und dann wäre es auch aus mit den seeheimer-begünstigungen. also zieht er das durch.
DPADie Sozialdemokraten dürfen im Saarland nach zwölf Jahren in der Opposition als Juniorpartner wohl wieder mitregieren - aber reicht das für einen, der selbst Ministerpräsident werden wollte? Heiko Maas ist bei der Landtagswahl gestrauchelt, trotzdem denkt er nicht an Rücktritt.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...823630,00.html
und dann wäre es auch aus mit den seeheimer-begünstigungen. also zieht er das durch.
Tja, die Spezialdemokraten müssen sich wohl irgendwann mal entscheiden: entweder bleiben sie (1.) auf ewig Stützrad der CDU - dann können sie irgendwann auch gleich offiziell den Christdemokraten beitreten.
Oder sie finden (2.) einen Weg, die Mehrheit links von der CDU irgendwie politisch fruchtbar zu machen.
An Option (2.) kommen sie wohl auf Dauer nicht vorbei, wenn sie als eigenständige Partei weiterexistieren wollen.
PS.: Die Parole "Wählt SPD, damit die CDU den Ministerpräsidenten stellen kann" - ich weiß nicht, ob die jetzt so waaaahnsinnig mobilisiert...
Die anderen Bewertungen verstehe ich ja, aber:
Die SPD gewinnt mehrere Prozent hinzu und 4 Sitze, die CDU gewinnt nichts und verliert nichts, dennoch wird die CDU als Megagewinner verkauft. Kann mir das mal einer erklären?
F.
PS: Ich sympathisiere mit keiner der Parteien, bin überzeugter Wechselwähler
Ich weiß schon lange nicht mehr, welche Strategen bei der SPD am Werk sind. Wer dreimal scheitert, sollte die Konsequenzen ziehen. Das ist ja genau so schlimm wie Wulffs Wahl im 3. Wahlgang. Es wird wieder Zeit vergeudet, neue Kräfte aufzubauen. Die SPD wird auch nur junge WählerInnen mobilisieren können, wenn die alte Garde abtritt.Steinbrück schließe ich mal aus, der zeigt wenigstens Dynamik.
selbst wenn Maas mit der Linken und den Piraten eine Regierung bilden wollte, er darf es nicht, dafür sorgen die Seeheimer aus Berlin und die Spenden aus der Wirtschaft. Wann begreift ihr das eigentlich?