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Spionagedrohne: US-Armee schickt Superspäher nach Afghanistan
Die US-Armee weitet den Drohneneinsatz in Afghanistan aus. Ein Flieger mit 1,8-Gigapixel-Kamera soll demnächst große Gebiete komplett überwachen. Bereits im Einsatz ist ein unbemannter Transporthelikopter, und bald sollen kleine Kamikaze-Drohnen auch von U-Booten starten.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...806522,00.html
- #10 01.01.2012 09:44 von
In die Luft ballern...?
- #11 01.01.2012 09:46 von
Mik
Mir scheint es als hätte sich der militärische industrielle Komplex verselbstständigt, sie wollen Profit um jeden Preis machen und schaffen somit sich immer neue Waffen die sie dann auch zur Anwendung bringen.
Diese Leute wollen keinen Frieden, sie schüren nur ständig die Unruhe und provozieren neue Konflikt wo es nur geht.
Der amerikanische Präsident ist nur eine Lachnummer, er wird beherrscht von diesen Kräften und lässt ihnen gewehren, so war es auch bei den Herrn George W Bush.
Diese Amerikaner wollen keinen Frieden, denn dann könnte sie ja nicht zu viel machen, aber das sie gerade mit diesem Handeln ihr eigenes Land zerstören, dass scheinen sie alle nicht begreifen zu wollen.
Ich bin schon gespannt was für neue Kriegstechnologien diese Leute auf ihren Computern wieder entwickeln.
Auch das neue Jahr wird kein friedliches Jahr werden, denn das könne diese Leute nicht gebrauchen.
HR - #12 01.01.2012 09:46 von
Gegen
jede Waffe gab es bisher eine Gegenwaffe. Es wird den Chinesen ein Vergnügen sein, diese zu entwickeln und in AFG zu testen nach dem Motto: wir schiessen für dich die Drohnen ab, wenn du uns dafür Schürf- und Ölkonzessionen gibst. Immerhin hätten sich die Amis dann zum ersten mal mit einer Drohne ins eigene Knie geschossen.
- #13 01.01.2012 09:47 von
- #14 01.01.2012 10:16 von
Kein Sozialsystem? Quatsch!
Man bekommt hier den Eindruck, dass USA Geld nur an Bomben ausgibt. Es gibt ein Sozialsystem dort. Anders als hier, aber ich wurde sagen in manche Aspekten noch staerker. Fast die Haelfte vom Geld im Budget wird entweder fuer die Renten ausgegeben (Social Security), oder fuer Gesundheit. Verteidigung ist auf Platz 3.
- #15 01.01.2012 10:18 von
- #16 01.01.2012 10:32 von
- #17 01.01.2012 10:33 von
Ja! Besser reich und gesund, als arm und krank.
Deutschland investiert keine Unsummen in die Rüstung. Zumindest
nicht der deutsche Staat (die Privatfirmen tun es wohl, exportieren
auf "Teufel komm raus" und machen mit dem Tod Anderer keinen
schlechten Schnitt, immerhin reicht es zur Zeit zum Platz 3!).
Trotzdem versinkt auch Deutschland langsam, aber sicher, in Armut.
Die meisten Arbeitslosen, die Job bekamen (und dadurch aus der
Statistik verschwanden) verdienen so wenig, dass sie zusätzlich
Sozialhilfe bekommen. Ein Abstieg von 13 Euro Stundenlohn, auf
unter 7 Euro ist keine Seltenheit mehr, es ist Realität. Kann man da
"große Sprünge" machen, größere, als die armen Amerikaner?
Die hiesigen "Armen" arrangieren sich mit der Situation: sie nehmen
zusätzlich 400 Euro-Jobs (2, 3 - auf fremde Namen eben), finden
sich mit der relativen Armut ab und leben so sehr lange. Da sind
die Amerikaner schlechter dran. Haben allerdings den Anreiz Arbeit
zu suchen. Nicht für 1 Euro, sondern eine Arbeit, von der man leben
kann. Ein Vorhaben, das man hierzulande längst vergessen hatte. - #18 01.01.2012 10:37 von
- #19 01.01.2012 10:50 von
Da die "Waffengleichheit" nun überhaupt nicht mehr gegeben ist, müssen die angegriffenen logischer Weise andrere Kampftechniken anwenden.
Wenn diese aber dem Angreifer nicht genehm sind, wird dies Terror genannt.
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