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Sperren nach Relegationsskandal: Hertha-Profis legen Einspruch ein

DPAJetzt müssen die Einzelrichter entscheiden: Die vier angeklagten Hertha-Profis haben Einspruch gegen die vom DFB-Kontrollausschuss geforderten Sperren eingelegt. Düsseldorfs Andreas Lambertz hingegen akzeptiert seine Zwei-Spiele-Sperre.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...836251,00.html
  1. #1

    optional

    Finde ein Jahr für Lewan Kobiaschwili zu lange. Es war natürlich eine heftige Aktion und gefährlich dazu, aber ihm sollte man ein Gespräch mit dem Schiedsrichter einräumen um das unter 4 Augen zu klären und um Entschuldigung zu bitten. Man könnte ihm dann 2-3Monate aufbrummen, aber kein Jahr. Ich bin kein Fan von Herta, meiner Meinung nach ist die schlimmste Strafe für den Verein dieser Preetz und seine Lobby. Man wird ihn einfach nicht los. Vielleicht weiss er ja pikante Internas und man hat Angst , dass er redselig wird wenn er freigestellt würde.. wer weiss.
  2. #2

    Hertha wird immer unsympathischer

    Düsseldorfs Lambertz hat genug Anstand, seine Sperre hinzunehmen und einzuräumen, dass er einen Fehler gemacht hat. Die Hertha Spieler geht dieser Anstand und diese Größe scheinbar vollkommen ab. Von Christian Lell habe ich aber auch nichts anderes erwartet.
  3. #3

    "positiver platzsturm" erfinder richter lorenz ist wieder die "unabhängige" *hüstel* instanz.

    da bin ich ja mal gespannt- wenn schiri stark seine anzeige vom ordentlichen gericht abgeschmettert wird, wie sich dann der dfb aus der verantwortung stehlen will.
  4. #4

    @Axelbln

    Nehmen Sie doch einfach mal die Berlin Brille ab

    1) Körperliche Attacke auf den Schiri wird in unteren Liegen teilweise mit lebenslanger Sperre geahndet.

    2) Sportgerichtsbarkeit unterscheidet sich von Strafgerichtsbarkeit in Sachen Anforderung an die Beweislage (wie im übriegn die Zivil- von der Strafgerichtsbarkeit auch)

    Das sich beide Mannschaften nicht mir Ruhm bekleckerten haben ist klar.
    Was HBSC allerding abzieht ist lächerlich....

    Das in der Bundeshaupstadt der Begriff "postiver Platzsturm" nicht bekannt ist ist klar. In Berlin müssen ja sogar die eigenen Spieler Angst vor den Fans haben (wie in Köln auch).
    Das haben die "Blutbad"-Fortunen, die alle in "Todesangst" versetzten (oder Gedanken an den 2.WK in Essen hervorrufen), noch nichtmal 2010 nach 6 Anfangs-Niederlagen in Folge geschafft.
  5. #5

    Zitat von larry_lustig Beitrag anzeigen
    Nehmen Sie doch einfach mal die Berlin Brille ab

    1) Körperliche Attacke auf den Schiri wird in unteren Liegen teilweise mit lebenslanger Sperre geahndet.

    2) Sportgerichtsbarkeit unterscheidet sich von Strafgerichtsbarkeit in Sachen Anforderung an die Beweislage (wie im übriegn die Zivil- von der Strafgerichtsbarkeit auch)

    Das sich beide Mannschaften nicht mir Ruhm bekleckerten haben ist klar.
    Was HBSC allerding abzieht ist lächerlich....

