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SPD-Wahlkampf: Steinbrück setzt auf Steuererhöhungen

dapdEx-Finanzminister Peer Steinbrück will im Wahlkampf für höhere Steuern trommeln. Alle gegenteiligen Versprechen seien unrealistisch, sagte der potentielle SPD-Kanzlerkandidat in einem Interview - und sendet damit deutliche Signale an das linke Lager seiner Partei.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...825154,00.html
  1. #40

    Zitat von labudaw Beitrag anzeigen
    "unvermeidbaren" Ausgaben einschränken würde.
    Die Hälfte aller öffentlich Bediensteten sind überflüssig und bringen KEINEN erkennbaren Mehrwert.
    Das deutsche Sozialbudget in Höhe von 800 Mrd. € jährlich gehört.
    dringenst um 20 bis 30 % gekürzt.
    Beides zusammen brächte etwa 250 bis 300 Milliarden jährlich - für den Schuldenabbau, SteuerSENKUNGEN und für Projekte.
    Projekte sind Investitionen - und die sind absolut notwendig.
    Also bei soviel Behauptungen sollten schon ein paar Quellen dabei sein!
  2. #41

    Peer Steinbrück

    Für Transferzahlungsempfänger / empfängerinnen, die sich auf Kosten anderer ein schönes Leben machen, wird ein Peer Steinbrück mit solchen Aussagen eine wählbare Alternative.
  3. #42

    Bla,bla

    Zitat von nachdenk71 Beitrag anzeigen
    Ich halte die Aussagen von P. Steinbrück für richtig. Der Faktor Arbeit wird - insbesondere in den unteren und mittleren Bereichen - durch Steuern und Sozialabgaben eindeutig zu hoch belastet, während Kapitalbesitzer, selbst, wenn sie Hunderttausende an Dividenden kassieren, weniger als 30% zahlen. Im übrigen halte ich es für absolut notwendig, dass die Vermögensteuer - am besten als Gemeinschaftsteuer - wieder eingeführt wird.
    Mehr,mehr,mehr
    So hypothetisches Geschwurbel welches sich am Ende in alles verwandel läßt haben wir doch genug.Am Ende noch dickes Gerechtigkeitsketchup drüber ,fertig ist das Essen.
    Es stünde uns besser an dafür zu sorgen ,dass sich am Ende überhaupt noch Kapital findet welches sich noch nach Deutschland traut
  4. #43

    Ohne Grundlage!

    Zitat von achim-bonn Beitrag anzeigen
    Gerade hier in NRW sind die SPD und die Grünen doch für ihre Verschwendungssucht bekannt. Warum sollten sie auf Bundesebene da anders denken?
    So scheint mir diese Aussage. Haben sie sich den Haushaltsplan in NRW mal angeschaut? Nein! Die CDU hat in den letzten Jahren Mehrausgaben gehabt. Kraft hatte Einsparungen in Höhe von 800 Millionen. Die CDU und FDP haben auch nicht behauptet das nicht gespart worden wäre (richtiger: weniger Neuverschuldung), es war ihnen nur nicht genug! Das Geld für bestimmte Investitionen waren vorbeugend gedacht, damit nicht in 2-3 Jahren eine viel größere Kostenwelle auf NRW zu kommt. Aber CDU und FDP verstehen nur was sie wollen und da wo sie es wollen.
    Herr Schäuble macht bei guter Wirtschaftslage, sprudelnden Einnahmen und sinkenden Sozialausgaben (ALG) MEHR Schulden. Begründung: dies ist jetzt notwendig um 2014 die Neuverschuldung auf NULL zu bringen.
    Einerseits, wer das glaubt mit 2014 glaubt auch an den Weihnachtsmann.
    Andererseits, was hier richtig ist, ist neben an falsch?

    Neben der tatsächlichen Armut in Deutschland gibt es auch noch die der CDU und FDP!
  5. #44

    Stimmt, das hat der Michel selbst so gewollt!

    Zitat von fritzyoski Beitrag anzeigen
    Zahle Michel zahle! - Hast Dir Deine Versager selbst zusammen gewaehlt. Die brauchen jetzt noch mehr Geld fuer ihre Bankster Eliten und die PIIGS. Da das deutsche Volk das einzige in Europa ist das so bloed ist und Steurerhoehung auch noch gut findet darfst Du jetzt zahlen. Alle anderen protestieren, streiken und hinterziehen Steuern. Nur der brave Michel folgt seinen Eiliten mit lautem Hurrah Geschrei in den Untergang.
    Wuerde eine dieser Versagergruppen der Blockparteien des Bundestages vom Michel nochmals in Regierungsverantwortung gewaehlt, kehrte ich Deutschland, und freiwillig heimatlos, endgueltig den Ruecken.
  6. #45

