Das Logo der Seite mit dem Bild des Abgeordneten! Genial ;)
Das Örtchen Engenhahn im Hessischen ist plötzlich populär - dank des eigentümlichen Internetauftritts der dortigen SPD: krachbunt, unübersichtlich, ohne Parteilogo.*Kritiker meinen, die schlechteste Seite im WWW entdeckt zu haben, die Sozialdemokraten selbst nehmen das Spektakel gelassen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...795442,00.html
Das Logo der Seite mit dem Bild des Abgeordneten! Genial ;)
Nach ewigem Versuchen es geschafft, die Seite mal zu laden. Gestern war die aber noch besser. Da hatten die nämlich noch einen knall-rosa Bildchen-Hintergrund. Jetzt haben sie sich mit ihrem Einheitsgrau schon wieder fast dem Mainstream angepasst. ;-)
Aber generell find ich solche "altbackenen" Homepages sehr gut. Das scheint deren ganz eigener Protest gegen die lahmen Internet-Verbindungen auf dem flachen Land zu sein.
Viele Grüße
Auch schön finde ich das Ergebnis des W3C-Validators: "Validation Output: 224 Errors"
Ist auch eine Leistung für sich, bei so relativ wenig Inhalt auf der Startseite so viele Codefehler unterzubringen...
In dem Dorf wohnt doch auch noch Susanne "Moppel-Dich" Fröhlich, aber ausschließlich brav auf Hobby Webdesignern herumhacken. Ich sehe darin auch nicht wirklich ein Problem, noch vor 10 Jahren sahen viele Webseiten so aus. Gut, jetzt nicht unbedingt die von einer Partei, aber das ist auch nur ein Ortsverein.
die irgendwann damit angefangen hat, Hässlichkeit als ehrlich und Schönheit als elitär zu propagieren. Das ist schon ein sehr komisches Missverständnis.
Dieses Missverständnis ist leider weder in der Politik noch bei Webseiten zweckdienlich. In den 1970er Jahren hat es z.B. in Hessen nicht mehr gereicht, die hässlichsten Politiker aufzustellen; das Gespann Holger Börner und Ekki Grieß lockte keinen Hund mehr vorm Ofen hervor. Spätestens bei Kurt "Mecki" Beck hätte die Partei merken müssen, dass eine betont rustikale Verpackung nicht überzeugend ist.
die Seite macht irgendwie nostalgisch, vor Jahren gab es einige Seiten die mit "Webdesign" dieser Art Furore machten, sehr berühmt war damals z.B hanninger.de.vu
>>> Beim Kurznachrichtendienst Twitter schafften sie es auf Spitzenrankings: Dem Hessischen Rundfunk zufolge war der Begriff Engenhahn in den deutschen Twitter-Trends zwischenzeitlich unter den Top 15. <<<
Was sagt mir das? Dass es bei Twitter reichlich Spacken gibt, die nichts anderes zu tun haben, als dem unwichtigsten Sch*iß nachzulaufen. Bildung 2.0.
Aber es passiert ja auch momentan sonst nichts, was Relevanz hätte für alle Bürger.