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Spott im Namen Darwins: Fisch frisst Fisch

sethnessAn der Frage von Schöpfung und Evolution entzündet sich der Konflikt zwischen religiösen Fundamentalisten und wissenschaftsorientierten Menschen. Charles Darwin wird zur Identifikations- und Symbolfigur der Skeptiker und Religionsgegner - sie spotten und provozieren in seinem Namen.

Spott im Namen Darwins: Fisch frisst Fisch - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
  1. #150

    Zitat von Ty Coon Beitrag anzeigen
    warum nicht auch einmal was Säkulares für die Heiden?
    Irgendwie haben Sie einen falschen Begriff von "Heiden"
  2. #151

    Zitat von josifi Beitrag anzeigen
    Meine Rede: Überzeugte Atheisten sind genauso schlimm wie missionierende Gläubige...
    Sie wollen alle überzeugen, dass es KEINEN Gott gibt. Warum eigentlich?
    Weil sie sich gegen die missionierung durch Gläubige wehren. Überall wird man doch mit diesem Sektenkram konfrontiert. Zählen sie mal die Anzahl evangelischer Kirchen und die Anzahl atheistischer Kirchen.
    Wenn mich ein Gläubiger nicht stört, ist es mir egal. Er kann glauben, was er will, solange er mich nicht behindert oder belästigt oder mich mit seinen Symbolen traktiert.

    Zitat von josifi Beitrag anzeigen
    Wenn man es beweisen oder widerlegen könnte, wäre es kein GLAUBEN mehr.
    Und was wäre so schlimm daran, wenn es kein Glauben mehr wäre?

    MfG Stefan Fröhlich
    42 ;-)
  3. #152

    Im Dutzend sind sie billiger

    Zitat von sagichned Beitrag anzeigen
    Welche beispiele sind es denn? Es ist noch nie gelutgen im labor eine andere art zu erschaffen (sprich neue genome zu erzeugen). Es ist nicht gelungen aus unbelebter materie leben zu erschaffen.
    Hingegen ist es kinderleicht und in zahllosen Fällen gelungen, Götter zu erschaffen:

    - https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...er_G%C3%B6tter
    - https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...Sagengestalten
    - Griechische Götter

    Wissen Sie, was kurios ist?
    Die meisten dieser Götter sind im laufe der Zeit wieder ausgestorben.
    Das ist reine Evolution.
  4. #153

    Zitat von Ylex Beitrag anzeigen
    die Religion muss ihre praktischen Lebensgestaltungsansprüche aufgeben, nicht jedoch ihren jeweiligen Offenbarungscharakter.
    Genau falschrum. Die Religion hat praktischer Lebensgestaltung unglaublich viel zu bieten. Nehmen Sie die letzten sieben der 10 Gebote. Das sind Grundregeln für menschliches und menschenwürdiges Zusammenleben. Religion hat eine Dimension von Ethik und Moral, die sehr wohl Hinweise zur Lebensgestaltung geben kann.

    Der Offenbarungscharakter ist der Fehler ;)
  5. #154

    Zitat von sagichned Beitrag anzeigen
    Mit bakterien kann man viele millionen jahre an evolution simulieren. Und was für eine argumentationsart ist das denn bitteschön? Wenn sie heute keinen beweis dafür sehen, dass Gott alles erschaffen hat, dann hei´t es nicht, dass Sie ihn nicht in Zukunft bekommen. Gefällt ihn diese argumentation? Merken sie nicht, wie wenig sich der glaube an die evolutionstheorie von einer religion unterscheidet?
    Das ist Ihr Problem: Ich GLAUBE nicht an die Evolution, ich WEISS, dass sie stattgefunden hat und immer noch stattfindet.
    Ich sage ja nicht, dass es keinen Gott o.ä. gibt. Kann es von mir aus, ist mir egal. Aber mit der Evolution hat er primär nichts zu tun.
  6. #155

    Zitat von neeanders Beitrag anzeigen
    [...] ein weiteres, großes Problem, mit denen die Evolutionstheoretiker zu kämpfen haben ist, dass die ausgegrabenen Fossilien die Behauptung Darwins schlichtweg widerlegen, die heutigen hoch entwickelten Tierarten hätten sich durch Evolution aus einfacheren Formen herausentwickelt.
    Also nix mit "wissenschaftlich belegt"!
    In wie fern widerlegen die ausgegrabenen Fossilien die Entwicklung aus einfacheren Formen?
  7. #156

    Zitat von KleinerPrinz Beitrag anzeigen
    Wieso muss man beweisen, dass es einen Gott NICHT gibt? Muss man diesen Beweis nun auch für Märchengestalten und die Zahnfee liefern - ansonsten existieren sie?
    Wie gesagt, in Puncto Borniertheit nehmen sich Atheisten und Kreationisten nicht viel...

    Sie stellen eine Behauptung auf, dass es keinen Gott gibt, bleiben den Beweis schuldig und erklären das Ausbleiben des Beweises damit, dass Sie auch andere Phänomene nicht beweisen müssen, da der "Glaubensschwachsinn" offen zu Tage tritt, da habe ich Sie doch richtig verstanden?
  8. #157

    Zitat von neeanders Beitrag anzeigen
    Wie kann man Nichtexistenz belegen?
    Es gibt keine fossilen Beweise für Übergangsformen, darüber herrscht in der Forschung weitgehende Einigkeit.
    Wie gesagt: Nur weil es NOCH nicht gefunden ist, gibt es es nicht?
  9. #158

    Zitat von stanislaw Beitrag anzeigen
    Und was wäre so schlimm daran, wenn es kein Glauben mehr wäre?

    MfG Stefan Fröhlich
    42 ;-)
    Das wäre der Knaller, wenn Gott kein GLAUBE, sonder GEWISSHEIT wäre...
    Sollte mich allerdings wundern, dass es soweit kommt.
  10. #159

    Zitat von sagichned Beitrag anzeigen
    Welche beispiele sind es denn? Es ist noch nie gelutgen im labor eine andere art zu erschaffen (sprich neue genome zu erzeugen). Es ist nicht gelungen aus unbelebter materie leben zu erschaffen.
    Es ist aber gelungen (per Selektionsdruck) das sich Arten in bestimmte Richtung entwickeln.


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