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SPD-Europa-Politiker Schulz: "Für eine komische Oper wäre Berlusconi richtig"
Es war ein Eklat, wie er selten vorkommt: Im Jahr 2003 verglich Silvio Berlusconi SPD-Europapolitiker Martin Schulz mit einem Nazi-Schergen. Im Interview erinnert sich der Sozialdemokrat an*den Streit*- und zeigt sich froh, dass die Schuldenkrise den Italiener endlich zu Fall bringen wird.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...797022,00.html
- #20 11.11.2011 06:46 von reinhard_m
Ich bin empört
Ich empfinde es als äußerst kleinkariert, wenn ein Politiker froh darüber ist, daß ein ganzes Land in eine Krise gerät und die Europäische Gemeinschaft von Spaltungstendenzen bedroht wird, nur damit sein "persönlicher Gegner" einen Schaden davonträgt. Ein kleiner hämischer Mensch freut sich über die Niederlage eines Rivalen, sitzt weiterhin wohlversorgt in Brüssel und trägt selbst wenig zum gemeinsamen Wohl Europas bei.
Deutlicher kann ein Mensch seine Mediokrität nicht zeigen. - #21 11.11.2011 07:13 von
Muckermann
Ganz schön mucker, der Herr Schulz. Hat schon sehr viel früher als die meisten bemerkt, wie gefährlich der Herr Berlusconi ist. Und hat der Welt 8 Jahre später noch immer nichts Besseres zu sagen. Ziemliche Profilneurose, der Mann. Und Nachtreten, 8 Jahre später!, gehört neuerdings zum Repertoire eines Politikers?
- #22 11.11.2011 07:45 von
- #23 11.11.2011 08:06 von
- #24 11.11.2011 08:20 von
Schon erstaunlich,
wieviel Berlusconi-Freunde sich hier tummeln. Die es toll finden, wenn dieser Kriminelle einen anderen EU-Parlamentarier - egal, was man von ihm halten mag - als Nazi bezeichnet. Bei Italienern habe ich ja noch ein gewisses, wenn auch sehr, sehr schwaches Verständnis für die Berlusconi-Nähe.
Bei den hier pro-Berlusconi und Anti-Schulz-Postern kann ich allerdings nur auf extreme Geistesschwäche - oder selber kriminell und daher mit ihm solidarisch - erkennen. Ich kenne Schulz übrigens nicht, weiß nicht mal, was er in Brüssel macht und bin nicht in der SPD. - #25 11.11.2011 08:28 von
Da würden Sie
natürlich, schon von der politischen Rechtsorientierung des Posters, dasselbe höre - oder noch Schlimmeres, Wehner war schließlich auch in der SPD.
Bei Franz Josef Strauß allerdings würden Sie von ihm Lobeshymnen bis in den Himmel hören - ein Lämmerschwänzchen, voll der Güte und Freundlichkeit. Bezeichnend, dass FJS innerhalb seiner politischen Karriere zwar nicht soviel wie Berlusconi, aber doch reichlich Kohle angehäuft hat, die sich irgendwie mit seinen Einkünften als Politiker kaum in Deckung bringen lassen. Also Brüder im Geiste. - #26 11.11.2011 08:54 von fluxkompensator
falsch
Da haben Sie die KOmmentare nicht richtig gelesen. Ich finde es beruhigend, wie viele es hier gibt, die die kleinkarierte Mittelmäßigkeit dieses satten EU-Klugschxxers nervt. Silvio ist ein krimineller Clown, aber der Schulz-Typ macht seit Jahren nichts anderes als mit dieser Beleidigung in der Presse zu hausieren und zu fordern, dass seinesgleichen den Krümmungsgrad meiner Gurke bestimmen darf. Er ist überflüssig, steht im Mittelpunkt, zeigt mit dem Finger auf andere, nervt.
.
Im übrigen: Ihr letzter Satz spricht ja für sich. - #27 11.11.2011 09:19 von
.
Ich les hier sehr wenig über "pro Berlusconi", aber sehr viel "Anti-Schulz".
Sie suggerieren, wer gegen Schulz schreibt, ist automatisch für Berlusconi.
Und noch etwas was meiner Meinung nicht korrekt wiedergegebn wird. Soweit ich mich erinnere hat Berlusconi dem Schulz eine Schauspielerstelle in einem Nazifilm als KZ-Wärter angeboten.
Er hat ihn nicht als einen Nazi bezeichnet.
In der Politik ist das ein feiner, aber wichtiger Unterschied.
Schulz ist nur populär geworden aufgrund von Berlusconis Aussage, aber letztendlich ist er (Schulz) wie auch Öttinger ein abgeschobener nutzloser deutscher Politiker (wie viele andere Europa-Politiker auch, u.a auch den pädophilen EU-Grünen-Vorsitzenden) den man in Deutschland vom Hals haben wollte.
Schulz ist ein hochgradiger "Loser" in meinen Augen. - #28 11.11.2011 10:25 von
- #29 11.11.2011 10:28 von
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