sethnessAn der Frage von Schöpfung und Evolution entzündet sich der Konflikt zwischen religiösen Fundamentalisten und wissenschaftsorientierten Menschen. Charles Darwin wird zur Identifikations- und Symbolfigur der Skeptiker und Religionsgegner - sie spotten und provozieren in seinem Namen.
Spott im Namen Darwins: Fisch frisst Fisch - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
Weil sie sich gegen die missionierung durch Gläubige wehren. Überall wird man doch mit diesem Sektenkram konfrontiert. Zählen sie mal die Anzahl evangelischer Kirchen und die Anzahl atheistischer Kirchen.
Wenn mich ein Gläubiger nicht stört, ist es mir egal. Er kann glauben, was er will, solange er mich nicht behindert oder belästigt oder mich mit seinen Symbolen traktiert.
Und was wäre so schlimm daran, wenn es kein Glauben mehr wäre?
MfG Stefan Fröhlich
42 ;-)
Hingegen ist es kinderleicht und in zahllosen Fällen gelungen, Götter zu erschaffen:
- https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...er_G%C3%B6tter
- https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...Sagengestalten
- Griechische Götter
Wissen Sie, was kurios ist?
Die meisten dieser Götter sind im laufe der Zeit wieder ausgestorben.
Das ist reine Evolution.
Genau falschrum. Die Religion hat praktischer Lebensgestaltung unglaublich viel zu bieten. Nehmen Sie die letzten sieben der 10 Gebote. Das sind Grundregeln für menschliches und menschenwürdiges Zusammenleben. Religion hat eine Dimension von Ethik und Moral, die sehr wohl Hinweise zur Lebensgestaltung geben kann.
Der Offenbarungscharakter ist der Fehler ;)
Wie gesagt, in Puncto Borniertheit nehmen sich Atheisten und Kreationisten nicht viel...
Sie stellen eine Behauptung auf, dass es keinen Gott gibt, bleiben den Beweis schuldig und erklären das Ausbleiben des Beweises damit, dass Sie auch andere Phänomene nicht beweisen müssen, da der "Glaubensschwachsinn" offen zu Tage tritt, da habe ich Sie doch richtig verstanden?