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SPD-Landesvorsitz: Wowereit-Mann Müller verliert Kampfabstimmung
dapdEs ist ein schwere Schlappe für Berlins Regierenden Bürgermeister Wowereit. Eindringlich warb er dafür, dass sein Vertrauter Michael Müller SPD-Landeschef bleibt - doch in einer dramatischen Kampfabstimmung setzte sich stattdessen der Parteilinke Jan Stöß durch.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...837915,00.html
- #1 09.06.2012 16:04 von
Aha, eine Kampfabstimmung. Hätte nur Wowereits Wunschkandidat zur Wahl gestanden, würde man es eine Wahl nennen. Demokratie kann schon ziemlich lästig sein.
- #2 09.06.2012 16:05 von
optional
Endlich bewegt sich was in der Berliner SPD.
- #3 09.06.2012 16:13 von
Na wunderbar...
der nächste Jurist aus dem öffentlichen Dienst der die ach so bürgernahe SPD unterwandert, Gratulation! Der Müller hatte wenigstens noch etwas Vernünftiges gelernt, das nennt man bei den Sozis dann "konservativ" und das ist im Moment nicht gefragt...
- #4 09.06.2012 16:16 von
- #5 09.06.2012 16:20 von
- #6 09.06.2012 16:21 von
Menetekel?
Ein Warnzeichen an der Wand, dass man seiner Partei nicht alles zumuten kann?
Das unwürdige Schauspiel, das die Troika in Berlin bot - #7 09.06.2012 16:21 von
- #8 09.06.2012 16:31 von
- #9 09.06.2012 16:31 von
Menetekel!
Fortsetzung (auf dem iPad passiert es mir leider oft, dass der Beitrag abgesendet wird, obwohl er noch nicht abgeschlossen ist)
Ich wollte den Verdacht zum Ausdruck bringen, dass die nachgiebige Haltung der Troika gegenüber der Regierung in Sachen Finanzpakt der Grund für die Wahlniederlage von Müller sein könnte. Dass die Sozialdemokraten sich mit der Zusage, sich in Europa für eine länderübergreifende Finanzgeschäftssteuer einzusetzen, haben abspeisen lassen, ist in der Tat ärgerlich und rechtfertigt einen Schuss vor den Bug der Parteiführung.
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