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SPIEGEL-Aktion Studentenpisa: Der feine Unterschied

Mit 600.000 Teilnehmern war es der größte Wissenstest, den es jemals in Deutschland gegeben hat. Forscher haben die "Studentenpisa"-Ergebnisse jetzt gründlich analysiert - und auch nach der Lösung eines Rätsels gesucht: Warum bloß schneiden Frauen so viel schlechter ab als Männer?

http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...731207,00.html
  1. #20

    Das Wichtigste

    Nicht uninteressant, doch wenig sinnvoll! Kein Mensch wird am Ende seines kurzen irdischen Lebens nach seinem Wissen oder gar nach seiner Intelligenz beurteilt werden, sondern nach seiner Liebe. Wer weiß, ob Frauen da besser abschneiden?
  2. #21

    Diese Umfrage hat sowas von NULL mit Pisa zu tun!

    Es regt mich auf, wenn immerzu alle möglichen Wissenstests mit "PISA" betitelt werden. In der Pisa-Studie wurde KEINE Allgemeinbildung, sondern Lese-, Rechen- und naturwissenschaftliche Kompetenz geprüft! Die Fragen in cer Pisa-Studie sind so gestellt, dass sie Jugendliche aus der ganzen Welt gleichermaßen bearbteiten können und demnach keine Allgemeinbildung (die ja immer Länderspezifisch ist) voraussetzen, damit anschließend ein Vergleich stattfinden kann.

    Dieser von Spiegel als "Studentenpisa" propagierte Test hingegen ist wissenschaftlich völlig unbrauchbar. Eine Umfrage kann niemals represäntativ sein, wenn sie nicht mithilfe von Stichproben quer durch das ganze Land erhoben wurde, sondern mithilfe von Freiwilligen, die (wenn sie gerade Bock haben) auf Spiegel-Online an dem Test teilhaben können - oder auch nicht. Oder die den Test mittendrin abbrechen können wenn sie feststellen, dass er zu schwierig (oder zu einfach) ist.
    Ich habe aus Spaß auch an dem Test teilgenommen und trotz meines biologischen Nachteils - ich bin Frau (Vorsicht Ironie) - überdurchschnittlich abgeschnitten.

    Fazit: Der Test war ganz lustig, aber Spiegel Online nimmt sich selbst zu wichtig und macht sich lächerlich, indem im Nachhinein versucht wird, dem Ganzen wissenschaftliche Relevanz einzuhauchen. Ein Versuch, der zum Scheitern verurteilt ist!
  3. #22

    Hier könnte ihre Werbung stehen...

    Ich bin ja schon tierisch gespannt, mit welchen abenteuerlichen Ausreden dieses Ergebnis schöngeredet wird...

    Diese fand ich schon recht gut:
    "Manche nehmen an, dass Männer schon deshalb besser abschneiden, weil sie einen solchen Test schlicht ernster nehmen und selbstbewusster angehen. Höhere Motivation führt zu besseren Ergebnissen - die Männer gewinnen, weil sie gewinnen wollen."
    Klar, Frau hat Ackermann auf dem Foto nicht erkannt, weil sie nicht motiviert genug war... rofl
  4. #23

    ---

    Zitat von Caroline Beitrag anzeigen
    Nicht uninteressant, doch wenig sinnvoll! Kein Mensch wird am Ende seines kurzen irdischen Lebens nach seinem Wissen oder gar nach seiner Intelligenz beurteilt werden, sondern nach seiner Liebe. Wer weiß, ob Frauen da besser abschneiden?
    Mag ja sein, wenn ich mich allerdings um einen Job bewerbe, damit ich im Winter nicht erfriere und etwas zu Essen habe, dann interessiert den Personalchef dort leider nicht wie es mit der Liebe steht.
  5. #24

    .

    Zitat von meerkatzeM Beitrag anzeigen
    Zudem: Männliche Studenten sind im Schnitt 1 Jahr älter als weibliche (Zivi/Wehrdienst). Das kann auch einen Wissensvorsprung ausmachen.
    Nein.

    Das wurde alles schon berückichtigt. Der Aktionär sagt hier: das ist bereit eingepreist.
  6. #25

    Ein bekannter Unterschied

    Mich verwundert der Unterschied nicht wirklich, letztlich ist vorhandenes Wissen immer von "wissen wollen" abhängig. Wenn man seine Interessengebiete strikt an das klammert, was einem in Schule, Studium und späterem Beruf primär nützt, dann ist es eben etwas schlechter um die Allgemeinbildung bestellt.

