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SPD-Kanzlerkandidat: Steinbrück will nicht übersteuern
dapdAm Samstag will die SPD einen Kompromiss in der Rentenpolitik beschließen. Auch Peer Steinbrück will die Pläne mittragen. Zuvor verschafft sich der Kanzlerkandidat aber noch ein wenig Beinfreiheit: Er ermahnt seine Partei, nicht allzu leichtfertig Steuererhöhungen zu fordern.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-869026.html
- #1 23.11.2012 17:11 von
- #2 23.11.2012 17:32 von
Sreinbrück hebt sich wohltuend ab von unserer Teflonkanzlerin, die mit ihrer dilettantischen Ministerriege auch noch die Frechheit besitzt, für sich das Prädikat "erfolgreichste Regierung seit der Wiedervereinigung" zu vergeben. Das zeigt, für wie dumm diese Dame die Wähler hält. Aber leider geben ihr die momentanen Umfragewerte auch noch Recht.
- #3 23.11.2012 18:04 von
Die SPD braucht einen unverbrannten Kandidaten
Steinbrück ist verbrannt.
Spätestens als er unappetitliches Honorar der verschuldeten Stadtwerke Bochum einsackte...
Dann war er entgegen den Bundestagsbestimmungen zu nah an der Bahnc....äähh Bahnsteigkante..., welche ihm nun - nachträglich abgeändert - doch viel Bahnfreiheit.. ääähh Beinfreiheit ermöglicht...
Der österreichisch-steueroptimierte Peer-Berater-Heu...schreck...wollte da beim wortschwallgewaltigen SPD-Kanzlerkandidat nicht aussen vor gelassen werden, und hätte gerne mit....profitiert äääh parliert.....
Ach SPD....,
ich würd' mal vorschlagen...Als nächster KK, bitte ein Finanz-Raider in der Pole-Position, bitte nicht mehr als Feigenblatt hinter einer Heuschrecke..... - #4 23.11.2012 18:05 von
Nicht nur die Umfragewerte, für das Prädikat
standen außer ihr nur Kohl und Schröder zur Auswahl.
Beiden wird Korruption unterstellt. Dem Einen wirft man das vor, weil er die Parteikasse gefüllt hat, dem Anderen, weil er sich durch Staatsverträge in seiner Amtszeit ein äußerst lukratives Anschlussarbeitsverhältnis zugunsten seiner Privatkasse gesichert hat und dabei die Definition Demokratie sehr großzügig auslegt.
Sie wird seit 7 Jahren in allen Foren kräftig angegiftet, aber nicht EINER hat ihr je persönliche Vorteilnahme andichten wollen, geschweige denn können. - #5 23.11.2012 18:17 von
- #6 23.11.2012 18:29 von
Georges Soros,..der ultimativ richtige KK für die SPD
Ein Kanzlerkandidat....der was von Finanzmärkten verstehen würde..
Ein Kanzlerkandidat....der Merkel in ein blasses Lieschen verwandelt....
Ein Kanzlerkandidat....vor dem Merkel vor Neid erblassen würde....
Ein Kanzlerkandidat....welcher sich nicht mit Folklore wie Bahncard, Heuschreckenbegleitung und erbärmlicher Stadtwerkconnection abgibt...
Ein Kanzlerkandidat.....welcher generell aus Prestige ohne Ticket Bahn fährt..und im ICE in den Buissness Lounge-Abteilen sein hochkarätiges Anwaltsrudel aus Midtown Manhatten gleich mitfährt.... - #7 23.11.2012 18:56 von
etwas objektiver
betrachtet, würde ich von keinem Redner erwarten, dass er zuerst die Bonität seiner Auftraggeber prüft. Außerdem werden Redner üblicherweise über eine Agentur gebucht. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Sie ein 25000 Euro- Honorar abgelehnt hätten, denn wer kann fordern, dass man im Vorfeld immer überprüft, für wen man redet. Dafür sind die Vermittlungsagenturen da. Herr Gauck hat übrigens von den Stadtwerken Bochum dasselbe Honorar für eine Rede erhalten wie Steinbrück. Davon redet keiner. Wird hier mit zweierlei Mass gemessen? Ein Steinbrück erscheint mir auch ehrlicher und authentischer als eine Merkel, die, obwohl sie als Kanzlerin über die Richtlinienkompetenz verfügt, also die gesamte Politik vorgibt, immer so tut, als hätte sie mit all dem wenig zu tun, und das dumme Volk honoriert das.
- #8 23.11.2012 19:06 von
Auch beim Rentenzwist frißt das Bankenpeterchen artig Kreide
Man merkt es: Das Bankenpeterchen schreckt vor nichts zurück, wenn es um die Erringung der Kanzlerschaft geht; und nachdem das Bankenpeterchen sich vergeblich als großer Bankenschreck versucht hat, wohl weil die Schelme, die immerzu Arges denken, dem Volk in Erinnerung gerufen haben, daß es das Bankenpeterchen höchst selbst war, welches die so verderbliche Staatshaftung für Bankenverluste in diesem Lande überhaupt erst eingeführt hat, so will das Bankenpeterchen nun sich als Rentenwohltäter gebärden. Dabei war es die Heuschreckenpartei, mit ihren grünlichen Gehilfen, des Bankenpeterchens doch höchst selbst, welche die Rentenhöhe von 50% auf 43% gesenkt hat. Was an sich ja auch geboten wäre, sofern sich das Volk nicht dazu bequemt mehr Nachwuchs zu zeugen, damit dieser später einmal die Renten bezahlen kann, denn sonst bleiben eben nur längere Arbeitszeiten und oder niedrigere Renten. Vor Wahlen indes sind die Versprechungen der Parteiengecken ganz besonders mit Vorsicht zu behandeln.
- #9 23.11.2012 19:12 von
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