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Sport-Event in Weißrussland: Bundestag diskutiert Boykott von Eishockey-WM
Getty Images2014 sollen die Eishockey-Cracks bei der WM auf Torjagd gehen - ausgerechnet in Weißrussland. Gegen das Großereignis formiert sich laut "Süddeutscher Zeitung" Widerstand im Bundestag. Parlamentarier von SPD, Grünen und der Koalition beklagen die Missachtung der Menschenrechte im Land.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...831162,00.html
- #1 03.05.2012 13:06 vonMit wem hatte Timoschenko denn so einen schlechten Umgang?Angesichts des Umgangs der inhaftierten Oppositionsführerin Julija Timoschenko, die an schweren Rückenproblemen leidet, mehren sich derzeit in Deutschland die Forderungen nach einem Boykott oder einer Verlegung der Spiele aus der Ukraine.
Ist da nur der persönliche gemeint, oder auch der über moderne Kommunikationsmittel? - #2 03.05.2012 13:14 von
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Wo war diese Intention als es um Russland und China ging ?
- #3 03.05.2012 13:15 von
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Laufen die jetzt alle Amok? :-)
Wo war das Gewissen bei der Olympiade in China?
Und hat Merkel Wen Jiabao ausgeladen, weil er kein "würdiger Gast" für die Hannover-Messe war?
Und warum ist Goodluck Jonathan ein "würdiger Gast" für Gauck? und warum steht auf der Agenda der Gespräche: Politische Fragen, Energie, Wirtschaft, Investitionen, Kultur, Bildung, Migration aber nicht Menschenrechte? Zumal es in Nigeria auch erlaubt ist Minderjährige zum Tode zu verurteilen?
Das ist doch nur noch blinder Aktionismus ohne Sinn und Verstand. Mutti wird den Tag noch verfluchen an dem Freedom-Joe zu seinem Kreuzzug gegen den Kommunismus aufgebrochen ist. Wir werden mit dem Mann ähnlich viel Spaß bekommen wie mit Wulff. :-) - #4 03.05.2012 13:17 von
Spiel´nicht mit den Schmuddelkindern
... und wenn´s keine Politik ist, warum dann Nationalhymnen ?
- #5 03.05.2012 13:23 von
- #6 03.05.2012 13:27 von
- #7 03.05.2012 13:27 von
Aha, aber alle ware sie in China zur
Olympiade und prügeln sich auch jetzt noch alle Bundestagler darum herkommen zu dürfen, selbst nachdem sich die Mönche in der Tibet-Region im Duzend anzünden.
Klar ist Lukaschenko eine andere Nummer als Wen und Co. Die haben 1999 schon einen Boykott des Westens ausgesessen als sie die Wohnhäuser der Botschafter einfach verstaatlicht haben um ihre Klique um den Despoten Luka unterzubringen.
Verdient hätten die es. Denn die Einzigen die daran verdienen sind schon reich und mächtig genug in dem Land. - #8 03.05.2012 13:47 von
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Langsam drehen die deutschen Politiker vollkommen durch.
2014 Olympia in Russland, 2018 Fußball-WM in Russland, 2022 Fußball-WM in Katar. Kann man doch auch alle boykottieren/verschieben.
Komisch, dass 2008 niemand etwas gegen China gesagt hat, nicht wahr? Aber die sind ja mächtiger als Deutschland. Komisch, dass niemand was zu Turnieren der USA sagt, wo Menschenrechte höchstens in Witzen auftauchen.. - #9 03.05.2012 13:48 von
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Die Koalitionsfraktionen sehen eine direkte Aufforderung an den DEB dagegen kritisch. "Die Politik sollte sich nicht direkt in den Sport einmischen", sagte der FDP-Abgeordnete Bijan Djir-Sarai der "SZ".
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Natürlich soll sich die Politik in den internationalen Sport einmischen.
Sie hätte es viel früher tun sollen, dann wäre die Weissrussland-Entscheidung nicht gefallen. Internationale Sportereignisse haben IMMER mit Politik zu tun. Zumindest muss sich der Sport bei der Politik rückversichern.
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