    Männer sind nicht selten auch do-it-yourself Typen, die Problemen im Alltag, z.B. mit Technik, tief auf den Grund gehen um sie selbst lösen zu können, während sich Frauen damit bewusst weniger auseinandersetzen. Helfende Männerhände sind dann allerdings meist vorhanden.

    Ein Punkt fehlt in der Analyse allerdings, Mädchen werden an unseren Schulen seit vielen Jahren im Durchschnitt, trotz gleicher Leistung, eine Note besser beurteilt wie Jungen. Auch erwerben Frauen häufiger die Hochschulreife, bilden an den Hochschulen insgesamt die größere Gruppe. Die direkten Folgen sieht man dann bei solchen Tests, schließlich steht dort eine geschlechterspezifisch stärker selektierte Gruppe, die mit mehr Wissen auftrumpfen musste, einer gegenüber, die es nicht ganz so schwer hatte. Nimmt man alleine die Zahlen wäre das wohl die simpelste und plausibelste Erklärung.
  7. #26

    Ts ts ts

    Ich bin eigentlich echt entsetzt wie frauenfeindlich hier agiert wird. Eigentlich sollte sich die Männer noch freuen, dass sie besser abgeschnitten haben, anstatt dessen hacken sie auch noch auf den Verlierern herum, wirklich einfach...

    Was ich eigentlich viel erschreckender finde ist, dass die Studenten allgemein so schlecht abgeschnitten haben.
    Hab den Test auch mitgemacht und wohlgemerkt, als Frau, 90% der Fragen richtig beantwortet, egal ob aus dem Bereich Kunst und Naturwissenschaft.
    Der Test zeigt doch einfach, dass das Thema Allgemeinwissen immer mehr gen Keller sinkt, egal ob Männlein ode Weiblein!
  8. #27

    Unterschiede zwischen Mann und Frau

    Guten Morgen zusammen,
    die Wissensdifferenzen zwischen Mann und Frau sind nicht wirklich überraschend und sehr einfach zu erklären:
    Wie wir wissen, gibt es bei Abweichlern im IQ zwischen Frauen und Männern einen großen Unterschied.**
    Während Frauen durchweg einen ähnlichem IQ zu anderen Frauen besitzen (beispielsweise zwischen 70* und 110*), sind die Abweichler bei den Männern deutlich drastischer. (beispielsweise 50* bis 130*)

    Dieser Wissenstest richtete sich nun also an die Studenten, was also bei Männern dazu führt, dass die nach unten hin Abweichenden größtenteils ausgesiebt werden, während bei den Frauen diese eben kaum existent sind.

    Nun hätten wir also bei den Männern Werte zwischen 70* und 130*, bei den Frauen beispielsweise sagen wir 75* und 110*.


    Und dann sind auch die Ergebnisse der Studie keine Überraschung mehr.



    *Achtung, alle Zahlen sind fiktiv und dienen nur dem Verständnis.

    **Was Evolutionstechnisch auch logisch ist.
  9. #28

    Ja, aber

    Zitat von Caroline Beitrag anzeigen
    Kein Mensch wird am Ende seines kurzen irdischen Lebens nach seinem Wissen oder gar nach seiner Intelligenz beurteilt werden, sondern nach seiner Liebe. Wer weiß, ob Frauen da besser abschneiden?
    Frauen lieben doch ZU SEHR!! Sie opfern sich für ihren Partner auf. Und das erschwert es ihnen so oft, ihren Platz im Kosmos und das wahre Glück zu finden!
  10. #29

    Titel

    Übrigens bin ich der Meinung, dass jeder (freiwillige!) Teilnehmer an diesem Test versucht hat sein/ihr Bestes zu geben, und alle Fragen so gut wie möglich zu beantworten.

    Ich erkenne diese Wissenunterschiede, die schon bei Jugendlichen extrem stark ausgeprägt sind, jeden Tag. Da können die GenderInnen noch so schäumen, bei Themen wie Politik, Gesellschaft, Wirtschaft etc. haben die Jungs fast immer deutlich mehr Wissen. Sie lesen beispielsweise mehr Tageszeitungen und Nachrichtenmagazine, wohingegen die Mädels meist mit Glamourmagazinen und Facebook-Banalitäten beschäftigt sind...


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