Da gibt es einen wichtigen Unterschied, was einerseits Steinbrücks und andererseits Gabriels/Steinmeiers/Krafts Haltung angeht:
Dass Deutschland einen finanziellen Beitrag zur Sanierung der Euro-Zone leisten muss, bestreitet wohl kein realistisch denkender Mensch, aber die Höhe der Summe muss begrenzt und unter eigener Kontrolle bleiben.
Die jedoch von den "Finanzmärkten", von Junkers/Barroso (Portugiese!), Griechenland, Münchau, Financial Times Deutschland und der "Londoner City", Trittin, Gabriel, Kraft, SteinMEIER geforderten EURO-BONDS bedeuten, dass die heutigen Schulden-Positionen der Einzelländer (GR, I, E, P, B) mit jeder Teil-Neuaufnahme, die ja spätestens alle 3 Jahre fällig ist, zunehmend, zuletzt völlig, in Gemeinschaftsschulden aller Euro-Staaten übergehen, sodass eine völlig unbegrenzte Haftung derselben entsteht; zunächst seitens aller noch soliden Staaten, die derart teilweise schnell ebenfalls in Schieflage geraten, sodass zuletzt nur noch die solidestens Staaten als Schuldenrückzahler in Frage kommen, bis diese schliesslich auch "untergehen".

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