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Stadion der Superlative: Die Heimat der Cowboys
Das Stadion der Dallas Cowboys hat mehr als eine Milliarde Dollar gekostet. Kann das Mammut-Projekt des NFL-Clubs je refinanziert werden? Das Magazin "SPONSORS" erklärt, womit die Arena Einnahmen generiert und*wo noch Potentiale schlummern.
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,789923,00.html
- #1 10.10.2011 12:36 von
krank...
.... eine Lizenz zu kaufen, damit ich mir überhaupt eine Karte für den Platz kaufen kann... krank.
Hoffentlich liest den Artikel keiner der Manager aus der Bundesliga, sonst kommen die auch noch auf so krude Ideen... - #2 10.10.2011 12:47 von
.
Dann kommt morgen sicher der Artikel über das Wembley Stadion...
- #3 10.10.2011 13:17 von
Hm
Wie billig ist dieser Journalismus? Einfach Marketinginformationen zusammenzufassen.
- Die im Abstract aufgeworfene Frage der Refinanzierung wurde nicht einmal ansatzweise versucht zu berechnen.
- Die Zahlen werden einfach genannt. Ist das nun viel oder wenig; da wird der Leser alleine geleassen. Z.B.: 14 Mio. USD Namensrechte des Stadions entspricht 10 Mio EUR. Dies kann ich dann besser einsortieren, wenn ich weiß ob die Allianz 6 Mio. EUR oder 16 Mio. EUR pro Jahr für die Namensrechte der Allianz-Arena zahlt (Es sind 6). - #4 10.10.2011 13:18 von
gabs schon in ähnlicher Form
Das gabs so schon mal in ähnlicher Form so ca. 2003
HSV - Bayern ist ja ein Klassiker und da würden sogar 200.000 ins Stadion kommen. Also gab es ein Vorkaufsrecht für alle HSV-Mitglieder (derzeit waren das so ca. 15.000). Dieses Vorkaufsrecht bekam jedes Mitglied in Form eines kleinen dreieckigen Schnippsels, der sich auf der letzten Seite des Stadionhefts befand. Diese Ausgabe bekamen nur die Mitglieder. Mit diesem Schnippsel (Größe ca. 5 x 5 cm) ging man zur Geschäftsstelle und konnte Karten für das Spiel gegen Bayern kaufen. Die Preise für die Karten waren schon gesalzen, aber der Schnippsel wurde natürlich bei Ebay angeboten von Leuten, die ihn nicht brauchten (Dauerkartenbesitzer oder Mitglieder die mit Fußball nix am Hut hatten).
Einige solcher Schnippsel gingen damals für bis zu 100 Euro weg!
Wohlgemerkt nur für die Berechtigung, sich Karten zu kaufen... - #5 10.10.2011 14:13 von
für Vereinsmitgleider normal
na ja - HSV-Bayern ist jetzt nicht unbedingt das Spiel, dass ich da als Paradebeispiel ziehen würde...
Aber ein Vorkaufsrecht für Mitglieder ist doch in der Bundesliga ganz normal...und gerade bei den Topspielen ist es auch für Nicht-Miglieder schonmal schwer (vernünftige) Karten zu bekommen...wie zum Beispiel für die Heimspiele des BVB (wo am letzten Spieltag der letzten Saison die Tickets unter den x00.000 Interessenten verlost wurden).
Der Unterschied ist - diese Leute bezahlen <100€ Mitgliedsbeitrag im Jahr, und keine Unsummen für irgendeine Lizenz. - #6 10.10.2011 14:28 von
...
Eine Last von 2640 Tonnen wird nichtmal ein lebensmüder Architekt in ein Stadiondach hängen wollen. 26,4 Tonnen wären da etwas glaubwürdiger.
- #7 10.10.2011 20:14 von
Blamage
Trotz der immensen Kosten haben sich die Cowboys und die NFL im letzten Jahr total blamiert, beim Superbowl. Um möglichst einen Zuschauerrekord aufzustellen wurden zusätzliche Sitze montiert, teilweise konnte man von diesen aber das Spielfeld gar nicht sehen, so dass die Kartenbesitzer sich weigerten, diese Sitze zu nutzen. Zudem wurden Karten verkauft für Plätze, die es dann gar nicht gab. Die NFL musste tausende Kartenbesitzer entschädigen. Größenwahn bringt eben nicht immer einen Vorteil. Peinlich das ganze.
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