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SPD-Führung bei François Hollande: Roter Pakt gegen Merkel

DPADie SPD verbündet sich mit François Hollande: Unmittelbar nach den Fiskalpakt-Verhandlungen mit der Kanzlerin reist die Troika aus Gabriel, Steinmeier und Steinbrück am Mittwoch zu Frankreichs Präsidenten. Die rote Achse soll den Druck auf Angela Merkel erhöhen - doch der Plan birgt Risiken.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...838345,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die SPD verbündet sich mit François Hollande: Unmittelbar nach den Fiskalpakt-Verhandlungen mit der Kanzlerin reist die Troika aus Gabriel, Steinmeier und Steinbrück am Mittwoch zu Frankreichs Präsidenten. Die rote Achse soll den Druck auf Angela Merkel erhöhen - doch der Plan birgt Risiken.

    SPD verbündet sich mit Hollande gegen Merkel - SPIEGEL ONLINE
    Meinetwegen darf man die Merkelregierung nicht mögen, meinetwegen sie "scheiße" finden. Wer jetzt aber noch die SPD wählt, kann -mit Verlaub- nicht mehr alle Kirschen am Baum haben.

    Holland versucht mit allen Mitteln an unser Geld zu kommen und nun auch innenpolitisch der deutschen Regierung beizukommen - und die SPD lässt sich vor den Karren spannen. Widerlich!
  2. #2

    Als erste Forderung sollte die SPD als Mitglied im Roten Pakt nach französischem Vorbild die Einführung der Rente mit 60 in Deutschland fordern, alle Hartz4 "Reformen" rückgängig machen und die dafür verantwortlichen Genossen aus der Partei werfen einschließlich Gabriel, Steinmeier und Steinbrück. Dann wäre der Rote Pakt auch glaubwürdig, so ist er eine große Lachnummer.
    Wir sollten nicht vergessen, dass prekäre Arbeitsverhältnisse, Sozialabbau, Deregulierung der Finanzindustrie, 1 € Jobs und Rente mit 67 Kinder der SPD sind, des Partners im Roten Pakt.
    Es ist schlicht und einfach lächerlich.
  3. #3

    Vielleicht etwas platt, aber ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die SPD verbündet sich mit François Hollande: ...
    Wer wird uns verraten? Richtig.
  4. #4

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die SPD verbündet sich mit François Hollande: Unmittelbar nach den Fiskalpakt-Verhandlungen mit der Kanzlerin reist die Troika aus Gabriel, Steinmeier und Steinbrück am Mittwoch zu Frankreichs Präsidenten. Die rote Achse soll den Druck auf Angela Merkel erhöhen - doch der Plan birgt Risiken.

    SPD verbündet sich mit Hollande gegen Merkel - SPIEGEL ONLINE
    Na dann wird die SPD wohl auch wieder die Rente mit 60 einführen, wie der Franzose es macht.
    Oder Holande erklärt den Franzosen das die ab sofort bis 67 arbeiten müssn.
    Wenn es da schon so unfaire Bedingungen gibt, wozu einen Fiskalpakt.

    Aber diese Troika der Verlogenheit will ja nur an die Macht, um den deutschen Steuerzahler kümmern die sich auch nicht.
  5. #5

    Französische Interessen

    Hollande vertritt auf EU-Ebene in erster Linie französische Interessen, unabhängig ob die nun "Links" sind oder nicht.
  6. #6

    Neusprech

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die SPD verbündet sich mit François Hollande: Unmittelbar nach den Fiskalpakt-Verhandlungen mit der Kanzlerin reist die Troika aus Gabriel, Steinmeier und Steinbrück am Mittwoch zu Frankreichs Präsidenten. Die rote Achse soll den Druck auf Angela Merkel erhöhen - doch der Plan birgt Risiken.

    SPD verbündet sich mit Hollande gegen Merkel - SPIEGEL ONLINE
    ist es nicht drollig wie die Neoliberalen immer als "Pragmatiker" bezeichnet werden? Die 75% Steuer für die Superreichen "belächeln"?
    Klar, weil Spiegel und SPD auch für die Horse & Sparrow Theorie eintreten. Und sich natürlich dafür begeistern wenn die "Eliten" gar keine Steuern mehr zahlen müssten. Während der Plebs (von dem Spiegel und SPD sich mit Warp 10 entfernen) auf 75% direkte und indirekte Abgaben getrimmt werden "muss".
    Alternativlos eben. Genauso alternativlos wie der hier so gepriesene "Pragmatismus".
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen

    Die SPD verbündet sich mit François Hollande: Unmittelbar nach den Fiskalpakt-Verhandlungen mit der Kanzlerin reist die Troika aus Gabriel, Steinmeier und Steinbrück am Mittwoch zu Frankreichs Präsidenten. Die rote Achse soll den Druck auf Angela Merkel erhöhen - doch der Plan birgt Risiken.
    Nur gut, dass die SPD jetzt ihr wahres Gesicht zeigt. Sie ist genauso unserioes wie Hollande, der bis jetzt bereits 20 Mrd. Euro. sockelwirksam "verbraten" hat. Dem stehen bis jetzt keine zusaetzlichen Einnahmen gegenueber, es soll also ueber Kredite finanziert werden. Er hofft instaendig, dass durch die Einfuehrung von Euro-Bonds eine Sozialisierung der Schulden erfolgt.....

    Die SPD schaut fasziniert auf den Phyrrus-Sieg der Roten in Frankreich und moechte es auf diese Weise nachmachen....."Feel good with SPD", die Schulden sollen irgendwann einmal bezahlt werden....NRW geht bereits mit schlechtem Beispiel voran.
    Die SPD wird auch ohne viel Zoegern der Einfuehrung von Euro-Bonds zustimmen, Bemerkungen der roten Spitzenpolitiker lassen diesen Rueckschluss zu....es sind ja nur Steuergelder, die man dem "hoeheren Ziel halt opfern muss"....
  8. #8

    Die Genossen kriegen das schon hin

    das Europa mit 60 in Rente geht und die Deutschen das mit Maloche bis 75 finanzieren. Vom Schuldenabtragen via Bonds durch unsere Kinder, Enkel, Großenkel, Urgroßenkel usw. ganz abgesehen.
  9. #9

    Politik gegen den deutschen Steuerzahler

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die SPD verbündet sich mit François Hollande: Unmittelbar nach den Fiskalpakt-Verhandlungen mit der Kanzlerin reist die Troika aus Gabriel, Steinmeier und Steinbrück am Mittwoch zu Frankreichs Präsidenten. Die rote Achse soll den Druck auf Angela Merkel erhöhen - doch der Plan birgt Risiken.

    SPD verbündet sich mit Hollande gegen Merkel - SPIEGEL ONLINE
    Wer kennt nicht den bekannten Spruch: "Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!"? Soll heissen:

    Der wichtigste Punkt wurde im Artikel vergessen: Gemeinschaftsanleihen sind völlig gegen die deutschen Eigeninteressen gerichtet, weil diese den deutschen Steuerzahler für Europas Schulden bürgen lassen. Man könnte auch genauso gut seine Ersparnisse gleich versaufen.

    Der Plan der SPD hat deshalb auch das Risiko, weil das der Steuerzahler merken könnte.








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