Sparprogramm: Telekom streicht 1300 Stellen in der Zentrale

ddpDie Deutsche Telekom will ihre Bonner Zentrale radikal verkleinern: Bis 2015 sollen vier von zehn Arbeitsplätzen dort wegfallen - der Großteil davon noch in diesem Jahr. Durch den Job-Abbau will der Konzern auch seine Entscheidungsprozesse beschleunigen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...840331,00.html
  1. #1

    ist da der Oberschwätzer Oppermann auch dabei ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Deutsche Telekom will ihre Bonner Zentrale radikal verkleinern: Bis 2015 sollen vier von zehn Arbeitsplätzen dort wegfallen - der Großteil davon noch in diesem Jahr. Durch den Job-Abbau will der Konzern auch seine Entscheidungsprozesse beschleunigen.

    Telekom will 1300 Stellen in der Konzernzentrale kürzen - SPIEGEL ONLINE
    Wäre ne erfolgversprechende Aktion zur Kundenbindung.
  2. #2

    optional

    und wieder eine Firma, der nichts besseres einfällt, als Stellen zu streichen. Wer dann die Arbeit erledigen soll, bleibt wieder einmal ein Rätsel. Zur Not muss halt wieder mal der Kunde büßen.
  3. #3

    Weg damit.

    Erstaunlicherweise bleiben - zumindest bei der Telekom - bei diesen Personalstreichorgien immer genau diejenigen übrig, die die zuvor beanstandete Misere verursacht haben. Alle halbwegs Willigen oder Fähigen wurden weggegrault oder weggemobbt und es bleibt die Sorte Führungskräfte übrig, die immer links blinkt und dann rechts abbiegt. Die Telekom-Zentrale in Bonn ist im ganzen Konzern als Verhinderer und Versager bekannt - am besten gleich komplett entsorgen. Die restlichen Mitarbeiter und Kunden werden es danken.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Deutsche Telekom will ihre Bonner Zentrale radikal verkleinern: Bis 2015 sollen vier von zehn Arbeitsplätzen dort wegfallen - der Großteil davon noch in diesem Jahr. Durch den Job-Abbau will der Konzern auch seine Entscheidungsprozesse beschleunigen.

    Telekom will 1300 Stellen in der Konzernzentrale kürzen - SPIEGEL ONLINE
    wie man sieht, brummt es so richtig in deutschland. das reicht allemal um für die ganze welt die rechnungen zu zahlen.......... :-(
  5. #5

    Schaden minimieren

    Zitat von Frickleburt Frogfart Beitrag anzeigen
    Die Telekom-Zentrale in Bonn ist im ganzen Konzern als Verhinderer und Versager bekannt - am besten gleich komplett entsorgen. Die restlichen Mitarbeiter und Kunden werden es danken.
    Das ist wohl wahr, so könnte der Schaden minimiert werden. Aber über das persönliche Schicksal der dann aus dem Raumschiff Bonn Verstoßenen muss man sich keine Gedanken machen. Sie haben alle noch den Beamtenstatus vom Staatsmonopolisten geerbt.
  6. #6

    Die als Verhinderer und Versager bekannten Manager bleiben, ...

    Zitat von Frickleburt Frogfart Beitrag anzeigen
    Erstaunlicherweise bleiben - zumindest bei der Telekom -
    bei diesen Personalstreichorgien immer genau diejenigen übrig,
    die die zuvor beanstandete Misere verursacht haben.
    Alle halbwegs Willigen oder Fähigen wurden weggegrault
    oder weggemobbt und es bleibt die Sorte Führungskräfte übrig,
    die immer links blinkt und dann rechts abbiegt.
    ie Telekom-Zentrale in Bonn ist im ganzen Konzern als Verhinderer und Versager bekannt - am besten gleich komplett entsorgen. Die restlichen Mitarbeiter und Kunden werden es danken.
    .... aber die Willigen und Fähigen müssen gehen.
    - Warum ist das meistens so beim Outplacement?
    - Wer weiß das?
    - Wer kann mir das erklären?

    Denen, die rausgeschmissen werden, bleiben meist
    entweder die guten oder schlechten Erinnerungen.
    Man glaubt auch nicht, dass man jemals geschieden wird,
    die Scheidungsquote beträgt aber 50 Prozent.
    Die Selbstachtung kann auch weg sein - je mehr man sich über
    den Beruf definiert.

    Die Telekom Aktie wurde uns als "Volksaktie verkauft".
    Da wurde uns was vorgemacht wie beim Euro!
  7. #7

    Zitat von ostap Beitrag anzeigen
    Das ist wohl wahr, so könnte der Schaden minimiert werden. Aber über das persönliche Schicksal der dann aus dem Raumschiff Bonn Verstoßenen muss man sich keine Gedanken machen. Sie haben alle noch den Beamtenstatus vom Staatsmonopolisten geerbt.
    Offensichtlich kennen Sie den Verein bestens. Denn in dieser Hierachie finden sie kaum noch Beamte der alten Deutschen Bundespost - gut vllt. noch ein kleine Schaar beurlaubter Beamter- neben dem Gros der seit Jahren neu eingestelltemn "High Potentials". Man tut offentliches alles um z.B. ehemals gut bezahlte Beamte zu demotiveren; den besten Klassiker den ich hörte war "Welcome Manager im T-Punkt" und das bei einer Bezahlung in Höhe eines Gymnasiallehrers".

    Im Übrigen hatte die Post vor der Privatisierung im ehem. Ministerium weniger als 2000 Beschäftigte. Mitgerechnet mit dem personalintensiven und nicht mehr dazu gehörenden "gelben" Teil ist das relativ und auch absolut weniger als bei der heutigen Deutsche Telekom Aktiengesellschaft.

    Oder in einem Satz: Mehr Häuptlinge als Indianer.

    octopuss.