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SPIEGEL-Streitgespräch: "Die Wahrheit muss auf den Tisch"

Bahn-Chef Rüdiger Grube, 59, und der grüne Verkehrsexperte Winfried Hermann, 58, über wütende Schwaben, Eieruhren und den Streit um das Großprojekt "Stuttgart 21".

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,718813,00.html
  1. #80

    Bürgerproteste

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bahn-Chef Rüdiger Grube, 59, und der grüne Verkehrsexperte Winfried Hermann, 58, über wütende Schwaben, Eieruhren und den Streit um das Großprojekt "Stuttgart 21".

    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,718813,00.html
    hin und her - es stellt sich mittlerweile als ein von langer Hand (GRÜNE) vorbereitetet Coup dar - Anarchie wird eben organisiert quasi vor der Wahl bestellt ...
  2. #81

    ...

    Zitat von Walther Kempinski Beitrag anzeigen
    .....
    Leider haben die Grünen ziemlich Rückenwind. Ich gönne es denen nicht, denn eine Partei, die ihre eigene Macht über die Interessen des Landes stellt, ist eine schädliche Partei. Leider Gottes gibt es viele Öko-Menschen, die die Farbe grün mit Ökologie und inzwischen sogar mit Ökonomie verwechseln. Grün bedeutet im Endeffekt jedoch nur Verteuerung und Hunger in der Welt (Biosprit für Europa anstatt Ackerfläche für die 3. Welt). 2030 würde K21 fertig werden, 2020 wird S21 fertig. K21 wäre im Endeffekt womöglich genauso teuer wie S21.
    Abgesehen davon, dass ich diese grünen Kotzbrocken mindesten dreifach so sehr zum Kotzen finde wie Sie, ist Ihre Argumentation, dass wg. Biosprit Menschen auf der Welt verhungern müssen von profundem Nichtwissen geprägt. Der Einfluss, den die Anbauflächen für Biosprit auf die Ernährungssituation der Weltbevölkerung haben ist marginal, bzw. vollkommen irrelevant.
    Wer die Preise hoch und runter treibt sind die Spekulanten.
  3. #82

    Jetzt wird endlich gesagt, was verschwiegen wurde

    Die größte Mondzahl sind die ständig steigenden Gesamtkosten von S21. Frau Ministerin Gönner möchte gerne die Oberlehrerin spielen. Mappus guckt zu und sag nichts. Der OB Palmer aus Tübingen führt die Gegnerschaft gekonnt mit guten Argumenten an. Die Bahn plant offensichtlich zuerst das "Haus" und denkt dann nach wie groß die "Zimmer" sein müssen. Es kommt zu Tage, dass die Güterverkehrsplanung hinten nach hinkt. Der Kopfbahnhof scheint für den gesamten Verkehrsfluss besser zu sein, als das Konzept S 21. Der unterirdische Bahnhof ist platz mäßig eine Fehlplanung. Es herrscht ein verwirrendes Fahrplanspiel vor. Das ganze Pferd wird von hinten aufgezäumt. Ein besseres Konzept der Schweizer Bahnen wird/kann angeblich nicht beachtet werden?


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