Forum


 

Sprache auf Firmen-Webseiten: Was vom Blabla übrig bleibt

Das Web ist geduldig - es wehrt sich nicht, wenn Unternehmen Bewerber mit Fachchinesisch, Hohlphrasen und Behördenjargon traktieren. Kieler Forscher haben erstmals die Sprache von 20 Karrierewebseiten untersucht. Im Ranking kurven Industriekonzerne vorneweg, Banken und Beratungen hinterher.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...753289,00.html
  1. #20

    Schadeschade

    dass die Forscher nicht auch Politikerreden und Parteiprogramme bei ihrer Studie mit berücksichtigt haben...
  2. #21

    Verantwortliche dieser Sites

    lesen sich ihre Seiten wohl nie durch.
    Sollten sie einfach mal "mit den Augen und dem Sinn" eines potentiellen Bewerbers machen.
    Vielleicht würde ihnen dann auffallen was sie dort für einen Bockmist geschossn haben/haben schießen lassen.
    Dass überhaupt noch Bewerber sich auf solche Dinger bewerben, lässt aber entweder die Verzweiflung der Bewerber oder deren Reife erahnen.








TOP



TOP