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SPD und die K-Frage: Quatsch mit Gabriel

Bringt sich Sigmar Gabriel in Stellung? Eine Zeitung berichtet, der SPD-Vorsitzende habe Generalsekretärin Andrea Nahles entmachtet und die Leitung des Wahlkampfes 2013 an sich gerissen. Der Chef-Genosse widerspricht. Und doch wird deutlich:*Gabriel*wittert seine Chance in der K-Frage.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...806589,00.html
  1. #1

    lachende Dritte !

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bringt sich Sigmar Gabriel in Stellung? Eine Zeitung berichtet, der SPD-Vorsitzende habe Generalsekretärin Andrea Nahles entmachtet und die Leitung des Wahlkampfes 2013 an sich gerissen. Der Chef-Genosse widerspricht. Und doch wird deutlich:*Gabriel*wittert seine Chance in der K-Frage.

    SPD und die K-Frage: Quatsch mit Gabriel - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Wenn sich die Sozen jetzt schon darum streiten, ob ihr ex Popbeauftragter oder seine leicht übergewichtige General-
    sekretärin für das Amt Kanzlerkandidaten kandidieren, wird
    es Angela Merkel jedenfalls freuen.

    Die SPD fällt damit als ernst zu nehmender Bewerber fürs' Kanzleramt vermutlich aus und sie kann sich auf eine neue Amtszeit - mit einem
    vermutlich neuen Koalitionspartner - vorbereiten.

    Nach 2017 ( oder wirds' dann doch 2021 ?! ) erfolgt dann ihre Wechsel als Präsidentin zur europäischen Kommission und die
    Seligsprechung durch Joseph Ratzinger.

    Die Sozen müssen sich dann allerdings darauf einstellen, dass sie
    von ihrem Übervater Helmut Schmidt zusammen gestaucht und in bester Feldherrenmanier endlich dauerhaft an die Kandare genommen werden. Den so kann das ja bei Sozens' nicht wirklich weiter gehen.... .
  2. #2

    Nicht wieder dieser Verlierer...

    Der SPD - die ich nicht mehr wählen werde - kann ich nur abraten, diesen Verlierer zu ihrem Kanzlerkandidaten zu machen.
    Herr Gabriel hat die meisten Wahlen außerhalb der pateiinternen Postenschacherei verloren und wird auch als Kanzlerkanditat genauso versagen wie bei der Wahl zum niedersächsischen Ministerpräsidenten. Er wird von vielen Menschen als unsympathischer Karrierist gesehen, der sein Mäntelchen stets mit dem Wind wehen lässt.
  3. #3

    falsch gelesen

    Zitat von daslästermaul Beitrag anzeigen
    Wenn sich die Sozen jetzt schon darum streiten, .
    da war wohl der Wunsch der Vater der Lesekunst - naja, am Neujahrstag sei es verziehen.

    Nicht die Sozen streiten. Sondern Journalisten spekulieren. Da stand was in der BLÖD Zeitung - dann muss SPON auch seinen Spekulatius dazugeben.

    Was sonst soll man auch an einem solchen Sonntagvormittag mit einem Kater im Nacken tun, wenn man gähnend als diensthabender Onlinejournalist im Großraumbüro hockt - als BLÖD Zeitung lesen und sich dann seinen Tagträumen hingeben.

    Morgen ist ein normaler Arbeitstag. Dann hoffentlich wieder mit Meldungen (und Kommentaren), die sich mit der realen Welt beschäftigen.
  4. #4

    Steinbrück

    Wenn Gabriel Kanzlerkandidat wird, wähle ich die SPD nicht. Stammwähler mag das nicht schrecken, aber das sind eh nicht mehr soviele. Die breite Masse der Wechselwähler und Unentschlossenen will Steinbrück.
  5. #5

    Klein Infratest

    Zitat von daslästermaul Beitrag anzeigen
    Wenn sich die Sozen jetzt schon darum streiten, ob ihr ex Popbeauftragter oder seine leicht übergewichtige General-
    sekretärin für das Amt Kanzlerkandidaten kandidieren, wird
    es Angela Merkel jedenfalls freuen.

