Ampeln fielen*aus, Straßenbahnen standen still, Telefone blieben stumm: In Hannover hat es in der Nacht zum Donnerstag einen kompletten Stromausfall gegeben. Feuerwehr und Polizei waren im Großeinsatz, angespannt war die Lage besonders in Alten- und Pflegeheimen.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...774328,00.html
Tjahaa, da ist der Atomausstieg dran schuld, jawoll...
(Anmerkung: Bedarfsweises Dazudenken von Ironietags ist gestattet.)
Von wegen Einspeisestation! Es fehlen uns jetzt die bereits abgeschalteten Atomkraftwerke. Gewöhnt euch dran!
War das der erste dünne Versuch der Strommafia ihre Horrorszenarien einmal praktisch zu untermauern oder lag es einfach an den maroden Leitungen, die aus Gründen der Gewinnmaximierung nicht erneuert werden?
Jedes Haus muß Photovoltaik am Dach und einen Bufferakku haben. So könnnen diese absolut lächerlichen Stromausfälle verhindert werden.
An extrem langen Drähten über verschiedene Transformatoren an Kraftwerken hängen, die zum Teil hunderte km entfernt sind. Da muß es ja zu Stromausfällen kommen.
Diese Technik wurde erstmals von mehreren Herstellern auf der Intersolar 2011 vorgestellt
Kann ja noch schlimmer kommen, siehe Katastrophengebiet in Japan, wo manche wochenlang keinen Strom hatten
lernt den Umgang mit dem Ausstieg aus der
Kernenergie. Black-Out - ein zukünftiges,
alltägliches Geschehen.
Erwartet Hannover nun eine starke Steigerung der Geburtenrate in 40 Wochen?