Es geht um Wähler, die im Interesse der Allgemeinheit und nicht nur der Reichen ihre Stimme abgeben. Und auch solche, die Kleinstparteien wählen und damit die Große Koalition...
dapdIn ihren guten Zeiten war die SPD stolz darauf, an Herz und Verstand zu appellieren statt an Neid und Zorn. Jetzt versucht sie es mit Ressentiments - gegen die Banken und die Reichen. Die erfreuliche Nachricht: Wenn die Geschichte recht behält, wird sie damit scheitern.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-864659.html
Es geht um Wähler, die im Interesse der Allgemeinheit und nicht nur der Reichen ihre Stimme abgeben. Und auch solche, die Kleinstparteien wählen und damit die Große Koalition...
Tja. Was will er uns heute wieder sagen? So weit man den Artikel gelesen hat, dieses mal gar nichts. Vielleicht ja nächste Woche wieder.
Artikel wird sehr schön das Dilemma der SPD und des P. Steinbrück aufgezeigt. Bin sehr gespannt, wie Steinbrück den Spagat zwischen seinen eigenen moralische Wertvorstellungen und den Erwartungen der Partei, besonders des linken Flügels, schaffen wird.
Da aber vermutlich die Wahl bereits zu Gunsten der Kanzlerin entschieden wird, hat die SPD vllt. noch einmal Glück und muss sich dann erst nach einer weiteren Legislaturperiode für ein überzeugendes Wahlprogramm entscheiden.
Diese Ansammlung von Stammtischparolen der gehobenen Art, man könnte sie vielleicht "Champagnerbrunchparolen" nennen, sei allen hier im Forum empfohlen, die SPON immer noch zu den linken "Leitlinien" zählen.
Mit dem Totschlagargument "Neiddebatte" lässt sich trefflich jede Diskussion über skandalöse finanzielle Ungleichgewichte im Finanzkapitalismus vermeiden. Gewitzte Schreiber, wie dieser hier, schaffen das sogar, ohne das N-Wort zu verwenden.
Spätestens seit der (Vor)Nominierung von peer Steinbrück zum KK frage ich mich sowieso für was die SPD eigentlich noch steht. Ein Herr Steinbrück, der seine erste und eigentlich letzte Wahlperiode zum Geldverdienen nutzt und sich ansosten nicht im parlament engagiert, soll plötzlich zum Führer der Unterdrücksten werden? Lächerlich! Ich freue mich auf vier weitere jahre mit Angie!
... und zwar bei dem Gedanken "wie schnell man reich ist"... und da scheint die SPD ein Definitionsproblem zu haben.
Wobei, eigentlich sollte es nicht gegen "die Reichen" gehen, sondern gegen Personen und Gesellschaften, die sich auf Kosten der Bürger bereichern und denen es sogar teilweise gelungen ist, Kreisläufe zu errichten, ihre Macht und ihren Einfluss dadurch stetig zu steigern. Dazu gehören zwar auch einige Reiche, aber auch Konzerne, Interessenverbände usw.