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Stabhochsprung: Silke Spiegelburg verpasst Medaille

AFPStabhochspringerin Silke Spiegelburg hat bei den Olympischen Sommerspielen in London eine Medaille verpasst. Sie scheitert im Finale im dritten Versuch an 4,70 Metern. Olympiasiegerin ist die Amerikanerin Jennifer Suhr, Silber sichert sich Yarisley Silva aus Kuba vor der Russin Jelena Issinbajewa.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,848571,00.html
  1. #1

    Druck

    Die Leichtathleten machen weiter, wo die Schwimmer aufhörten und auch viele andere Deutsche bleiben hinter den eigenen und unseren Erwartungen. Bewundernswert, wie die Sportler Großbritanniens dem Erwartungsdruck im eigenen Land standhalten. Respekt!
  2. #2

    Sehr schade, aber irgendwie scheinen die deutschen Stabhochspringer bei großen Wettkämpfen nie ihre volle Leistung abrufen zu können.

    Egal ob bei den Herren oder den Damen, seit Jahren werden bei kleineren Meetings oder in der Halle Weltklassehöhen und sogar Weltjahresbestleistungen aufgestellt, aber wenn es dann zu den Weltmeisterschaften oder Olympia geht, dann klappts irgendwie nie so richtig.
  3. #3

    »Olympiasiegerin ist die Amerikanerin Jennifer Suhr, Silber sichert sich Yarisley Silva aus Kuba vor der Russin Jelena Issinbajewa.«

    Und wieder die ewige Schlamperei: Aus welchem Land Amerikas kommt Jennifer Suhr? Liegt Kuba nicht in Amerika?
  4. #4

    ...verpasst Medaille

    gähn...und täglich grüßt das Murmeltier.

    Interessant allenfalls, daß unser tolles Olympia-Team auf das schlechteste (Nachkriegs-) Ergebnis seit 1956 in Melbourne zusteuert. Damals gab es allerdings nur 145 Wettbewerbe - mittlerweile sind es 302.

    Lange Rede: schwache Leistung.
  5. #5

    So schoen

    Es ist ja alles recht schoen,man muss ja nicht immer gewinnen,der olympische geist ist ja so viel wert,aber da wohne ich im ausland und frage mich wie toll doch unser sportgeld angelegt ist,da befindet man sich im medalienspiegel nach ueber der haelfte der so schoenen spiele hinter kassakstan und keiner aber wirklich keiner regt sich auf,alles bleibt beim alten,keine ruecktritte,nichts....in krisenzeiten sind erfolge doppelt wert,naja..ich war selten so enttaeuscht!
  6. #6

    *facepalm*

    Kann das sein, dass wir uns in London komplett zum Horst machen? 5 Goldene nach über einer Woche. Entweder ist unsere Sportförderung im Allerwertesten oder wir müssen langsam mal anfangen den Kampfrichtern mehr Schmiergeld zu zahlen als Kasachstan. Geht ja gar nich...
  7. #7

    Olympia 2012

    "[Name] verpasst Medaille" liest man in Bezug auf deutsche Sportler ziemlich oft dieser Tage.
  8. #8

    Das passt ja alles zum Team!!!

    Weshallb wundern? Im Medaillenspiegel fallen wir wahrscheinlich noch aus der Liste der erste zehn raus. Kasachstan (in Worten: K a s a c h s t a n) hat uns längst überholt, Ungarn schickt sich gerade an, uns nicht nur alt, sondern uralt aussehen zu lassen.

    Es läuft in den Sportverbänden etwas grundlegendes falsch. Als erstes: Schmeißt die ganzen Grufties aus den Vorständen der Verbände. Mit den Rezepten von vorgestern sind schon die Olympiaden von heute nicht zu gewinnen, schon gar nicht die von morgen! Ab einem gewissen Alter sollte man sich einfach zur Ruhe setzen! Das gilt insbesondere im Sport!
    Ich habe nichts dagegen, wenn Deutschland im Ranking der Nationen auf dem 146. Platz steht. Solange in diesem Land aber zu Sportförderungszwecken ein Irrsinnsgeld verjubelt wird, erwarte ich dann auch Erfolge. Wenn das nicht läuft, dann verteilt das Geld anderweitig (Wirtschaftsförderung, Sozialausgaben - von Letzteren gibt's ja noch nicht genug!).

    Man ist kotzarrogant nach London gereist und hat sich eingeredet, man sei gut. Die anderen haben sich's nicht eingeredet, die sind einfach gut. Für's deutsche Team gilt in etwa das, was für Hambüchen, dem Leichtathletik-Liebling der Nation, gilt: Hambüchen war einfach nur hanebüchen!
  9. #9

    nicht belastbar

    Wenn man gewinnen will, muss man eben höher springen. Die bedingungen waren für alle gleich. Im gesamten Team fehlt es an der letzten Motivation. Selbst die reporter freuen sich inzwischen über achte Plätze. Dabeisein ist alles. Da hilft auch kein Flennen.








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