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St. Pauli gegen Rostock: Gemeinsam gegen die Hamburger Polizei

Bongarts/Getty ImagesAnspannung in Hamburg: Das brisante Duell zwischen dem FC St. Pauli und Hansa Rostock sollte durch ein Tickerverbot für Gästefans entschärft werden. Diese Polizeitaktik ging nicht auf. Rostocker Fans meldeten eine Demonstration an, St. Paulis Ultras bekunden Solidarität.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...828637,00.html
  1. #1

    Vorschlag: Beide Gruppen in irgend ein anderes hamburger Stadion geleiten und den Schlüssel fortschmeißen.
  2. #2

    optional

    Zitat von eduardschulz Beitrag anzeigen
    Vorschlag: Beide Gruppen in irgend ein anderes hamburger Stadion geleiten und den Schlüssel fortschmeißen.
    Man darf nicht vergessen, dass es auf beiden Seiten viele echte Fans gibt und es für beide Vereine um viel geht.
    Im Artikel wird nur erwähnt, dass die Anhänger von Pauli dem Verein in seinem Kampf um Platz 3 fehlen könnten. Dem FC Hansa wird die Unterstützung der eigenen Fans sicher noch mehr fehlen. Die Polizei betreibt hier Wettbewerbsverzerrung und schafft für einen ganzen Stadtteil eine undurchsichtige Situation. Einfach nur schwach, dass die Hamburger Polizei sich so die Blöße gibt.
  3. #3

    Keine gute Idee.

    Zitat von eduardschulz Beitrag anzeigen
    Vorschlag: Beide Gruppen in irgend ein anderes hamburger Stadion geleiten und den Schlüssel fortschmeißen.
    Wenn man das macht hat die Polizei keine Chance gegen die Fans.
  4. #4

    Wenn Rostock kein Punkt bekommt siehts weiter düster aus.
  5. #5

    Gegen Polizeiwillkür

    Danke hilldee für den sachlichen Beitrag.

    Zum Artikel: es stimmt nicht ganz, dass sich die Ultras St.Pauli mit den Rostockern Anhängern solidarisieren. Ihr Boykott hat lediglich derselbe Grund wie die angemeldete Demonstration der Fanszene Rostock e.V.
    Aber von Solidarität ist das weit entfernt.
    Man muss allerdings sagen, dass die USP schon kein schlechtes Gespür hat, wenn es um solche Themen geht. So haben sie vor 2 Jahren erst mehrere Minuten nach Spielbeginn den Block betreten, als an selber Stelle den Hansa-Fans kein bzw. ein arg geringes Kartenkontigent zukam. Damals im Übrigen auf starkem Zutun des FC St. Paulis, namentlich Corny Littmann.

    Es steht die Zukunft des fahrenden, stadionbesuchenden Fußballfans auf dem Spiel! Daher gilt es beide Fangruppen zu unterstützen.

    Gegen Polizeiwillkür!

    PS. Die Bildunterschrift passt nicht zum Bild. Rostocker stehen nur an einer Absperrung. Von Ausschreitungen ist da nichts zu sehen. Die können auch mehr als schlagen...
  6. #6

    Ich möchte nur hintendran fügen: gut das über diese wichtige Sache berichtet wird, wie mit diesem Artikel!
  7. #7

    Zitat von eduardschulz Beitrag anzeigen
    Vorschlag: Beide Gruppen in irgend ein anderes hamburger Stadion geleiten und den Schlüssel fortschmeißen.
    Sorry, aber das ist totaler Schwachsinn. Sie scheinen zu glauben, dass die Fans sich am liebsten untereinander prügeln würden, das ist aber nicht der Fall. Sie protestieren nicht für das Recht sich zu prügeln, was die meisten eh nicht wollen, sondern gegen diese unsinnige Strafmaßnahmen.

    Es ist genau das passiert, was schon lange geahnt wurde. Die Repressalien von DFB und Polizei sorgen für Solidarisierung von normalen Fans und Ultras mit den Hooligans, da durch solche Maßnahmen nicht nur die gewaltbereiten, sondern alle Fans bestraft werden.
  8. #8

    das für das hobby ein paar weniger, solche maßnahmen ergriffen werden müssen. das letzte bundesligaspiel in meiner stadt beeinträchtigte das öffentlicher leben dermaßen, durch die potentielle gewaltbereitschaft der fussballanhänger beider seiten, das ich seit diesem zeitpunkt dafür bin, bundesligaspiele im allgemeinen zu verbieten. wenn menschen (im speziellen kinder) durch jene unterschichtanhänbgerschaft verbale entgleisungen, gewalt und einschüchterungen erleben müssen, dann hat dies nichts mehr mit sport zu tun. dann ist dies ein eingriff in die öffentliche ordnung, und die sollte unterbunden werden. ergo, die bundesliga und die vereine gehören verboten und aufgelöst. wer dies übertrieben findet, darf dann gerne die trauerrede für die toten halten, die kommen werden. diese auswüchse werden todesopfern generieren. ob im stadion, oder davor (anreise/heimfahrt). die gewalt wird immer größer, das aggressionspotential steigt, und wenn man bedenkt, wie wenig menschen ins stadion gehen, und von dieser minderheit bedroht werden, kann es nur eine konsequnez geben. VERBOT!
  9. #9

    Tja...

    Der klassische Satz mit x von den Polizei. Hatte man denn ernsthaft erwartet, das eine so aktive Fanszene wie die von HRO so eine Aktion einfach hinnehmen würde? Nach dem Motto Och wie schade, man hat uns verboten Tickets zu kaufen. Naja, dann bleiben wir alle daheim und drehen Däumchen. Naiver geht es ja gar nicht mehr. Auch gerade nach den Aktionen von Dresden und der SGE in Berlin musste doch wohl jedem klar sein, das eine Reaktion von Suptras und Co. zu erwarten war. Manchmal frage ich mich wirklich, was da für Hansel auf einigen Posten rumsitzen.
    Achja, von einer Solidarisierung der Fans kann man nur sehr bedingt sprechen denke ich, den USP geht es wohl mehr um die Sache an sich als um eine Solidaritätsbekundung gegenüber Rostock.
    Ich hoffe es bleibt einigermaßen ruhig morgen, sonst geht das Gezeter wieder los.








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