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Speedport W921V: Bundesnetzagentur ermittelt wegen Telekom-Routern

Bestimmte Telekom-Anschlüsse wurden angeblich nur im Paket mit Telekom-Routern verkauft, die Bundesnetzagentur ermittelt. Ausgerechnet die fraglichen Geräte weisen einen fatalen Softwarefehler auf, der Hackern die Tür öffnet. Ein Software-Update soll die Sicherheitslücke jetzt schließen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...830593,00.html
  1. #1

    also, mir wurde eben bei der Technik-Hotline gesagt, dass eben nicht klar ist, wann das richtige Update kommt...
  2. #2

    also, mir wurde eben bei der Technik-Hotline gesagt, dass eben nicht klar ist, wann das richtige Update kommt...
  3. #3

    Ja mei, die Telekom!

    Mit ein bisschen Glück bekommt man einen kompetenten Mitarbeiter ans Telefon. Wenn man Pech hat, kann man warten bis man schwarz wird.

    Seit einem Jahr warte ich auf den Versprochenen VDSL50 Anschluss. Bin schon froh, dass DSL2000 mit ISDN und 3 Rufnummern funkitoniert.

    Nachdem die Telefonanlage des Speedport nur mit Rauschen geglänzt hat, habe ich auf FritzBox und Fritzfon umgestellt. Seitdem läuft alles prima.

    Ach ja, der Speedport wurde innerhalb von ein paar Monaten 3 Mal ausgetauscht. So eine schlechte Qualität ist einfach nur unglaublich. Es war sogar ein Austauschgerät bei der Lieferung direkt kaput.
  4. #4

    das Unternehmen z.B. den Support verweigerten, wenn man nicht die unternehmenseigenen Router verwendete.
    Die Schulung der Mitarbeiter in den Supportlevels war denen wohl zu teuer, bzw. wurden spezielle Funktionen in die Router implementiert.
    Hier könnte der Fall aber anderst liegen:
    Die Router werden dazuverkauft, um noch ein wenig Beigeschäft zu machen, zumal in vielen Routern der Telekom die Billiggeräte eines erliner Herstellers stecken und nur das Branding und die Firmware anderst sind, als bei den Originalgeräten dieses Herstellers.
    Damit meinte ich aber nicht, dass der Hersteller grundsätzlich schlechte Ware verkauft, im Gegenteil, sondern, dass die Telekom eigentlich sehr selten auf Qualität im Routerbereich gesetzt hat.
    So ist die Ausfallquote für meine Begriffe gegenüber den Geräten anderer Hersteller deutlichhöher, ich versuche da mal eine Statistik aufzutreiben, irgendwo hatte ich die im Netz gesehen.
  5. #5

    Mal so, mal so...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bestimmte Telekom-Anschlüsse wurden angeblich nur im Paket mit Telekom-Routern verkauft, die Bundesnetzagentur ermittelt. Ausgerechnet die fraglichen Geräte weisen einen fatalen Softwarefehler auf, der Hackern die Tür öffnet. Ein Software-Update soll die Sicherheitslücke jetzt schließen.

    Speedport W921V: Bundesnetzagentur ermittelt wegen Telekom-Routern - SPIEGEL ONLINE
    Die T-Com liefert nur modifizierte Geräte anderer Hersteller. Oft steckt was von AVM drin, auch als Fritz-Box bekannt. Es gab aber auch noch andere Router, z.B. die technisch mit den TARGA-Geräten von Lidl identisch waren.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bestimmte Telekom-Anschlüsse wurden angeblich nur im Paket mit Telekom-Routern verkauft, die Bundesnetzagentur ermittelt. Ausgerechnet die fraglichen Geräte weisen einen fatalen Softwarefehler auf, der Hackern die Tür öffnet. Ein Software-Update soll die Sicherheitslücke jetzt schließen.

    Speedport W921V: Bundesnetzagentur ermittelt wegen Telekom-Routern - SPIEGEL ONLINE
    So ein Unsinn, ich wurde gefragt ob ich einen IP-fähigen Router habe und der neue Speedport W921V angeboten. Ich betone angeboten! Auf meine Frage ob ich auch einen AVM-Router nehmen könnte wurde dies bejaht, aber darauf hingewiesen das die Telekom keine Gewährleistung für die Funktionalität übernehmen könne. Fair enough.
  7. #7

    In dem Artikel steht nichts über zusätzliche Kosten die etwa entstanden sind, jeder etwas versierte Nutzer ist wohl in der Lage bei seiner Fritzbox o.Ä. die entsprechenden Daten einzutragen und dies anstatt dem von der Telekom "verpflichteten" Gerät zubenutzen. Für den Ottonormalverbraucher, der bei jedem Problem geleich die Hotline anruft, nunja der benutzt halt das andere, somit hat die Telekom gleich ein Standardsystem, bei dem sie in etwa weiß was gemacht werden muss...

    Das hier eine Sicherheitslücke aufgetreten ist doof und nur deshalb wird hier geweint... Aber keiner weint wenn Apfel ihre Geräte nur mit ApfelOS verkauft, auch hier steht jedem die Möglichkeit wiederrum frei auf eigene Faus eine andere Software zuinstallier...
  8. #8

    Die Telekom bestreitet die Vorwürfe und erklärt, man könne den vollen Leistungsumfang der fraglichen IP-Anschlüsse nur dann garantieren, wenn alle Komponenten optimal zusammenpassten. Würden die Nutzer Geräte anderer Hersteller verwenden, könne man eine solche Garantie nicht geben.
    wenn ich auf einen Turbo im Winter billige Sommerreifen aufziehe, wird mir Porsche vermutlich auch nicht den "vollen Leistungsumfang" garantieren...

    Das Problem, dass sich hier auftut ist, dass ein Heer von Halbwissenden die Discountertheken plündert und anschließend die Supporthotline der Telekom belagert, wenn "da kein Bild kommt"...

    Beim Porsche bleiben sie auf dem Schaden sitzen, bei technisch komplexen Gerätekombinationen mit Internetanschluss hat den Ärger in der Regel der Provider.

    Kommt der dann allerdings tatsächlich ins Haus und stellt fest, dass das Übel die kundeneigene Technik ist, gibt`s eine Rechnung. Und je nachdem, wie versiert der Kunde ist, glaubt er dem Techniker evtl. nicht mal und weigert sich zu zahlen.

    Provisionsorientierte Verkäufer, mies ausgebildete Billigkräfte in privaten Callcentern, genervtes Servicepersonal, ...

    Wohl dem, der einen kennt, der einen kennt...
  9. #9

    Techniklücke auf dem Lande PLZ 5149X

    Wann schließt Telekom die Techniklücke auf dem Lande, z.Zt. werden 380 kBits(DSL-LOW für ca. 40 Euro angeboten.
    Mehr geht nicht! Wo und wann ist der Lückenschluß, der sogar von der Politik gefordert wird. Aber Rene will Blockkraftwerke bausen!


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