HC PlambeckDie SPD macht Druck: Mit neuen Regeln will die SPD für mehr Transparenz bei den Nebeneinkünften sorgen. Im Interview warnt Parteichef Gabriel Schwarz-Gelb vor einer Ablehnung - und kündigt an, Peer Steinbrück im Wahlkampf Beinfreiheit einzuräumen: "Er ist die Nummer eins."
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-860936.html
Ein Bankberater erster Mann einer Arbeiterpartei, na bravo.
habe ich auf's Weiterlesen verzichtet. Herr Gabriel ist wirklich ein erfahrener Worthülsenabsonderer und mir meine Zeit dafür zu schade.
Also nichts Neues bei der SPD. Egal. Die Hoffnungen liegen längst woanders.
Was - das war alles? Kann ja (mit Grinsefoto) kaum länger als 10 Minuten gedauert haben, das ganze Interview. Kein Wunder, dass der Informationsgehalt gegen Null tendiert.
Was die Beinfreiheit angeht: soll er sie doch kriegen, der Herr Kandidat. Wählbar ist der für mich sowieso nicht. Tatsächlich fühl ich mich politisch momentan ziemlich heimatlos, wie von der Familie entsorgt. Und würde mein Kreuzchen am liebsten bei der Linken machen - wenn die bloss nicht seit Jahrzehnten ihre zwei Probleme mit sich rumschleppen würde: ihre Mitglieder und ihre Wähler ...
Jetzt auch noch ein Interview, die große Bühne, für Gabriel. Alles SPD. Spiegel, wir danken für die überparteiliche Berichterstattung. SPD alles gut; CDU alles schlecht. Alles verlogen und parteiisch. Wie gut, dass es noch europäische Presse gibt, die versuchen, Sachthemen Sachthemen bleiben zu lassen und nicht versuchen, politisch zu manipulieren.
Das sollte aber nicht der Fall sein, denn was sagte der Herr Gabriel:
Er wolle sich am Wahkampf des "Herrn Schröder" orientieren und wenn Sie sich die Folgen solcher Handlungen und Politikentscheidungen zumuten wollen, muss Ihnen ganz sicher eine andere Partei einfallen, nur leider weiss ich auch nicht, welche anders handelt.