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Spekulationen zu DSDS: Außer Bohlen könnt ihr alle geh'n!

DPANoch nie waren die Einschaltquoten bei einer Finalshow von "Deutschland sucht den Superstar" so schwach wie diesmal. Darauf will nun "DSDS"-Chef Dieter Bohlen reagieren: Der "Bild"-Zeitung teilte er mit, dass neben seinen Mitjuroren auch der langjährige Moderator Marco Schreyl ersetzt werden soll.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,830539,00.html
  1. #10

    gut, dass bohlen bleibt.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Noch nie waren die Einschaltquoten bei einer Finalshow von "Deutschland sucht den Superstar" so schwach wie diesmal. Darauf will nun "DSDS"-Chef Dieter Bohlen reagieren: Der "Bild"-Zeitung teilte er mit, dass neben seinen Mitjuroren auch der langjährige Moderator Marco Schreyl ersetzt werden soll.

    Spekulationen zu*"DSDS": Außer Bohlen könnt ihr alle geh'n! - SPIEGEL ONLINE
    er ist nämlich die garantie dafür, dass sich nichts ändert.

    die sogenannten superstars werden doch immer nur seiner produktionsfirma zuigeschanzt. dann tingeln sie, wenn es geht, ein jahr durch die tv-shows und werden dann ausgespuckt. din den usa haben selbst zweit- oder drittplazierte einen chance auf plattenverträge und echte karriere. das wusste db bislang zu verhindern. danke dieter dafür.
  2. #11

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Noch nie waren die Einschaltquoten bei einer Finalshow von "Deutschland sucht den Superstar" so schwach wie diesmal. Darauf will nun "DSDS"-Chef Dieter Bohlen reagieren: Der "Bild"-Zeitung teilte er mit, dass neben seinen Mitjuroren auch der langjährige Moderator Marco Schreyl ersetzt werden soll.

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    Was bitte steht für dsds?, ich kenne die Sendung nicht.
  3. #12

    DSDS darf nicht sterben...

    Zitat von moev Beitrag anzeigen
    Da bisher noch kein "Superstar" gefunden wurde, ist das fortsetzen der Suche natürlich konsequent.
    Neben der Suche nach außerirdischem Leben und der Erforschung künstlicher Intelligenz ist die bisher leider erfolglose Suche nach dem Superstar wohl das wichtigste Jahrhundertprojekt der Menschheit.

    Wie gut, dass der langjährige wissenschaftliche Leiter der Forschungsabteilung, Prof. Bohlen, die einzige Person ist, deren Mitarbeit niemals in Frage gestellt werden würde, wo doch durch seine Mitarbeit das Projekt eindeutig steht oder fällt (Zutreffendes bitte ankreuzen).
  4. #13

    Mit Dieter Bohlen ist in der Tat keine grundlegende Änderung zu erreichen, d.h. ein Zugewinn an Seriosität. Es wird eine Krawallsendung bleiben mit teils ziemlich übler Manipulation der Kandidaten in einer Big-Brother-ähnlichen Reality-Show und fehlende Fokussierung auf tatsächliche musikalische Leistungen. Das Absingen des immer gleichen Bohlenschrotts zum Abschluss wird auch weiter eine längerfristige Karriere des "Superstars" verhindern helfen.
    Gewiss: Schreyl und Darnell und die nichtssag. Blondine dazwischen sind eine Zumutung, aber das Grundproblem dieser Sendung sind sie nicht: das ist Bohlen und die Sendungs-Redaktion.
  5. #14

    Wear-out

    Es werden weder Facelift noch drohender Tod durch Einstellung das Offensichtliche ins Mystische verkehren: Der Wear-out des Formats ist identisch mit dem Wear-out seines Zampanos. Zehn Jahre sind mehr als ausreichend und werden wohl niemals mehr erreicht werden. Das zumindest ist ein Verdienst. Aber es gilt natürlich auch: Wer in der Kloake arbeitet, riecht eben auch so.
  6. #15

    finde ich schon interessant, dass dieser Artikel in der Rubrik Kultur zu finden ist....
  7. #16