    Das in der Bundeshaupstadt der Begriff "postiver Platzsturm" nicht bekannt ist ist klar. In Berlin müssen ja sogar die eigenen Spieler Angst vor den Fans haben (wie in Köln auch).
    Das haben die "Blutbad"-Fortunen, die alle in "Todesangst" versetzten (oder Gedanken an den 2.WK in Essen hervorrufen), noch nichtmal 2010 nach 6 Anfangs-Niederlagen in Folge geschafft.

    es gab keinen körperlichen angriff. es gibt eine behauptung des herrn stark. und gegensätzliche aussagen. vor jedem gericht der welt gilt erst mal die unschuldsvermutung, außer bei der sogenannten sportgerichtsbarkeit -die veruteilt gerne auch einfach so.
  6. #6

    Zitat von zeromancer Beitrag anzeigen
    Düsseldorfs Lambertz hat genug Anstand, seine Sperre hinzunehmen und einzuräumen, dass er einen Fehler gemacht hat. Die Hertha Spieler geht dieser Anstand und diese Größe scheinbar vollkommen ab. Von Christian Lell habe ich aber auch nichts anderes erwartet.
    Grundsätzlich sicherlich richtig, allerdings muss man natürlich auch sehen, das Lambertz die mit am Abstand geringste Strafe bekommen hat. Das kann man nur akzeptieren, man stelle sich vor er hätte jetzt gegen diese 2 Spiele Sperre Einspruch eingelegt, das wäre nun wirklich an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten gewesen. Bei den Spielern von Hertha sind das schon hohe Strafen, ich würde mal behaupten jeder Verein würde versuchen da noch etwas rauszuschlagen.
    Zum Thema Kobiaschwili: Er kann so lange Stein und Bein schwören wie er möchte, wenn er keinen Zeugen für seine Version zu bieten hat. Stark hat ja offenbar im Gegensatz zu ihm welche, also ist die Sache mit Aussage gegen Aussage auch gegessen.
  7. #7

    Zitat von larry_lustig Beitrag anzeigen
    Das haben die "Blutbad"-Fortunen, die alle in "Todesangst" versetzten (oder Gedanken an den 2.WK in Essen hervorrufen)
    Kennt eigentlich jemand den genauen Wortlaut, was Otto Rehagel über den Krieg in Zusammenhang mit der Ereignissen in Düsseldorf gesagt hat? Aus dem, was ich darüber gelesen habe, geht nämlich nicht klar hervor, ob er meinte, dass seine Angst in Düsseldorf so groß war wie damals in Essen, oder ob er meinte, dass sie eben nicht so groß war.

    Ich habe das nämlich so in Erinnerung, dass der Richter Otto fragte, ob dieser Todesangst gehabt habe, worauf Otto antwortete: "Halb Angst, ich war damals im Krieg in Essen ..." Für mich kann damit genauso gut, eigentlich sogar besser, gemeint gewesen sein, dass die Angst in Düsseldorf relativ zur Angst in Essen viel geringer war.
  8. #8

    optional

    Nur eine Behauptung von Stark?
    Den LiveTicker nicht gelesen: 18.53 Uhr: Assistent bestätigt Faustschlag: Wolfgang Starks Schiedsrichter-Assistent Mike Pickel bestätigt Kobiaschwilis Schlag: "Das habe ich gesehen."
  9. #9

    Zitat von Christoph Beitrag anzeigen
    Kennt eigentlich jemand den genauen Wortlaut, was Otto Rehagel über den Krieg in Zusammenhang mit der Ereignissen in Düsseldorf gesagt hat? Aus dem, was ich darüber gelesen habe, geht nämlich nicht klar hervor, ob er meinte, dass seine Angst in Düsseldorf so groß war wie damals in Essen, oder ob er meinte, dass sie eben nicht so groß war.

    Ich habe das nämlich so in Erinnerung, dass der Richter Otto fragte, ob dieser Todesangst gehabt habe, worauf Otto antwortete: "Halb Angst, ich war damals im Krieg in Essen ..." Für mich kann damit genauso gut, eigentlich sogar besser, gemeint gewesen sein, dass die Angst in Düsseldorf relativ zur Angst in Essen viel geringer war.
    Das sehen Sie richtig. Rehagel hat gesagt, das er schon schlimmere Momente erlebt hat und dann den Satz hinterhergeschoben, den Sie sinngemäß schon zitiert haben. Wörtliches Zitat: „Halb Angst... Ich habe 1943 in einem Keller im Ruhrgebiet gesessen, als uns die Amerikaner bombardiert haben.“








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