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SPD-Frau Kraft im Wahlkampf: Hannelore Rau

REUTERSVersöhnen statt spalten: Im Kampf um die Macht in Nordrhein-Westfalen setzt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auf die alten Methoden von Johannes Rau - und pflegt das Image der fürsorgenden Landesmutter. Damit könnte sie es in der SPD noch weit bringen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...829498,00.html
  1. #30

    frau kraft kann, wie viele rot-grüne politiker, allensfalls das geld anderer leute ausgeben.

    fehtl geld, holt man es sich halt bei anderen, statt zu sparen. die klientel will beglückt werden und nicht mit sparen und maß halten verärgert werden.

    die ameise und die grille ist eine fabel die spd und grüne jeden abend vorgelesen bekommen sollten, bis sie sie begriffen haben.
  2. #31

    Landesväter haben es schwerer.

    Zitat von muefri Beitrag anzeigen
    Könnte es nich heissen "NRW im Herzen- Berlin im Sinn?"
    Lafontaine, Beck, Stoiber, Strauss, alle auf Länderebene erfolgreich, aber im Bund gescheitert, wie Johannes Rau übrigens auch.

    Interessant ist auch, dass bislang alle SPD-Kanzler aus dem Norden kamen und NRW hier bislang leer ausgeganen ist.
  3. #32

    Lieber Rodelkönig,
    mehr als 60 Bürgerinitiativen kämpfen in NRW seit einem Jahr gegen den Wahnsinn Dichtheitsprüfung. Bitte informieren Sie sich hier www.alles-dicht-in-nrw.de. Der 61 a LWG NRW ist eine gigantische Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Kanalbranche. Für die Umwelt ist es sinnlos. Der Petitionsausschuss wartet bis heute auf wissenschalfliche belastbare Beweise von Herrn Remmel, dass häusliche Abwässer das Grundwasser überhaupt belasten. Ich bin nicht alterstarr und habe keine Komplexe. Aber ich kann rechnen und erwarte auch im Umweltschutz ordenliche Kosten/Nutzenanalysen.
    bevor Sie mir Altersstarrsinn oder psychische Komplexe vorwerfen.
  4. #33

    ps: genauso unsympathisch und glaubwürdig wie ihr ziehvater clement.
  5. #34

    Was nützt ein Aufstieg...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Versöhnen statt spalten: Im Kampf um die Macht in Nordrhein-Westfalen setzt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auf die alten Methoden von Johannes Rau - und pflegt das Image der fürsorgenden Landesmutter. Damit könnte sie es in der SPD noch weit bringen.

    NRW-Landtagswahl 2012: Ministerpräsidenten Kraft (SPD) kopiert Rau - SPIEGEL ONLINE
    ... in einer 25%-Partei, die im Bund auf lange Sicht allenfalls Junior-Partner sein wird?
    Mich erinnert diese Frau am ehesten noch an diese unsägliche Ypsilanti, der vor ein paar Jahren auch noch eine tolle Karriere vorausgesagt wurde, ehe ihre eigene Unfähigkeit sogar die Hessen-SPD dazu vernlasste, die Frau in ide Wüste zu schicken.
  6. #35

    mehr Margot Kraft

    Zitat von haraldstrauß Beitrag anzeigen
    Könnte glatt aus der SPD-Werbebroschüre stammen.
    Aber es ist ja o.k. Was Besseres gibts für NRW im Moment nicht. Also, Leute, wählt die Espede!
    als Hannelore Rau. Würd ich mal sagen.
  7. #36

    die beiden NRW- Damen haben in 20 Monaten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Versöhnen statt spalten: Im Kampf um die Macht in Nordrhein-Westfalen setzt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auf die alten Methoden von Johannes Rau - und pflegt das Image der fürsorgenden Landesmutter. Damit könnte sie es in der SPD noch weit bringen.

