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SPD-Frau Kraft im Wahlkampf: Hannelore Rau

REUTERSVersöhnen statt spalten: Im Kampf um die Macht in Nordrhein-Westfalen setzt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auf die alten Methoden von Johannes Rau - und pflegt das Image der fürsorgenden Landesmutter. Damit könnte sie es in der SPD noch weit bringen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...829498,00.html
  1. #70

    Zitat von Spr. Beitrag anzeigen
    Der hat zwar nicht nur NRW kaputtgespart, sondern gleich ganz Deutschland. Das Beispiel zeigt aber deutlich, was passiert, wenn man einen Landeshaushalt wie den Haushalt einer schwäbischen Hausfrau führt!
    Die Leute kapieren halt einfach nicht, dass ein Staat kein Fisch ist, sonden ein Meer. Was beim Fisch funktioniert, funktioniert bei seinem Lebensraum eben nicht, da braucht es einen Kreislauf.

    So ist das mit dem Geld. Geld muss fließen und sparen zerstört diesen Fluss schlichtweg. Schulden gibt es eh immer, unser gesamte Geldsystem basiert darauf.
  2. #71

    Frau Kraft ist das Idealbild der NRW- Politik, ohne Sie hätte die SPD weniger gute Umfragewerte!

    Und das Thema Neuverschuldung kann man gar nicht ansprechen kein Politiker dieser Welt schafft es in 2 Jahren die gesamten Landesschulden die mit den Kommunen zusammenhängen runter zu fahren. Das ist vollkommen unmöglich, egal wer dies verspricht!
    Hannelore Kraft ist sympatisch und repräsentiert NRW und natürlich die Metropole Ruhr mit höchsten Ansprüchen.
    Meine Meinung...
  3. #72

    Vergleich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Versöhnen statt spalten: Im Kampf um die Macht in Nordrhein-Westfalen setzt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auf die alten Methoden von Johannes Rau - und pflegt das Image der fürsorgenden Landesmutter. Damit könnte sie es in der SPD noch weit bringen.

    NRW-Landtagswahl 2012: Ministerpräsidenten Kraft (SPD) kopiert Rau - SPIEGEL ONLINE
    Den lackierten Röttgen sticht sie glatt aus! Aber der ist ja auch nur zweite Wahl.
  4. #73

    Zitat von dendrocopos Beitrag anzeigen
    hehe, beim Westdeutschen ROTfunk (WDR) werden solche unbequemen Fragen nach Finanzierbarkeit der versprochenen Wohltaten vorsichtshalber nicht gestellt. :p
    Oh Gott, man sollte schon ein wenig die Senderlandschaft kennen, bevor man sich mit seinem Statement weit aus dem Fenster lehnt. Informieren Sie sich mal...dann merken Sie vielleicht auch, wie ideologisch befangen Sie sind, dass Sie die Realität nicht mehr wahrnehmen...
  5. #74

    Richtig analysiert, Rau und Kraft haben/hatten Eines gemeinsam

    Nämlich das Motto: (mit gepumpten Geld) Verwöhnen, statt Sparen. Soetwas kommt beim kurzsichtigen Wähler immer gut an und wer die egoistische Einstellung hat" Nach mir die Sinnflut" der lässt sich eben gerne verwöhnen, ob es den kommenden Generationen verantwortungslos ist oder nicht.
    Und die wird es später nicht die Bohne interessieren, ob Frau Kraft (wie manch User hier postet) angeblich sympathischer ist oder nicht als der farblos Röttgen. Und ob Frau Kraft nun eher im Falle einer Niederlage in den nächsten Jahren in Düsseldorf bliebe als der blasse Herr Röttgen. (Btw. man kann davon ausgehen, dass in beiden jeweiligen Fällen der Verlierer Minister - in der sich abzeichnenden - Großen Koalition in Berlin sein/(oder im Fall von Röttgen bleiben) wird.
  6. #75

    Zitat von muefri Beitrag anzeigen
    Könnte es nich heissen "NRW im Herzen- Berlin im Sinn?"
    Nee, könnte es nicht, den die Ministerpräsidentin hat mehrfach und glaubwürdig versichert, sie stünde weder 2013 noch 2017 für ein berliner Amt zur Verfügung.
  7. #76

    Zitat von gruenbonz Beitrag anzeigen
    Wenn ich mal das Zeitliche segne, wünsche ich mir so eine schöne Laudatio. Wunderbar warmherzig, der Kommentator. Da muss man einfach SPD wählen. Aber wie passt das zur KITA-Pflicht, die die versöhnliche Faru Kraft vorgeschlagen hat? Ich würde sie eher Hannelore Rauputz nennen.
    Wann und wo hat die Ministerpräsidentin von einer KITA-Pflicht gesprochen?
  8. #77

    @Böser Onkel

    Glaubwürdig? So glaubwürdig wie die SPD im Wahlkampf 2006 versicherte, dass es mit ihr keine Mehrwertsteuer-Erhöhung gäbe? So glaubwürdig wie G. Schröder nach der Wahl 1998 versicherte, er werde sich daran messen lassen, ob es ihm gelungen sei, die Arbeitslosigkeit zu halbieren? So glaubwürdig wie Frau Ypysilanti vor einer Wahlversicherte, sie werde weder mit der Linkspartei koalieren noch sich von ihr dulden zu lassen? Ich mache mit Ihnen jede Wette, in dem Fall, wenn Frau Kraft den Posten als MP nach der Wahl verlieren sollte, bliebe sie niemals die nächsten 10 Jahre in Düsseldorf. Ganz genauso wie es Herr Röttgen im Falle einer Niederlage nicht täte. Ganz genauso garantiert!
  9. #78

    Ich kann Frau Kraft nucht mehr unterstützen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Versöhnen statt spalten: Im Kampf um die Macht in Nordrhein-Westfalen setzt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auf die alten Methoden von Johannes Rau - und pflegt das Image der fürsorgenden Landesmutter. Damit könnte sie es in der SPD noch weit bringen.

    NRW-Landtagswahl 2012: Ministerpräsidenten Kraft (SPD) kopiert Rau - SPIEGEL ONLINE
    Wer die Dichtheitprüfung für NRW befürwortet, obwohl auch mittlerweile Gutachten vorliegen die bestätigen das dieses Gesetz § 61a LWG (Dichtheitsprüfung) rechtswidrig ist.
    Kann man seine Stimme nicht mehr bei SPD oder B90/Grünen setzen.
  10. #79

    Schulden als Fürsorge?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Versöhnen statt spalten: Im Kampf um die Macht in Nordrhein-Westfalen setzt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auf die alten Methoden von Johannes Rau - und pflegt das Image der fürsorgenden Landesmutter. Damit könnte sie es in der SPD noch weit bringen.
    NRW hat es mit Johannes Rau immerhin auf 100 Milliarden Schulden gebracht. Da wird Hannelore Rau bald nicht mehr nachstehen.
    Das diese "griechische Tragödie" in den Medien keine Rolle spielt, dagegen die Frage, ob Herr Röttgen Opositionsführer macht oder nicht als Politikentscheidend dargestellt wird, zeigt die rotgrüne Färbung des dt. Journalismus.
    Immerhin fließen dank Hannelore Rau jährlich rund 6 Milliarden Euro als Zinsen an Banken und Finanz-Investoren. Damit könnte man Oberhausen & Co. innerhalb weniger Jahre sanieren.








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