Bahn-Chef Rüdiger Grube, 59, und der grüne Verkehrsexperte Winfried Hermann, 58, über wütende Schwaben, Eieruhren und den Streit um das Großprojekt "Stuttgart 21".
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,718813,00.html
Abgesehen davon, dass ich diese grünen Kotzbrocken mindesten dreifach so sehr zum Kotzen finde wie Sie, ist Ihre Argumentation, dass wg. Biosprit Menschen auf der Welt verhungern müssen von profundem Nichtwissen geprägt. Der Einfluss, den die Anbauflächen für Biosprit auf die Ernährungssituation der Weltbevölkerung haben ist marginal, bzw. vollkommen irrelevant.
Wer die Preise hoch und runter treibt sind die Spekulanten.
Die größte Mondzahl sind die ständig steigenden Gesamtkosten von S21. Frau Ministerin Gönner möchte gerne die Oberlehrerin spielen. Mappus guckt zu und sag nichts. Der OB Palmer aus Tübingen führt die Gegnerschaft gekonnt mit guten Argumenten an. Die Bahn plant offensichtlich zuerst das "Haus" und denkt dann nach wie groß die "Zimmer" sein müssen. Es kommt zu Tage, dass die Güterverkehrsplanung hinten nach hinkt. Der Kopfbahnhof scheint für den gesamten Verkehrsfluss besser zu sein, als das Konzept S 21. Der unterirdische Bahnhof ist platz mäßig eine Fehlplanung. Es herrscht ein verwirrendes Fahrplanspiel vor. Das ganze Pferd wird von hinten aufgezäumt. Ein besseres Konzept der Schweizer Bahnen wird/kann angeblich nicht beachtet werden?