Zitat von
mundi
Beim Beobachten dieser Sprungwettbewerbe taucht der Verdacht auf, man versucht „auf Teufel komm raus“ die Protagonisten der Alpenländer Österreich, Deutschland und Slowenien vor einem Sprung unter schlechten Witterungsbedingungen zu schützen.
Führt ein Japaner oder Pole und nicht die hochgejubelten Favoriten, so wiederholt man den Durchgang oder lässt den Athleten über 5 Minuten auf günstigen Wind warten.
Den Unterschied konnte man heute sehen, als man den deutlich führenden Polen Stoch mit mächtigem Rückenwind abstürzen ließ.
So erinnert das Skispringen in A und D an die Boxkämpfe in Deutschland mit Beteiligung des Stalls Sauerland.
Da hilft den Gegnern nur ein K.O.