    Zitat von wt@dd Beitrag anzeigen
    Interessante Aufregung hier.
    Sind hier im Forum so viele unterwegs, die viel Geld mit Kapitalerträgen und ein zu versteuerndes Einkommen oberhalb von 100.000/200.000€ haben?
    Dann würde ich mal sagen, diese Leute haben nicht zu klagen, da es ihnen ausgesprochen gut geht!
    Im Gegenzug sollte man sich einfach mal die Einkommensentwicklung im im sogenannten Mittelstand als auch der unteren Hälfte unserer Gesellschaft, was zusammen wohl unbestritten die Mehrheit der ......
    Maximal wird aus der Mitte nach oben gepumpt - diese Entwicklung wird sich aber doch kaum umkehren. Glauben Sie ernsthaft daran, dass die seit Jahren überfällige Umkehrung der kalten Progression bzw. die unumgängliche Entlastung der Mittelschicht und mittelständischen Wirtschaft als den zentralen Leistungsträgern eintreten wird, wenn man oben die Steuern erhöht? Das ist nicht ansatzweise absehbar - stattdessen wird in klassischer Verschwenderpolitik das Mehr an Einnahmen für die Bestandswahrung und Konservierung von Missständen genutzt.

    Was damit elementar das fortführt, was wir seit Jahrzehnten betreiben - weil niemand die Pfründe antasten will, vor allem auch die der Politik selbst. Beispiele wären die radikale Verkleinerung des Bundestags, die rigide Haushaltsdisziplinierung durch die Rechnungshöfe zur Vermeidung alljährlicher Milliardenverschwendungen und die Reduzierung der Kulturetats...danach kann man dann gerne über eine adäquate Verlagerung der Steuerstruktur diskutieren.
  7. #46

    Lesen

    ich habe das Gefühl das viele nur die Überschift gelesen haben
    und sofort auf die Tastatur eingehämmert haben.

    Es kommt darauf an welche Steuern erhaben werden. Wenn
    man dabei das Kapital stärker heran nimmt, können damit
    90% sehr gut leben.

    Also erstmal abwarten wo konkret Steinbrück die Steuern erhöhen will.

    Das der Staat unterfinanziert ist allgegenwärtig sichtbar.
    Schulen/Straßen Bildung usw usw.
    Meiner Meinung nach können diejenigen die seit Schröder
    von den Steuersenkungen profitiert haben sich langsam wieder
    an den Kosten bereiligen.
  8. #47

    das...

    ... ist doch wirklich mal eine gute nachricht (und hoffentlich kein verspäteter aprilscherz!)
    das selbst ein strukturkonservativer wie steinbrück endlich einsieht, welches der entscheidende lösungsansatz für die zunehmenden sozialen verwerfungen ist spricht für ihn.
    die realität ist - so scheint es - endlich auch bei den seeheimern angekommen.
    es bleibt nur zu hoffen, dass dies nicht nur eine blendgranate ist um das progressive lager hinter sich zu bringen.
  9. #48

    Wer's glaubt...

    Zitat von Frank Zappa Beitrag anzeigen
    ...
    "Eine höhere Abgeltungsteuer statt einer Anhebung des Spitzensteuersatzes würde nach Einschätzung des ehemaligen Finanzministers nicht reichen, um die Unterfinanzierung der Bildung und der Kommunen zu beseitigen.. "
    D hat jede Menge Geld fuer die Finanzierung der Bildung und der Kommunen. Wenn das Geld allerdings fuer Rettungsschirme, Bankster Boni, Kriege und Bailouts von unfaehigen Guenstlingen (HRE, Landesbanken) verschleudert wird bleibt fuer die wirklich wichtigen Dinge natuerlich nichts ueber.
    Deutschland hat ein Ausgaben Problem. Je mehr Geld der Staat hat je mehr Geld wird in Richtung PIIGS und Bankster durchgereicht. Richtig lustig wird es aber erst wenn die Buergschaften faellig werden und D selbst Pleite ist, dann darf der Drahgi mit seiner Notenpresse ran.
  10. #49

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ex-Finanzminister Peer Steinbrück will im Wahlkampf für höhere Steuern trommeln. Alle gegenteiligen Versprechen seien unrealistisch, sagte der potentielle SPD-Kanzlerkandidat in einem Interview - und sendet damit deutliche Signale an das linke Lager seiner Partei.

    SPD-Wahlkampf: Steinbrück setzt auf Steuererhöhungen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Hallo,
    ja danke noch mehr steuern also links wie hier die SPD kann man wirklich nicht mehr wählen. Die steuern müssen runter wie immer wieder von der FDP gefordert.








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