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Sri Lanka nach dem Bürgerkrieg: Glücksmomente im Grauen

James MorganWenn Krieg herrscht, klicken die Kameras, und die Welt schaut hin. Doch wie leben und fühlen die Menschen danach? Drei Jahre nach dem Ende des 26-jährigen Bürgerkriegs hat der preisgekrönte Fotograf James Morgan Sri Lanka besucht - ein Land, zerrissen zwischen Leid und Aufbruch.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...829525,00.html
  1. #1

    Sri Lanka

    oder Ceylon, wie es früher hieß, die Perle im indischen Ozean. Ein von einem langen Krieg und dem Tsunami im Dezember 2004 gebeuteltes Land. Möge der Krieg und der Hass zwischen Singalesen und Tamilen für immer begraben sein. Es wäre ein Segen für diese wunderschöne Perle.
  2. #2

    Perle

    Habe viele Monate meines Lebens dort verbringen dürfen. Vor rund einem viertel Jahrhundert, als man Sandsäcke zum Schutz der mit Vorderladern Bewaffneten aufschichtete, wie auch in den letzten Jahren des Krieges, als die MIGs sporadisch ihre einsamen Runden am Firmament drehten.

    Eine eigene ruhige Mentalität, inselbedingt, fantastisches Essen und noch ein Viertel recht unberührter Natur - bleibt zu hoffen, dass die Shingalesen nun die kommende Ernte sinnvoll und weiterhin mit diesem besonderen kolonial/postkolonialen Stil mit Charme anlegen. Und ja, es gibt Verlierer auf dieser Insel - immerhin bleibt es tatsächlich ruhig, bisher nichts anderes von dort gehört.

    Dieses eine zeitlang Paradies genannte Land im indischen Ozean hat mein Leben immer wieder absolut positiv beeinflusst - wer erhebliche körperliche wie auch seelische Traumata heilen oder lindern möchte ist dort allerbestens aufgehoben.








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