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Staatstrojaner: Experten werfen Bundesregierung Inkompetenz vor

Aufklärung? Mitnichten. Die Bundesregierung nimmt Stellung zum umstrittenen*Einsatz von Staatstrojanern*und flüchtet sich in vage Auskünfte.*IT-Experten kritisieren:*Vieles will*Berlin*lieber gar nicht wissen,*wichtige Details werden dagegen als geheim eingestuft.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...799407,00.html
  1. #1

    Staatstrojaner bei Demokratiefeinden von links UND rechts

    Mehr Staatstrojaner, unter Beachtung rechtsstaaatlicher Prinzipien, bei dringend Verdächtigen schwerer Straftaten (und ihrem Umfeld)angewendet, hätten vielleicht einige der sog. Döner-Morde verhindern können.
  2. #2

    Seltsamer Eiertanz ohne Hoseninhalt!

    Da kann man sich als Frau nur Fragen was das eigentlich soll? Haben die Ihre Computer nur um auf technisch hohem Niveau auszuknobeln welcher Information Sie mal nachgehen und mal nicht. Da steuert ja sogar der Raumpilot Ijon Tichy noch zielsicherer durch das ziemlich unendliche Weltall. Diese geistige Tieffliegerrei der staatlichen Computerexperten ist jedenfalls unerträglich und für uns alle gefährlich.

    Macht mal ´nen Computer oder besser ´nen Ethikkurs!
  3. #3

    Experten, pff

    "Experten werfen Bundesregierung Inkompetenz vor"
    Dazu muss man nun wahrhaftig kein Experte sein.
  4. #4

    dann ist wohl

    ein Antrag auf Erteilung einer einstweiligen Verfügung zum Verbot des Weiterbetriebs dieser "Staatstrojaner" fällig ?!

    Vor allem, wenn man sieht, wie grottenschlecht die Ermittler bei dem braunen Sumpf ermittelt haben, kann es einem doch nur schlecht werden bei dem Wissen, dass der Verfassungsschutz über solche Software verfügt, niemand Rechenschaft ablegt und damit machen kann, was er will!!

    Mir kann keiner erzählen, dass unfähige, unwillige, rechtslastige Ermittler diese technischen Mittel nicht absolut unkontrolliert einfach gegen unliebsame, aber nicht verfassungsfeindliche Personen oder Organisationen eingesetzt hat oder einsetzt.

    - Irgendwie müssen sie ja ihre Arbeitszeit herumbekommen !!
  5. #5

    Falscher Umgang mit dem Thema …

    … da hat die Regierung einfach schlechte PR-Berater, so kriegen die ihren Schnüffelstaat nie hin. Raus aus der Heimlichkei, hin zu neuen Offenheit und immer nur den Mehrwert anpreisen, so geht das: „Kennen sie schon die Vorzüge des Staatstrojaners 3.0 und die vielen kostenlosen Add-Ons?” … Link. Würden unsere verkappten Schnüffler diesen Weg wählen, würde ihnen der Pöbel das Teil aus den Händen reißen wie Steve Jobs die iPones. Die Baggage ist einfach nicht lernfähig, der Vorwurf der Impotenz als völlig gerechtfertigt … (°!°)
  6. #6

    leichte verwirrung

    Dass jede Regierung auf diesen Gebieten inkompetent ist, ist doch klar und offensichtlich ;)

    Ich bin inzwischen aber selber ein wenig verwirrt (lebe in Österreich und bin deshalb nur peripher betroffen) - Wo ist der Unterschied zwischen Staatstrojaner, Bundertrojaner und Bayerntrojaner?
    Ich kenne mich nur mit diesem hier aus:
    http://www.newsgrape.com/a/bundestro...ihm-schuetzen/

    Ist hier auch von diesem Trojaner die Rede? Wenn nein - wieviele schlecht konzipierte Trojaner hat die deutsche Regierung denn? ^^
    Würde mich über Aufklärung freuen :)
  7. #7

    Titel

    Zitat von HansCh Beitrag anzeigen
    Mehr Staatstrojaner, unter Beachtung rechtsstaaatlicher Prinzipien, bei dringend Verdächtigen schwerer Straftaten (und ihrem Umfeld)angewendet, hätten vielleicht einige der sog. Döner-Morde verhindern können.
    Das bezweifle ich bei diesen rechten Pfeifen.
    Hatten die überhaupt eine Rechner?
  8. #8

    In der DDR gabs weniger Überwachung als hierzulande

    Zitat von sysop
    "VS - Nur für den Dienstgebrauch". Die Fähigkeiten und Methoden der Behörden sollen im Dunkeln bleiben, sonst könnten staatliche und nichtstaatliche Akteure Rückschlüsse daraus ziehen. Haben Internetprovider bei der Infektion der Zielrechner geholfen? "VS - Nur für den Dienstgebrauch".
    Die Begründung, gewisse Akteure könnten daraus Rückschlüsse ziehen, ist so dermassen fadenscheinig. Es geht schlicht und einfach darum, das Ausmass staatlichen Überwachungswahns zu verschleiern, die Kooperation staatlicher Behörder mit Internet- und Emailprovidern, Google, Facebook, wenn es darum geht, das Individuum totalitär zu erfassen und zu überwachen.

    Wenn man in Privatgesprächen mal erwähnt, dass der Staat jedes Handy per Fernsteuerung als Wanze gebrauchen kann, wird man auch jetzt noch als Spinner/Verschwörungstheoretiker bezeichnet, obwohl das seit Jahren gängige Praxix ist.

    Nicht einmal in der DDR wurde so massiv überwacht wie in unserer "freien und offenen" Gesellschaft heute. Gegen das, was sich die Polizeiermittlungsbehörden und die deutschen Geheimdienste heute an Verbrechen gegen den kleinen Mann leisten, ist das, was die Stasi veranstaltet hat, ein Witz.

    Man wünscht sich ja schon fast in die DDR zurück, da hatte man im Vergleich zu heute vor dem Staat ja fast noch seine Ruhe.
  9. #9

    mehr Überwachung hilft in solchen Fällen nicht

    Zitat von HansCh Beitrag anzeigen
    Mehr Staatstrojaner, unter Beachtung rechtsstaaatlicher Prinzipien, bei dringend Verdächtigen schwerer Straftaten (und ihrem Umfeld)angewendet, hätten vielleicht einige der sog. Döner-Morde verhindern können.
    Da offensichtlich alle Beteiligten nicht mehr auf dem Radar der diversen unfähigen Behörden waren, hätte auch mehr Überwachung nicht geholfen.








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