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SPD-Bundestagskandidatur: Michelle Müntefering bekommt Konkurrenz in Herne

DPAMichelle Müntefering will für die Herner SPD in den Bundestag. Doch jetzt hat die Frau von Ex-Parteichef Franz Müntefering plötzlich zwei Mitbewerber. Der Chefredakteur der Parteizeitung, Uwe Knüpfer, hat überraschend angekündigt, sich auch als Gegenkandidat aufstellen zu lassen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...851124,00.html
  1. #1

    Hmm...ich auch!

    Für das Geld und Pension möchte ich und meine Frau auch. Es ist ein Schlaraffenland!!
    Schade, keine Beziehungen.
  2. #2

    optional

    Gibtes da noch mehrere Frauen von der Sorte?Erst Schröders "Neue"-nun Müntes "Neue".Wird da wer als Trittleiter in die Politik benutzt?Oder wer benutzt wem?
  3. #3

    Gutes Duo!

    Zuerst Doris jetzt Michelle muß doch was dran sein das Macht geil macht!
  4. #4

    was soll das

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Michelle Müntefering will für die Herner SPD in den Bundestag. Doch jetzt hat die Frau von Ex-Parteichef Franz Müntefering plötzlich zwei Mitbewerber. Der Chefredakteur der Parteizeitung, Uwe Knüpfer, hat überraschend angekündigt, sich auch als Gegenkandidat aufstellen zu lassen.

    Vorwärts-Chef tritt gegen Michelle Müntefering in Herne an - SPIEGEL ONLINE
    Nur weil sie einen berühmten Namen hat qualifiziert sie sich noch lange nicht für einen Ministerposten.
    Oder doch? Ihr Mann ist ja auch nicht qualifiziert gewesen und hat lange dieses Amt sicher inne gehabt!
    gewählt werden verliere ich den letzten Funken an Glauben in diese Gesellschaft und Demokratie.
    Es wird immer lustiger zuzusehen wie unser Land Deutschland von oben nach unten in der Politik verblöded
  5. #5

    geil auf Macht?

    Nein!
    Wäre es eine ehrenamtliche Tätigkeit,
    hätten die nicht einen Finger bewegt..
    Und so ist ein willkommenes Taschengeld
    bis ans Lebensende sicher.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Michelle Müntefering will für die Herner SPD in den Bundestag. Doch jetzt hat die Frau von Ex-Parteichef Franz Müntefering plötzlich zwei Mitbewerber. Der Chefredakteur der Parteizeitung, Uwe Knüpfer, hat überraschend angekündigt, sich auch als Gegenkandidat aufstellen zu lassen.

    Vorwärts-Chef tritt gegen Michelle Müntefering in Herne an - SPIEGEL ONLINE
    Welch ehrgeiziger Karriereplan. Sich erst an den 40 Jahre alten Mann ranschmeissen (Augen zu und durch) und dann mit dem neuen Nachnamen in den einzigen Job in dem man in diesem Land ohne Qualifikation oder Leistungsnachweis bis ans Lebensende aussorgen kann: Politiker! Genial, meine Hochachtung!
  7. #7

    Franz (72), Michelle (32)

    dies nur zur Ergänzung, da diese wichtigen Informationen im Artikel bis zum Ende beharrlich verschwiegen wurden. Es geht in der Politik und ausgerechnet bei der SPD inzwischen zu wie beim königlichen Adel. Was sind wir nur für eine dekadente Gesellschaft geworden.
  8. #8

    Wähler

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Michelle Müntefering will für die Herner SPD in den Bundestag. Doch jetzt hat die Frau von Ex-Parteichef Franz Müntefering plötzlich zwei Mitbewerber. Der Chefredakteur der Parteizeitung, Uwe Knüpfer, hat überraschend angekündigt, sich auch als Gegenkandidat aufstellen zu lassen.

    Vorwärts-Chef tritt gegen Michelle Müntefering in Herne an - SPIEGEL ONLINE
    Es liegt an uns, an den Wählern. Wenn wir etwas ändern wollen, dann muss die Entscheidung bei der Bundestagswahl nach folgendem Kriterium fallen: Frage an Kandidat/in - Sind Sie Mitglied in einer Partei? Wenn das mit ja beantwortet wird, dann = unwählbar. Egal von welcher Partei. Es sollte möglich sein, in einem überschaubaren Gebiet (Wahlkreis) unabhängige Kandidaten zur Wahl zu stellen und zu wählen. Mitglieder von Parteien sind, wenn sie ein Mandat haben, der Fraktionsdisziplin unterworfen und nicht mehr ihrem Gewissen und den Wählern verpflichtet. Besonders schmerzlich ist das bei uns in Bayern zu spüren, wo automatisch die Direktkandidaten ausschließlich von derselben Partei gewählt werden. Diese vertreten nachher nicht die Interessen der Bürger, sondern die Interessen der Partei, von der sie aufgestellt wurden, denn sonst kommt nächstens ein anderer Kandidat/in an die Fleischtöpfe. Die im Grundgesetz festgelegte "Mitwirkung" der Parteien an der politischen Willensbildung wäre durch die Listenkandidaten ausreichend gegeben. Jetzt haben wir die Willkür der Parteien hinzunehmen, weil wir nicht in der Lage sind, uns andere Vertreter zu wählen.

    Insofern ist Frau Müntefering völlig ungeeignet als Kandidatin. Macht ja nichts, aber man sollte sie eben auch nicht wählen. Aber so lange die Wähler sich nichts anderes vorstellen können als entweder SPD oder CDU/CSU zu wählen, müssen sie auch damit leben, dass einem solche Kandidaten von den Parteien vorgesetzt werden. Wenn in Bayern von der CSU ein Besenstiel mit Hut aufgestellt wird, dann wird eben der gewählt, Hauptsache CSU.
  9. #9

    Früher...

    gab's in der Zahnpasta-Werbung die Qualifikation "Zahnarzt-Frau"!


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