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Spitzenquote: Frankfurter "Tatort"-Team lockt fast zehn Millionen
HRNina Kunzendorf und Joachim Król schließen zu den beliebtesten "Tatort"-Duos auf: 9,5 Millionen Menschen sahen den Frankfurtern Ermittler zu. Dagegen entschieden sich nur wenig Zuschauer für einen bisher verlässlichen Quotengaranten auf RTL.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,829147,00.html
- #1 23.04.2012 12:33 von
- #2 23.04.2012 12:37 von
Bin überzeugt,das ich nach der dargestellten Profilierungsneurose der "Püppi" und ihrem Imponiergehabe nicht noch einmal einen Tatort aus Frankfurt anschaue. Rausschreiben währe zu raten.
- #3 23.04.2012 12:37 von
Fande den Tatort extremst langweilig und teilweise konfus.
Und was tapert die Kunzendorf eigentlich alle 10 Minuten wie auf 'm Laufsteg übern Flur? Germanys next.....So hübsch ist die Frau nun auch wieder nicht.
Irgendwie sind die Tatorte ausgelutscht. Es gibt 2-3 Ermittlerduos, die man sich anschauen kann, aber der Rest... - #4 23.04.2012 12:44 von
Tja
Die ersten beiden Folgen der neuen Frankfurter Folgen fand ich interessant. Diesmal waren Drehbuch und Inszenierung aber trotz spektakulärem, realem Hintergrund doch ein bisschen dürftig.
Bisschen schade, dass der neue HR-Tatort schon so früh schwächelt.
Frau Meys Kleidungsstil ist ja durchaus sehenswert, aber ständig überbetont und dann noch in ziemlich lächerlichen Cowboyeinstellungen empfinde ich das auch eher als Ironisierung der Rolle. - #5 23.04.2012 12:53 von
"Irgendwie" scheinen Sie extremST..
- #6 23.04.2012 12:55 von
Der langweiligste Tatort seit langem...
Ein im Dunkeln-Herumgestochere, der Fall löste sich dann eher von selbst, eine total unglaubwürdige Kommissarin mit Tinnitus, Tatorte, die an die Theke in meiner örtlichen Fleischerei erinnerten, Figuren vom Rande der Gesellschaft wurden aufgetischt, ohne dass es einem dramaturgischem Zwecke zu dienen schien... und, und , und...
Ohne einen absurden Serienkiller in Frischhaltefolie kann man scheinbar keinen vernünftigen Fall mehr konstruieren. Kurzum: unglaubwürdiger geht's nicht mehr. - #7 23.04.2012 12:58 von
"... Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein."
Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)
Nach Ende des "Tatorts" fragte ich mich, ob dem Zuschauer des öffentlich-rechtlichen Fernsehens bzw. mir selbst derzeit nicht ein Zuviel an menschlichen Abgründen 'serviert' wird.
Dazu zähle ich die verfilmte Millennium-Trilogie von Stieg Larsson genauso wie "Die Brücke" im ZDF. Ich für mich stelle fest, daß mir ein Zuviel an solchen Filmen nicht gut tut! - #8 23.04.2012 12:58 von
"... Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein."
Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)
Nach Ende des "Tatorts" fragte ich mich, ob dem Zuschauer des öffentlich-rechtlichen Fernsehens bzw. mir selbst derzeit nicht ein Zuviel an menschlichen Abgründen 'serviert' wird.
Dazu zähle ich die verfilmte Millennium-Trilogie von Stieg Larsson genauso wie "Die Brücke" im ZDF. Ich für mich stelle fest, daß mir ein Zuviel an solchen Filmen nicht gut tut! - #9 23.04.2012 12:59 von
Fand ihn gut
Klar, dass die Dauernörgler wieder unzufrieden sind.
Ich fand die Folge sehr gut und freue mich schon auf den nächsten Hessen Tatort.
Großes Lob an Nina Kunzendorf. Sie spielt die Rolle derart gut, dass man glauben möchte sie ist im wirklichen Leben genau so. So flink wie sie mit den Cowboy Stiefeln die Treppen rauf- und runterrennt ist Schimmi zu seinen besten Zeiten nicht unterwegs gewesen.
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