SPD-Landesvorsitz: Wowereit-Mann Müller verliert Kampfabstimmung

dapdEs ist ein schwere Schlappe für Berlins Regierenden Bürgermeister Wowereit. Eindringlich warb er dafür, dass sein Vertrauter Michael Müller SPD-Landeschef bleibt - doch in einer dramatischen Kampfabstimmung setzte sich stattdessen der Parteilinke Jan Stöß durch.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...837915,00.html
  1. #1

    Aha, eine Kampfabstimmung. Hätte nur Wowereits Wunschkandidat zur Wahl gestanden, würde man es eine Wahl nennen. Demokratie kann schon ziemlich lästig sein.
  2. #2

    optional

    Endlich bewegt sich was in der Berliner SPD.
  3. #3

    Na wunderbar...

    der nächste Jurist aus dem öffentlichen Dienst der die ach so bürgernahe SPD unterwandert, Gratulation! Der Müller hatte wenigstens noch etwas Vernünftiges gelernt, das nennt man bei den Sozis dann "konservativ" und das ist im Moment nicht gefragt...
  4. #4

    Genau,

    Zitat von tsitsinotis Beitrag anzeigen
    Endlich bewegt sich was in der Berliner SPD.
    wie die Dünen auf Sylt.
  5. #5

    Kopfschütteln..

    Zitat von tsitsinotis Beitrag anzeigen
    Endlich bewegt sich was in der Berliner SPD.
    Da ist man als Bewohner Berlins schon hoffnungsfroh es würde sich etwas nach vorne bewegen weil die Linke endlich weg ist, da drehen die Herren Genossen in der SPD wieder am Rad und schalten auf "gescheitert! Aber wir versuchen´s noch mal"
  6. #6

    Menetekel?

    Ein Warnzeichen an der Wand, dass man seiner Partei nicht alles zumuten kann?
    Das unwürdige Schauspiel, das die Troika in Berlin bot
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist ein schwere Schlappe für Berlins Regierenden Bürgermeister Wowereit. Eindringlich warb er dafür, dass sein Vertrauter Michael Müller SPD-Landeschef bleibt - doch in einer dramatischen Kampfabstimmung setzte sich stattdessen der Parteilinke Jan Stöß durch.

    Wowereits Vertrauter Müller verliert SPD-Landesvorsitz - SPIEGEL ONLINE
    gab es doch tatsäclich eine wahl zwischen 2 personen, so macht innerparteiliche demokratie aber keinen spaß.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist ein schwere Schlappe für Berlins Regierenden Bürgermeister Wowereit. Eindringlich warb er dafür, dass sein Vertrauter Michael Müller SPD-Landeschef bleibt - doch in einer dramatischen Kampfabstimmung setzte sich stattdessen der Parteilinke Jan Stöß durch.

    Wowereits Vertrauter Müller verliert SPD-Landesvorsitz - SPIEGEL ONLINE
    Berlin lernt wirklich nichts
  9. #9

    Menetekel!

    Zitat von agre Beitrag anzeigen
    Ein Warnzeichen an der Wand, dass man seiner Partei nicht alles zumuten kann?
    Das unwürdige Schauspiel, das die Troika in Berlin bot
    Fortsetzung (auf dem iPad passiert es mir leider oft, dass der Beitrag abgesendet wird, obwohl er noch nicht abgeschlossen ist)
    Ich wollte den Verdacht zum Ausdruck bringen, dass die nachgiebige Haltung der Troika gegenüber der Regierung in Sachen Finanzpakt der Grund für die Wahlniederlage von Müller sein könnte. Dass die Sozialdemokraten sich mit der Zusage, sich in Europa für eine länderübergreifende Finanzgeschäftssteuer einzusetzen, haben abspeisen lassen, ist in der Tat ärgerlich und rechtfertigt einen Schuss vor den Bug der Parteiführung.