    Die SPD fällt damit als ernst zu nehmender Bewerber fürs' Kanzleramt vermutlich aus und sie kann sich auf eine neue Amtszeit - mit einem
    vermutlich neuen Koalitionspartner - vorbereiten.

    Nach 2017 ( oder wirds' dann doch 2021 ?! ) erfolgt dann ihre Wechsel als Präsidentin zur europäischen Kommission und die
    Seligsprechung durch Joseph Ratzinger.

    Die Sozen müssen sich dann allerdings darauf einstellen, dass sie
    von ihrem Übervater Helmut Schmidt zusammen gestaucht und in bester Feldherrenmanier endlich dauerhaft an die Kandare genommen werden. Den so kann das ja bei Sozens' nicht wirklich weiter gehen.... .
    Sowenig ich Nahles leiden kann, verstehe ich nicht welchen Zusammenhang ihre Körperfülle mit ihren Karrierechancen hat, ausser dass beides mit K wie Kanzler beginnt.
    Insgesamt ist Ihr gesamter Beitrag schlichtweg zusammenhangslos, ausser einem Sozen-Bashing, rein des Bashens wegen, kann ich keinen Inhalt erkennen.

    Alles hat zwei Betrachtungsweisen. So kann man die, zumindest von den Medien kolportierten, Grabenkämpfe auch als lebendige Demokratie sehen. Anders bei der CDU, trotz ihrer Aushöhlung der christdemokratischen Urwerte wird Merkel wieder antreten, denn bei der CDU geht es rein um den Machterhalt, nicht um das Durchsetzen von Überzeugungen. Bei der SPD ist die Richtung noch offen, schrödersch-steinmeyersch-steinbrücksche Agendapolitik oder gabrielsch-nahlessche Arbeitnehmerpolitik. Erstere geben sich zwar geläutert, haben allerdings viel neoliberalen Mist mitzuverantworten, zweiteren traue ich auch nicht viel weiter. Nahles würde ich auch nicht die Verantwortung für den Wahlkampf geben, zu sehr hat sie immer wieder versucht ihr eigenes Süppchen zu kochen. Und ein Soze, der mit einem Vorstandsmitglied von Audi/VW zusammen war, ist mir nicht wirklich geheuer.
  6. #6

    kein Titel!

    Da macht nun Frau Aydan Özoguz einen vollkommen vernünftigen Vorschlag - und dann diskreditiert sie ihn durch eine unvernünftige Begründung: es ist doch zum Heulen! Dass weiblichen Geschlechts zu sein allein weder gegen noch für die Qualität einer Regierungschefin etwas aussagt, beweisen doch als Positivbeispiele Frau Jóhanna Sigurðardóttir in Island und Frau Helle Thorning-Schmidt in Dänemark, während als Negativbeispiele Frau Thatcher und Frau Merkel sich aufdrängen.

    Frau Kraft wäre derzeit tatsächlich die geeignete Kanzlerkandidatin der SPD, aber doch nicht wegen ihres Geschlechtes, sondern wegen ihrer nachgewiesenen Volksfronttauglichkeit! Ihre Nominierung würde der SPD die Möglichkeit eröffnen, sich mit einiger Glaubwürdigkeit vom Agendairrsinn zu distanzieren und so in nennenswerter Zahl Wähler zurückgewinnen, die spätestens vor Steinmeier in die Wahlabstinenz geflüchtet sind. Und merke: es wird in überschaubarer Zeit keinen SPD-Kanzler und keine SPD-Kanzlerin gegen die Stimmen der LINKEN mehr geben!

    Aber gerade weil dem so ist, werden natürlich jene realen Machtfaktoren, an deren Fäden die SPD als Marionette zappelt, eine Kandidatur Kraft niemals dulden.
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bringt sich Sigmar Gabriel in Stellung? Eine Zeitung berichtet, der SPD-Vorsitzende habe Generalsekretärin Andrea Nahles entmachtet und die Leitung des Wahlkampfes 2013 an sich gerissen. Der Chef-Genosse widerspricht. Und doch wird deutlich:*Gabriel*wittert seine Chance in der K-Frage.

