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Springreiten: Medaillenkandidat Ahlmann scheitert zum Auftakt

DPASchlechter Start für Deutschlands Springreiter: Mitfavorit Christian Ahlmann ist mit 15 Fehlerpunkten ausgeschieden. Sein Hengst erschreckte sich bei einem Abwurf - und verweigerte sich dann kurzfristig. Im Team-Wettbewerb ist trotzdem weiter eine Medaille möglich.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,848263,00.html
  1. #1

    DANACH wieder gesprungen

    Christian Ahlmann hat wohl einen Dachschaden, sein Pferd vor laufender Kamera zu verprügeln? Der gehört aus dem Wettbewerb genommen. Wenn ich schon lese "unter Einsatz seiner Gerte ..." Man sollte bei solchen Wettbewerben unter Umständen einen fachkundigen Redakteur m/w schreiben lassen. Das war reine Tierquälerei und geht GAR nicht!
  2. #2

    Zitat von murmel226 Beitrag anzeigen
    Christian Ahlmann hat wohl einen Dachschaden, sein Pferd vor laufender Kamera zu verprügeln? Der gehört aus dem Wettbewerb genommen. Wenn ich schon lese "unter Einsatz seiner Gerte ..." Man sollte bei solchen Wettbewerben unter Umständen einen fachkundigen Redakteur m/w schreiben lassen. Das war reine Tierquälerei und geht GAR nicht!
    Es ist erlaubt, so einfach ist es.
    Sie haben noch nicht viel Pferdesport gesehen?
    Ich halte es auch nicht für so wirklich toll.
    Aber die Regel, auch im Galopp- und Trabsport erlauben es.
  3. #3

    ...musste er was? Aus reiner Wut heraus seinem Pferd eins überbraten? Ihm wie wild im Maul herumreißen? Also, dem 'unter Kontrolle bringen' diente dieser Ausrater sicherlich nicht. Eine Schande ist es, so etwas im Spitzensport zu sehen, zudem weil der Abwurf aus einem Reiterfehler heraus entstand. Da mag man sich gar nicht ausmalen, wie das Training ohne Kameras und Zuschauern von statten geht...
  4. #4

    Das Verhalten des Reiters widert mich an sowie generell eine „Sportart“, in der man nur mit Hilfe großer Tiere weiterkommt.
  5. #5

    @yuralria: Genauso sehe ich das auch - perfekt auf den Punkt gebracht. Ich kann nur hoffen, daß heute noch viele den Beitrag im TV sehen werden und genauso schockiert sind. Der Mann gehört auf der Stelle gesperrt.
  6. #6

    optional

    "Eine Schande ist es, so etwas im Spitzensport zu sehen, zudem weil der Abwurf aus einem Reiterfehler heraus entstand. Da mag man sich gar nicht ausmalen, wie das Training ohne Kameras und Zuschauern von statten geht..."
    Dem kann ich mich nur anschließen. Das Pferd "habe sich erschrocken".... und dann straft man es dafür und dazu in einem Zeitraum, in dem das Pferd überhaupt den Zusammenhang nicht mehr verstehen kann. Widerlich - und ein Armutszeugnis für den Sport!
  7. #7

    optional

    "Sein Hengst habe sich nach einem Abwurf erschrocken, sagte Ahlmann. Ein weiterer Abwurf und schließlich eine Verweigerung waren die Folge. Unter Einsatz seiner Gerte musste Ahlmann das Pferd wieder unter Kontrolle bringen."

    Pferde sind Fluchttiere. Wenn sie sich erschrecken, ist es völlig unangebracht sie dann noch zu strafen. Der Gerteneinsatz war so gesehen nicht gerade die Meldung ans Pferd "keine Angst, alles ok", sondern eher eine Drohung, die das Pferd auch wohlverstanden hat... weitaus schlimmer war aber, das der unbeherrschte Reiter sienen Frust am Pferd ausließ, indem er es im Maul riß und mit Sporen traktierte. So jemand gehört nicht auf ein Pferd. Aber auch Richter und Regelwerke, die so etwas nicht ahnden, beteiligen sich an Tierquälerei, sondern auch Medien, in denen das so billigend und verharmlosend dargestellt wird wie in ihrem Artikel. Was wird damit vermittelt? Das ist schon ok so, muss halt sein...
    Herr Ahlmann, steigen sie um auf Autorennen und nehmen sie Richter und Verband am besten gleich mit.
  8. #8

    Schinderei

    Was hat diese Schinderei der Pferde mit Sport zu tun? Sich (im wahrsten Sinne des Wortes) auf dem Rücken anderer zu profilieren ist doch kein Sport für den Reiter. Und wenn das Tier das alles gar nicht will, man sah ja, dass der Hengst Angst hatte und man sah die Wut des Herrn Ahlmann darüber. Dass dieser Typ dann noch im Interview die Gertenhiebe verteidigt, weil er dem Pferd zeigen muss, wer der Chef ist, finde ich verachtenswert.








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