    NRW-Landtagswahl 2012: Ministerpräsidenten Kraft (SPD) kopiert Rau - SPIEGEL ONLINE
    die beiden NRW- Damen haben in 20 Monaten Regierungszeit mehr gehalten als sie vorher versprochen haben (Gemeinden unterstützen, Studiengebühren abgeschafft, Schulfrieden, letztes Kita- Jahr frei)
    - und das in der Minderheit - das soll ihnen erst mal einer nachmachen !!

    - außerdem freut es mich, wenn ich von Landespolitikern im heimischen Ideom angesprochen werde ;);)
  8. #37

    Zitat von WAZ Beitrag anzeigen
    Aber, wenn kein Geld vorhanden ist, dann muss erst gespart werden (oder Steuern erhöht oder. Subventionen abgebaut oder die Leistungen der Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst gesteigert werden), damit wieder ein entsprechender Handlungsspielraum für die Politik entsteht.
    Die NRW-Landesregierung hat auf dem Gebiet des Schuldenabbaus bisher noch keine Leistungen vollbracht.
    Das ist argumentativer Blödsinn, denn das würde den politischen Stillstand bedeuten.

    Ohne eine Neuverschuldung geht es nicht wenn wir noch voran kommen wollen. Alles andere bedeutet Kürzungen und zusätzlich keine neuen Investitionen, da das gesparte Geld für die regulären Ausgaben und zum Schuldenabbau genutzt werden muss.

    Daher stellt sich die Frage wie hoch die Neuverschuldung maximal sein darf, und wenn Projekte über eine höhere Neuverschuldung finanziert werden, ob diese Projekte langfristig das investierte Geld wieder einbringen.
    Der Haushaltsplan welcher die Auflösung des Landtages zur Folge hatte, hätte die Schuldenbremse und somit das erste Kriterium (wie hoch darf die Neuverschuldung sein) eingehalten.
    Nun stellt sich also nur noch die Frage nach der Wirtschaftlichkeit. Werden sich die Investitionen rentieren oder nicht? Das ist simpelste BWL.

    Wenn die geplanten Investitionen sich nicht rentieren behalten Röttgen und alle "Schuldenkönigin"-Rufer Recht.

    Das ist aber bisher bloße Vermutung. Es gibt keine Fakten das Frau Kraft auf dem Holzweg ist. Deswegen behilft sich die CDU mit dem schlichten Argument "Zu viele neue Schulden", aber wie die CDU die Dinge welche ohne Frau Krafts Plan wegfallen anders lösen möchte, wird nicht gesagt.

    Fazit: Kraft hat einen Plan, Röttgen keinen. Wäre ich nicht vor 2 Monaten aus NRW weggezogen wäre meine Stimmabgabe klar:

    1. Stimme SPD
    2. Stimme Piraten
  9. #38

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Versöhnen statt spalten: Im Kampf um die Macht in Nordrhein-Westfalen setzt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auf die alten Methoden von Johannes Rau - und pflegt das Image der fürsorgenden Landesmutter. Damit könnte sie es in der SPD noch weit bringen.

    NRW-Landtagswahl 2012: Ministerpräsidenten Kraft (SPD) kopiert Rau - SPIEGEL ONLINE
    SPD, wie der Rest des Block, gibt warme Worte und kaltblütige Taten.

    Damit sind sie verfassungs-, land- und bürgerfeindlich und unwählbar.

    Wer sich nicht an das Grundgesetz und die darin verankerten Menschenrechte hält und danach handelt, sollte eigentlich überhaupt nicht wählbar sein, denn das ist keine Mehrheitsfrage, sondern eine, die jeden Einzelnen betrifft.

    Ansonsten können wir den Staat auch gleich ganz sein lassen und jeder macht halt wie er will.
  10. #39

    Immer noch nicht kapiert?

    Zitat von joscha37 Beitrag anzeigen
    Nach jeder Frage: "Wie wollen sie das finanzieren?" kam nichts, gar nichts, weil sie es wirklich nicht weiß.
    wo das Geld herkommt, interessiert solche Leute nicht.

    Die Dimensionen sind zu abstrakt für diese Politniks. Und die eigene Versorgung ist gesichert bis zum Lebensende. So what?

    NIEMALS vergessen
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