Spukhotel in Colorado: Zimmerservice aus dem Totenreich

CorbisHorror in Endlosschleife: Im Stanley Hotel in Colorado treiben zahlreiche Geister ihr Unwesen. Auch Bestsellerautor Stephen King erlebte hier eine Nacht voller Schrecken - und verarbeitete die Erfahrung zu einem echten Gruselklassiker.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...-a-831948.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Horror in Endlosschleife: Im Stanley Hotel in Colorado treiben zahlreiche Geister ihr Unwesen. Auch Bestsellerautor Stephen King erlebte hier eine Nacht voller Schrecken - und verarbeitete die Erfahrung zu einem echten Gruselklassiker.

    Stanley Hotel in Colorado: Vorbild für Stephen Kings "Shining" - SPIEGEL ONLINE
    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mr. Wilson putzt noch immer sehr gewissenhaft Zimmer 217 des Stanley Hotels - dabei starb die Dame schon 1911.
    Transsexuelle(r)/Transvestit? Was denn nun? Mr. oder Mrs. Wilson? O redactio o mores!
  2. #2

    Frierende Spukelemente

    Die Welt ist voll von untoten Wandelgängern, die ihr eigenes Ableben einfach nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Jeder kennt da ein Beispiel. DFB-Präsidenten schreiben Bücher, Brüderle sucht seinen Korkenzieher, Frau Schröder jagt die Frauenquote und der Bayerische MP verlangt ein Betreuungsgeld für Kinder, die noch nicht leben.
  3. #3

    Realistisch!

    Mir ist dieses Hotel seit Jahren persönlich bekannt und es ist alles andere als ein Hirngespinst. Ich selbst bin ein ausgesprochener Realist, der wenig von solchen Stories hält. Dieses Hotel jedoch überzeugte mich in der Tat von der Existenz der hier beschriebenen Energien.
  4. #4

    optional

    Zweimal übernachtet, bestens geschlafen. Kann das Frühstücksbuffet und das Steak empfehlen, die Pasta nicht. Geisterjäge sind auch kein Problem.

    Herbstloch?
  5. #5

    Das echte Hotel taucht übrigens in der zweiten Verfilmung, dem Fernsehfilm "The Shining" auf. Mit Kubricks Version konnte King nichts anfangen.
    Wer das Buch kennt, wundert sich bei Kubricks Version auch, weil viele Hintergründe, die zum Verständnis der Story beitragen, unter den Tisch fallen. Kubrick war m.E. zwar visuell begnadet, aber nur ein mäßiger Geschichtenerzähler.
  6. #6

    Massenpsychose?

    Es gibt in der Tat viele Menschen mit psychischen Störungen. Nun ist zu vermuten, dass gewisse spektakuläre Presseartikel genau jene Klientel an einem Platz wie diesem Hotel versammeln, so mag es zu einer echten Massenpsychose kommen. Diese gestörten Menschen nehme dann ihre Halluzinationen als real wahr. In der Tat scheint es tatsächlich so was wie „mesmerischen Magnetismus“ zu geben, selbst meine ansonsten völlig realistische Mutter hat mal von einem „Kugelblitz“ geredet, dieses Phänomen ist noch immer ungeklärt.

    Die Wahrheit liegt also vermutlich irgendwo in der Mitte: Es gibt vermutlichl mysteriöse Naturphänomene, und es gibt Menschen, bei denen die Realitätswahrnehmung offensichtlich sehr durchlässig ist, und es gibt das Phänomen der Massenpsychose. Wahrscheinlich hat der gesamte Okkultismus seine Wurzeln in diesem Kontext.
    Kugelblitz
  7. #7

    Zitat von tetaro Beitrag anzeigen
    Das echte Hotel taucht übrigens in der zweiten Verfilmung, dem Fernsehfilm "The Shining" auf. Mit Kubricks Version konnte King nichts anfangen.
    Wer das Buch kennt, wundert sich bei Kubricks Version auch, weil viele Hintergründe, die zum Verständnis der Story beitragen, unter den Tisch fallen. Kubrick war m.E. zwar visuell begnadet, aber nur ein mäßiger Geschichtenerzähler.
    zu blöd, dass das Shining mit Jack Nicholson zu den besten Horrorfilmen aller Zeiten gehört, egal was King meint.
  8. #8

    si tacuisses...

    Zitat von dwbrook Beitrag anzeigen
    Transsexuelle(r)/Transvestit? Was denn nun? Mr. oder Mrs. Wilson? O redactio o mores!
    Mann, das ist doch gerade der Spuk!
    Gespenster haben kein Geschlecht. Die allgemeine Unwissenheit über Gespenster, Untote und Mysterien ist besorgniserregend.
  9. #9

    gruselige Erlebnisse

    Ich hatte schon in vielen Hotels gruselige Erlebnisse.
    Aber schreibe ich deshalb gleich ein Buch?