    SPD und die K-Frage: Quatsch mit Gabriel - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Auch seine Äußerung zu Wulff, er solle doch bittschön bleiben, zeigt sehr deutlich, wie merkwürdig Gabriels Taktiererei gestrickt ist. Hoffentlich verfängt er sich nicht in seinen eigenen Fallstricken, und hält sich auch weit genug von der Nahles entfernt, nachdem er ihr Standbild vor dem Willy-Brandt-Haus in Berlin demontiert, und sich selbst eines errichtet hat. Aktuell - Freakileaks
  8. #8

    Was für'n Quatsch!

    Zitat von daslästermaul Beitrag anzeigen
    Wenn sich die Sozen jetzt schon darum streiten, ob ihr ex Popbeauftragter oder seine leicht übergewichtige General-
    sekretärin für das Amt Kanzlerkandidaten kandidieren, wird
    es Angela Merkel jedenfalls freuen.
    Ob Frau Nahles stärker an Übergewicht leidet als Frau Merkel sei dahin gestellt. Jedenfalls besteht für die SPD kein Grund zur Besorgnis hinsichtlich der BTW 2013, wenn ein paar Presseorgane fleißig darüber spekulieren, wer denn als Kanzlerkandidat antritt.

    Zitat von daslästermaul Beitrag anzeigen
    Die SPD fällt damit als ernst zu nehmender Bewerber fürs' Kanzleramt vermutlich aus und sie kann sich auf eine neue Amtszeit - mit einem
    vermutlich neuen Koalitionspartner - vorbereiten.
    Mangelt es diesem Satz schon an innerer Logik, um verständlich zu sein, so ist das vermutlich Gemeinte noch abstruser, das heißt nämlich übersetzt: Weil SPON und andere Presseorgane über den Kanzlerkandidaten der SPD spekulieren, könne diese das Kanzleramt 2013 schon abschreiben. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Denn wenn es auch kaum zu verstehen ist, dass immer noch über 30 % der deutschen Wahlberchtigten so tumb sind, Union zu wählen, so dürfte die jetzige Kanzlerin die nächstwe Wahl politisch kaum überleben, gerade weil kein neuer Koalitionspartner sich an das sinkende Unionsschiff dürfte ketten wollen.

    Zitat von daslästermaul Beitrag anzeigen
    Nach 2017 ( oder wirds' dann doch 2021 ?! ) erfolgt dann ihre Wechsel als Präsidentin zur europäischen Kommission und die
    Seligsprechung durch Joseph Ratzinger.
    Wessen? der SPD? der CDU? Merkels? Nahles?

    Zitat von daslästermaul Beitrag anzeigen
    Die Sozen müssen sich dann allerdings darauf einstellen, dass sie
    von ihrem Übervater Helmut Schmidt zusammen gestaucht und in bester Feldherrenmanier endlich dauerhaft an die Kandare genommen werden. Den so kann das ja bei Sozens' nicht wirklich weiter gehen.... .
    Da ist wohl der Wunsch der Vater des Gedankens, oder anders, da versucht ein verzweifelter Unionszelot den Spieß umzudrehen. Denn es gibt ja ernsthafte Anzeichen dafür, dass die Union in ihre früheren (vor 1945 existierenden) Bestandteile zerbricht: Hier wird ein konservativer Arbeitskreis gegründet, da drohen einige nationalkonsevative mit der Gründung einer DM-Partei; schließlich wenden sich prominente Liberalkonservative den Freien Wählern zu.
  9. #9

    Hannelore Kraft

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bringt sich Sigmar Gabriel in Stellung? Eine Zeitung berichtet, der SPD-Vorsitzende habe Generalsekretärin Andrea Nahles entmachtet und die Leitung des Wahlkampfes 2013 an sich gerissen. Der Chef-Genosse widerspricht. Und doch wird deutlich:*Gabriel*wittert seine Chance in der K-Frage.

    SPD und die K-Frage: Quatsch mit Gabriel - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Frau Kraft war doch die Fachkraft, die glaubte, dass sie NRW mit einem verfassungswidrigen Haushalt regieren kann und sich erst per Gericht eines Besseren belehren ließ - das ist natürlich eine Spitzenempfehlung für das Amt der Kanzlerin.


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