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St. Petersburg im Winter: Eissprung mit Walross

Zuckerguss auf Zwiebeltürmen, Glitzerschnee im Rampenlicht: Im Winter zeigt sich St. Petersburg*von seiner zauberhaftesten Seite.*Wen die klirrende Kälte schaudern lässt, der flieht in Museen -*hartgesottene Einheimische dagegen springen ins Eiswasser.

http://www.spiegel.de/reise/staedte/...798229,00.html
  1. #1

    Unsinn Aliki Nassoufis

    Haben Sie auch irgendwo abgeschrieben?
    Wenn sie nicht gerade Tourist, Oligarch oder Bestechlich sind dürfte das Café Singer €€€ nicht wirklich der geeignete Ort zum Aufwärmen nach dem Bad sein.
    Und - unsere Rolltreppen fahren weit schneller als die kurzen Rolltreppchen in Deutschland. Bei der Länge auch angebracht! Wen sie das als "gemächlich" beschreiben, dann müssen West-Europäische, Amerikanische etc. gefühlt praktisch schon rückwärts laufen!
  2. #2

    !

    Guter Beitrag.
    Fehlt:
    Bei Dunkelheit die Newa und die Kanaele entlangfahren, die Bruecken sind alle hell erleuchtet; mit Schnee zusammen ein sagenhafter Sinneseindruck!

    U-Bahn ist im Uebrigen die tiefste der Welt, und von 'langsam' kann keine Rede sein - an manchen U-Bahnhoefen rauscht man ueber 100 m in die Tiefe. Dies dauert eben 3-4 Minuten!


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