Armee und Polizei auf der Seite der Demokraten. Rücktritt und Neuwahlen. Der Text der bararischen Mursi-Verfassung jeder Frau und jedem Mann im zuge des Wahlkampfes zum lesen geben.
Gut is.
REUTERSVor dem Präsidentenpalast in Kairo flammt der Hass wieder auf: Anhänger und Gegner von Präsident Mursi bewerfen sich mit Steinen. Das Militär muss eingreifen - und drängt die Oppositionellen zurück. Mit Spannung wird ein Statement von Mursi erwartet.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-871319.html
Armee und Polizei auf der Seite der Demokraten. Rücktritt und Neuwahlen. Der Text der bararischen Mursi-Verfassung jeder Frau und jedem Mann im zuge des Wahlkampfes zum lesen geben.
Gut is.
es war richtig vom westen die bewegungen in den verschiedenen nahöstlichen länder gegen die alten kleptokratischen despotenregime zu unterstützen und es wäre jetzt richtig sich von islamistischen bestrebungen die bereits geschaffenen demokratischen basics auszuhebeln zu distanzieren.
Hier sind Auszüge aus dem Text der „barbarischen Mursi-Verfassung“
Article 31
Dignity is the right of every human being, safeguarded by the State.
Insulting or showing contempt toward any human being shall be prohibited.
Article 33
All citizens are equal before the law. They have equal public rights and duties without discrimination.
Article 34
Individual freedom is a natural right, safeguarded and inviolable.
Article 43
Freedom of belief is an inviolable right.The State shall guarantee the freedom to practice religious rites and to establish places of worship for the divine religions, as regulated by law.
Article 45
Freedom of thought and opinion shall be guaranteed. Every individual has the right to express an opinion and to disseminate it verbally, in writing or illustration, or by any other means of publication and expression.
Article 48
Freedom of the press, printing, publication and mass media shall be guaranteed. The media shall be free and independent to serve the community and to express the different trends in public opinion...
Article 3
The canon principles of Egyptian Christians and Jews are the main source of legislation for their personal status laws, religious affairs, and the selection of their spiritual leaders.
Präambel, Five —
Equality and equal opportunities are established for all citizens, men and women, without discrimination or nepotism or preferential treatment, in both rights and duties.
Sicherlich gibt es auch kritikwürdigere Punkte, aber ich denke schon, daß der Verfassungsentwurf eine differenziertere Betrachtung verdient hätte, als nur ein pauschales -und meist völlig ungeprüftes- Entsetzensgeschrei.
als ob Afghanistan, Irak und Sudan nicht schon genug Unheil durch westliche Moralvorstellungen erlitten hätten, wird jetzt durch die Mehrheit der Aegypter DEMOKRATISCH gewählte Regierung erneut durch westliche Einflussnahme unter Druck gesetzt.
>>sagte Westerwelle: "Ich appelliere an alle Seiten, Besonnenheit und Vernunft walten zu lassen.">Auch US-Außenministerin Hillary Clinton hatte von den ägyptischen Konfliktparteien einen "beiderseitigen Dialog" gefordert.
der westen muss garnichts, er muss nur sehen das nichts negatives für ihn dabei herauskommt.
wenn es dem westen nicht passt wie sich die dinge in ägypten entwickeln, dann ist es sein gutes recht dies zu artikulieren und durch ensprechende maßnahmen zu begleiten, aber soweit ist es noch nicht, noch haben mursi und sein bigotter islamverein eine chance.
Sie haben schon den richtigen Nickname: ............... und die 7 Räuber. Angefangen vom Wüstenräuber Mohammed (Geschichte lesen) über die arabische Expansion (bis Spanien) oder die osmanische Empire-Dominanz war Räuberei bis nach Wien "normale orientalische" Moralvorstellung. Nicht zu vergessen die professionell betriebene Sklavenräuberei in Afrika für die unersättlichen Kolonialmächte (incl. USA).
Ich teile die westlichen Vorstellungen und schaue mit Bedenken nach Ägypten, wo Menschen wählen durften, die in ihrer ganz großen Mehrzahl keinerlei Vorstellung von Demokratie haben. Das bloße Verfahren der Wahl war demokratieähnlich. Die Menschen die gewählt haben (die Mehrheit eben), verharren in ihrer NICHT selbstgewählten Unmündigkeit und wählten, das was seit den Pharaonen diesen Boden dominiert: Undemokratie.