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SPIEGEL-Aktion Studentenpisa: Der feine Unterschied
Mit 600.000 Teilnehmern war es der größte Wissenstest, den es jemals in Deutschland gegeben hat. Forscher haben die "Studentenpisa"-Ergebnisse jetzt gründlich analysiert - und auch nach der Lösung eines Rätsels gesucht: Warum bloß schneiden Frauen so viel schlechter ab als Männer?
http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...731207,00.html
- #10 26.11.2010 07:52 von pu_king81
Und wie biegen wir das beim naechsten Test hin?
Dadurch dass 90% der Fragen Schuhe, Mode und Figurprobleme beinhalten. Dann klappt das auch wieder mit dem Genderwahnsinn.
Dass man Frauen auf 50% der Positionen heben moechte fuer welche sie sich eh nicht wirklich interessieren obwohl (!) sie einen entsprechenden Studiengang belegt haben ist doch krank.
Gruessle
P.S: meine Aussagen beziehen sich auf den Mittelwert und nicht auf statistische AusreisserInnen - #11 26.11.2010 07:53 von
- #12 26.11.2010 07:53 von
Was zu erwarten war...
Als ich in dem Absatz 'Männer Punkten, weil sie Wissensspielchen ernster nehmen' auf obigen Satz traf, habe ich das Lesen des Artikels eingestellt.Frauen haben demnach kein geringeres, sondern nur ein anderes Wissen - das aber beim Fragenkatalog des Studentenpisa-Tests einfach nicht gleichrangig zur Geltung kam.
Der Studentenpisa-Test wurde bestimmt von mutmaßlichen Machos entworfen, ist doch ganz klar. Vielleicht wäre auch hier ein Quote angebracht. - #13 26.11.2010 08:03 von
...
wie auch immer .... der oder die jenige, der/die die Auswertung erstellt hat, ist auch ein super inteligentes Genie ...
kann man die Zahlen und die Beschreibung nicht so anordnen, daß man sich keinen Krampf im Nacken holen muß? - #14 26.11.2010 08:14 von
Dümmer sind sie sicher nicht
Seit es Jauchs Quizsendung gibt, wissen wir doch alle, dass dieses Wissen mindestens gleichwertig ist ;-)! Außerdem ist der Punkt Naturwissenschaften doch sehr allgemein zusammengefasst (zwischen Medizin und Physik ist doch ein himmelweiter Unterschied), während Geschichte und Politik (beides einzelne Studienfächer!) je eine eigene Kategorie verdienen? Die klassischen "Frauenfächer" Literatur und Sprachen wurden ja gar nicht erst richtig miteinbezogen bzw. auch hier sehr allgemein alles unter Kultur zusammengefasst.
Was das Versagen in Geschichte und Politik erklären könnte: In beiden Bereichen herrscht akuter Männerüberschuss, oder zumindest wird hauptsächlich von diesen berichtet (Geschichte). Außerdem stellt sich die Frage, ob die Kategorieeinteilung möglicherweise ein männliches Wesen vorgenommen hat?! Und wieviel Prozent der Fragen von Frauen, und wieviel von Männern entworfen wurden? Auch daran könnte es liegen.
Zudem: Männliche Studenten sind im Schnitt 1 Jahr älter als weibliche (Zivi/Wehrdienst). Das kann auch einen Wissensvorsprung ausmachen. - #15 26.11.2010 08:19 von
Nja
Mit der Statistik ist das ja immer so eine Sache. Es kann ja auch mal 2 Fragen geben, die man wissen könnte, aber halt "einfach so" nicht weiß.
Ich würde, falls man wirklich was testen muß, einfach die Müllfragen weglassen. Wo Beyonce Knowles angefangen hat, ist absolut nicht relevant.
Heute endet ja die Schlichtung Stuttgart21. Vielleicht hat Heiner Geißler ja Zeit zu vermitteln. - #16 26.11.2010 08:23 von
Hä?
Hm. Wie man es nimmt.
Also weiß ein 23-jähriger Student, der ein Jahr weniger studiert hat als eine 23-jährige Studentin, mehr als diese, weil er das Vergnügen hatte, ein Jahr lang stupiden Stubendienst zu schieben bzw. Behinderte durch die Gegend zu kutschieren, während seine Kollegin direkt vom Klassenzimmer in den Hörsaal wechseln durfte...
Schon heftig, wie Frauen diskriminiert werden...
Punktum: Es ist interessant, wie hier sogleich versucht wird, dieses miserable Ergebnis schön zu reden. Und natürlich sind die Männer dran schuld, weil sie doch bestimmt die Fragen ausgesucht haben usw. usf. etc. pp. ... - #17 26.11.2010 08:28 von
- #18 26.11.2010 08:34 von
- #19 26.11.2010 08:37 von
Jeder strebt eben nach Anerkennung im Stamm, der Gruppe, im Team, etc.
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