    Zitat von vogelskipper Beitrag anzeigen
    DSDS ist in meinen Augen nur noch da, um Bohlens Taschen zu füllen, weshalb ja für ihn die Einschaltquoten auch so wichtig sind.
    Dass Bohlen bei seinem Vermögen überhaupt noch so eine Show macht, sagt meines Erachtens alles über seinen Character.
    Dass er die Teilnehmer so offensichtlich danach beurteilt, wie sie gerade zum Trend bzw. zu seinem seichten Träller-Song-Musikstil passen, ist inzwischen unerträglich. Daher auch die Auswahl des Jurys auf Basis von möglichst geringer Kompetenz, damit er das Resultat nach Belieben steuern kann.

    DSDS ist inzwischen Bohlens Privatshow, in welcher er den passenden Sänger für seinen Song sucht. Dass RTL noch mehr in diese Richtung gehen will, ist absolut lächerlich und wird die Show endgültig zerstören.
  8. #17

    Zitat: "Dass RTL noch mehr in diese Richtung gehen will, ist absolut lächerlich und wird die Show endgültig zerstören."

    Mit Verlaub: RTL und Co gingen immer schon in diese Richtung, nämlich in Richtung größstmöglicher Quote 14-49 - die würden auch das Vorlesen von Fix & Foxi-Heftchen versenden, wenn sich 4-7 Mio. finden würden, die's angucken...
    Was DSDS angeht: die Zeit für Casting-Klamauk geht langsam, aber unweigerlich zuende. Keine Formatkosmetik der Welt wird daran etwas ändern.
  9. #18

    Vielleicht ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Noch nie waren die Einschaltquoten bei einer Finalshow von "Deutschland sucht den Superstar" so schwach wie diesmal. Darauf will nun "DSDS"-Chef Dieter Bohlen reagieren: Der "Bild"-Zeitung teilte er mit, dass neben seinen Mitjuroren auch der langjährige Moderator Marco Schreyl ersetzt werden soll.

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    liegt es ja auch daran :

    Fernsehkritik-TV Blog » Blog Archiv » Scheiße, RTL!

    Daß jetzt nen anderer gewonnen hat ist klar - die Erklärungsnot wär groß gewesen.
  10. #19

    Ein ähnliches Problem wie DSDS hat auch die Originalshow "American Idol" in den USA, von der die deutsche Version bis ins Detail kopiert wurde. Dort läuft die Sendung schon seit 11 Jahren und hat dieses Mal 40% weniger Zuschauer als letztes Jahr.
    http://www.rickey.org/ratings-american-idol-down-13-from-last-week-down-40-from-last-year/

    Der Zuschauerrückgang ist also eher auf das in die Jahre gekommene Sendeformat und die zunehmende Konkurrenz ähnlicher Talentshows zurückzuführen, als konkret an bestimmten Personen festzumachen. Schon gar nicht am Moderator Schreyl.

    Dennoch gibt es Faktoren, die auch diese Staffel zunehmend langweilig bzw. nervig gemacht haben.
    1. Die von den Kandidaten vorgetragenen Songs waren oft kaum bekannt, da nicht sehr erfolgreich. Es war oft eine Tortur, sich diese Einschlafmusik anhören zu müssen.
    2. Die Co-Juroren hatten von Musik keine große Ahnung und gaben z. T. absurde Beurteilungen ab. Besonders Bruce Darnell hatte seine Rolle in der Sendung völlig missverstanden.
    3. Das Ergebnis der Telefonabstimmung widersprach häufig dem allgemein gefühlten, gerechten Empfinden der Zuschauer.
    4. Absolut nervig war die künstlich, durch belangloses Geschwafel ewig hinausgezögerte Verkündung des Verlierers, nach Erhalt des Telefonvotings, in jeder Sendung. Deshalb schaltete auch am Ende kaum noch jemand ein, um das Ergebnis abzuwarten.

    Wenn die Verantwortlichen wieder mehr Zuschauer bei DSDS gewinnen wollen, sollten sie die oben genannten Kritikpunkte ernst nehmen und verbessern.


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