CorbisGigantische 400 Milliarden Dollar verwaltet der chinesische Staatsfonds CIC - jetzt will er die Europa-Expansion heimischer Firmen unterstützen. Laut "Financial Times" passen vor allem Mittelständler ins Beuteschema der Investoren aus Fernost.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...831116,00.html
China kauft sich damit Expertise, Maerkte, Ideen und ganz generell 'ne Zukunft.
Und die Bundesbank hat ein Drittel dieser Summe in gelben Ziegelsteinen unproduktiv im Keller liegen.
Wann machen wir mal was vernuenftiges damit und kaufen ein paar koreanische oder sonstwelche Firmen oder strategische Rohstoffquellen?
Ist ja echt kurios, dass wir einen System-Zwitter heranzüchten, der weder seine eigene Bevölkerung noch die Regeln der freien Wirtschaft respektiert. Es wird Zeit, dass wir diesem Blödsinn ein Ende bereiten und den Sklaven-Kram aus China entsprechend Import-besteuern. Wenn man nämlich bedenkt, dass in Peking eine Clique die Fäden zieht, welche beängstigende Parallelen zu unserer Hitler-Vergangenheit aufweist, sollte jedem Demokraten klar sein, was zu tun ist und wie die Sache in Fernost am Ende ausgehen wird. Aber Spekulanten und Investoren sind nicht nur blind sondern auch ganz schön gehörig auf ihren hohlen Kopp gefallen. Zwar jonglierien sie mit fremden Milliarden aber eins und eins zusammenzählen können die Deppen nicht. Solange wir jedoch so bekloppte Mama Merkels und Rattenschwanz in der Politik haben, sieht es für die Zukunft düster aus...
Ja ja, die Chinesen haben große Köpfe, weil sie als Kinder diese komischen Zeichen erlernen mußten.
China investiert schon seit Jahren in Rohstoffgesellschaften in Afrika, Australien und sonstwo.
Aber jetzt ist man so weit - gutes Know How, ausgezeichnete Patente und Prozesse sind in Europa und besonders in D bei Uebernahme von Mittelstandsfirmen unheimlich billig. Und die Chinesen wissen das.
Frueher waren es die USA welche billig kauften, heute die Chinesen.
Ich glaube die Zeit ist gekommen in der die Bundesregierung und ihre Kollegen in den anderen EU Staaten sich ueberlegen muessen was aus rein strategischen Gruenden nicht verkaufbar sein sollte. Aber eine Warnung, wenn man da eingreifen will braucht man eine tiefe Tasche und leider sind die meisten EU Regierungen mehr oder weniger Pleite.
Also, das Feld ist fuer die Chinesischen Staatskapitalisten frei.
Ach wie schoen waere es gewesen wenn der Kommunismus in der DDR nur einen Bruchteil dieses Gelder erwirtschaftet haette. Bei denen musste man sagen - Ausser Spesen nichts gewesen.
Bei den Amis finanziert der Staat doch auch kräftig Firmenkäufe im Ausland mit. Warum regt man sich auf, wenn die Chinesen lernen und nun das selbe tun ?
Außerdem wollen wir doch Investoren. Da sind mir Chinesen als langfristig orientierte Strategen allemal lieber, als diese Improvisationskünstler, Fassadenbauer und Blasen generierenden Weltwirtschaftskrisenauslöser aus den USA.
Und die Idee mit den maximal 49% nach chinesischem Vorbild, ist doch mal ne wirklich gute Idee.