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St. Petersburg: Radfahren? Auf eigene Gefahr!

Wer in St. Petersburg lebt, lässt das Rad besser stehen. Viel zu gefährlich! Tijs van den Boomen hat es trotzdem gewagt, stürzte sich*tollkühn*zwischen die Pkw.*Wie schön, dass die Stadt etwas zu bieten hat, was für die Hektik des Straßenverkehrs entschädigt.

http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...791891,00.html
  1. #1

    Es ist generell in Osteuropa so

    Nur hier im Westen dürfen sich Radfahrer Frechheiten erlauben: in Osteuropa gewinnt das Auto gegen das Fahrrad.
  2. #2

    Die folgenden Fehler traten bei der Verarbeitung auf:

    Zitat von marvinw Beitrag anzeigen
    Nur hier im Westen dürfen sich Radfahrer Frechheiten erlauben: in Osteuropa gewinnt das Auto gegen das Fahrrad.
    Haben sie den gleichen Artikel gelesen wie ich?!

    Er beschreibt doch, dass die KFZ ihm Platz machen, wenn er sich deutlich seinen zustehenden Raum auf der Strasse nimmt. Er sagt auch, wegen der Angst um den Lack.
    Also alles wie in Deutschland.
  3. #3

    Grüße von Herrn Pawlow

    Zitat von marvinw Beitrag anzeigen
    Nur hier im Westen dürfen sich Radfahrer Frechheiten erlauben: in Osteuropa gewinnt das Auto gegen das Fahrrad.
    Fahrradfahrer, Frauenrechte, Homosexualität - drei Schlagworte, die im Spiegelforum unweigerlich Speichelfluß und Beißreflexe auslösen. Der eigentliche Inhalt des jeweiligen Artikels ist dann völlig unerheblich; beim Lesen des Stichworts rastet die Denksperre ein und es wird auf "Stammtisch", "Wutbürger" und "Losholzen" umgeschaltet.
  4. #4

    Auf eigene Gefahr!

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Haben sie den gleichen Artikel gelesen wie ich?!

    Er beschreibt doch, dass die KFZ ihm Platz machen, wenn er sich deutlich seinen zustehenden Raum auf der Strasse nimmt. Er sagt auch, wegen der Angst um den Lack.
    Also alles wie in Deutschland http://enyko.de/.
    Man riskiert enorm, wenn jemand in einer Stadt in Russland mit dem Fahrrad unterwegs ist. Ich fürchte da müssten noch Jahrzehnte vergehen, bis die Fahrradfahrer akzeptiert und respektiert werden.Dafür ist eine effektive Medienkampagne und Propaganda er Fahrschulen sehr sehr wichtig
  5. #5

    Schöner Artikel

    Danke für den schönen Artikel! Ich bekomme direkt Lust mal wieder nach St. Petersburg zu fahren - und das Fahrrad mitzunehmen. Die Hinterhöfe sind wirklich toll. Wer sie nicht sieht, hat eine der schönsten Seiten der Stadt verpasst.
  6. #6

    nichts besonderes

    Fahrradfahren in Peterburg ist nix besonderes. Der vater meiner Freundin fährt dort das ganze Jahr ca. 25 km täglich in die Stadt zur Arbeit. Das ist besser als U-Bahnfahren. Allerdings bekommt man in Russland kaum Funktionskleidung und Spikes. Das habe ich ihm aus Deutschland mitgebracht. Ich fahre selber täglich jeden Tag 20 km mit dem Rad zur Arbeit.
  7. #7

    Korrektur

    Zitat von Ingmar E. Beitrag anzeigen
    Haben sie den gleichen Artikel gelesen wie ich?! Er beschreibt doch, dass die KFZ ihm Platz machen, wenn er sich deutlich seinen zustehenden Raum auf der Strasse nimmt. Er sagt auch, wegen der Angst um den Lack.
    Also alles wie in Deutschland.
    Also wenn sie dorthin fahren: Polen, Rußland usw. dann wird es ihnen auffallen dass Fahradfahrer dort wesentlich vorsichtiger fahren. Der Grund dafür ist eigene Knochen. Mam will sich nicht mit Autos anlegen und sie sind dort bei weitem nicht so vorsichtig wie die in Deutschland, das muss ihnen doch bekannt sein oder? Hier haben die Autofahrer Angst vom Fahradfahrer verklagt zu werden und so etwas wie lebenslange Rente zu zahlen. Die Fahradfahrer wiederum, glauben dass es für sie keine Regel gelten.

    Das ist der ausschlaggebende Unterschied zwischen Deutschland und z.B. Sankt Petersburg.
  8. #8

    Danke

    Danke dafür, dass das gewohnte Bild nicht ins Wanken gerät, sondern eher bestätigt wird. Auf dem Fußweg fahren, über Rot fahren, ...
  9. #9

    Kein Titel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer in St. Petersburg lebt, lässt das Rad besser stehen. Viel zu gefährlich! Tijs van den Boomen hat es trotzdem gewagt, stürzte sich*tollkühn*zwischen die Pkw.*Wie schön, dass die Stadt etwas zu bieten hat, was für die Hektik des Straßenverkehrs entschädigt.

    http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...791891,00.html
    Warum ist sowas erwähnenswert?
    Weil Fahrradfahrer die Bessermenschen unserer "Ökorepublik" sind? Wen interessiert das?


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