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SPD-Chef Gabriel im Interview: Gabriel sichert Steinbrück maximale Beinfreiheit zu

HC PlambeckDie SPD macht Druck: Mit neuen Regeln will die SPD für mehr Transparenz bei den Nebeneinkünften sorgen. Im Interview warnt Parteichef Gabriel Schwarz-Gelb vor einer Ablehnung - und kündigt an, Peer Steinbrück im Wahlkampf Beinfreiheit einzuräumen: "Er ist die Nummer eins."

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-860936.html
  1. #1

    Beinfreiheit?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die SPD macht Druck: Mit neuen Regeln will die SPD für mehr Transparenz bei den Nebeneinkünften sorgen. Im Interview warnt Parteichef Gabriel Schwarz-Gelb vor einer Ablehnung - und kündigt an, Peer Steinbrück im Wahlkampf Beinfreiheit einzuräumen: "Er ist die Nummer eins."

    Gabriel warnt Schwarz-Gelb vor Nein zu neuen Transparenz-Regeln - SPIEGEL ONLINE
    Was ist denn das für eine missglückte Metapher? Ich dachte, Steinbrück soll Tore schießen.
  2. #2

    "Er ist die Nummer eins" Zitat

    Ein Bankberater erster Mann einer Arbeiterpartei, na bravo.
  3. #3

    Nach der Antwort auf die zweite Frage

    habe ich auf's Weiterlesen verzichtet. Herr Gabriel ist wirklich ein erfahrener Worthülsenabsonderer und mir meine Zeit dafür zu schade.
  4. #4

    Das Übliche

    Also nichts Neues bei der SPD. Egal. Die Hoffnungen liegen längst woanders.
  5. #5

    optional

    Was - das war alles? Kann ja (mit Grinsefoto) kaum länger als 10 Minuten gedauert haben, das ganze Interview. Kein Wunder, dass der Informationsgehalt gegen Null tendiert.
    Was die Beinfreiheit angeht: soll er sie doch kriegen, der Herr Kandidat. Wählbar ist der für mich sowieso nicht. Tatsächlich fühl ich mich politisch momentan ziemlich heimatlos, wie von der Familie entsorgt. Und würde mein Kreuzchen am liebsten bei der Linken machen - wenn die bloss nicht seit Jahrzehnten ihre zwei Probleme mit sich rumschleppen würde: ihre Mitglieder und ihre Wähler ...
  6. #6

    Interview

    Jetzt auch noch ein Interview, die große Bühne, für Gabriel. Alles SPD. Spiegel, wir danken für die überparteiliche Berichterstattung. SPD alles gut; CDU alles schlecht. Alles verlogen und parteiisch. Wie gut, dass es noch europäische Presse gibt, die versuchen, Sachthemen Sachthemen bleiben zu lassen und nicht versuchen, politisch zu manipulieren.
  7. #7

    Politik für Runaways

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die SPD macht Druck: Mit neuen Regeln will die SPD für mehr Transparenz bei den Nebeneinkünften sorgen. Im Interview warnt Parteichef Gabriel Schwarz-Gelb vor einer Ablehnung - und kündigt an, Peer Steinbrück im Wahlkampf Beinfreiheit einzuräumen: "Er ist die Nummer eins."

    Gabriel warnt Schwarz-Gelb vor Nein zu neuen Transparenz-Regeln - SPIEGEL ONLINE
    Soll wohl heißen, Gabi macht's nichts aus, wenn Peer ihm in den Hintern tritt, oder wenn Peer mit den Füßen abstimmt und so schnell und so weit wegläuft, wie er nur kann.
  8. #8

    Biblische Plagen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die SPD macht Druck: Mit neuen Regeln will die SPD für mehr Transparenz bei den Nebeneinkünften sorgen. Im Interview warnt Parteichef Gabriel Schwarz-Gelb vor einer Ablehnung - und kündigt an, Peer Steinbrück im Wahlkampf Beinfreiheit einzuräumen: "Er ist die Nummer eins."

    Gabriel warnt Schwarz-Gelb vor Nein zu neuen Transparenz-Regeln - SPIEGEL ONLINE
    Gott beschuetze uns vor Steinbrueck, Gabriel, Merkel, Schaeuble, Lammert, Schavan, Roth, Kuenast und wie sie alle heissen.

    Dann schon lieber die Katzenberger.
  9. #9

    Zitat von nicolo1782 Beitrag anzeigen
    habe ich auf's Weiterlesen verzichtet. Herr Gabriel ist wirklich ein erfahrener Worthülsenabsonderer und mir meine Zeit dafür zu schade.
    Das sollte aber nicht der Fall sein, denn was sagte der Herr Gabriel:
    Er wolle sich am Wahkampf des "Herrn Schröder" orientieren und wenn Sie sich die Folgen solcher Handlungen und Politikentscheidungen zumuten wollen, muss Ihnen ganz sicher eine andere Partei einfallen, nur leider weiss ich auch nicht, welche anders handelt.


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