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Sparprogramm: Ein Tonstudio für unter 300 Euro

Mit der richtigen Technik zum Hobby-Tonmeister - den Traum vom Wohnzimmer-Studio kann man sich mit kleinem Budget erfüllen: schon für wenige hundert Euro.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...806339,00.html
  1. #40

    Zitat von seti2012 Beitrag anzeigen
    Ich bin sehr verwundert, über die Ausdrucksweise und das technische Hintergrundwissen des Authors. Vielleicht sollte man lieber über Themenbereiche schreiben, wo Mann oder Frau sich auskennt, der Bereicht Audio Engineering bzw. Tontechnik gehört leider nicht dazu.

    Ersteinmal ......
    Warum so aufgeregt? So eine Zusammenstellung regt einfach zum Nachdenken an. Keiner muss das machen, was dort geschrieben steht. Bitte lesen Sie #26 und besuchen Sie meine Internet-Auftritte. Würde mich über Reaktionen freuen.
  2. #41

    Zitat von mazzzy Beitrag anzeigen
    Ich kann mich noch daran erinnern, in den 90ern kostete der Studioaufenthalt noch richtig viel Geld. Der Tag in einem guten Studio
    wurde mit um die 600 DM bezahlt. Seit der Digitalisierung und
    der damit verbundenen Möglichkeit alles selbst aufzunehmen, sind
    wohl 80% der einst existierenden, teils richtig guten Studios verschwunden, mussten aufgeben. Manchmal ärgere ich mich, dass ich damals nicht die
    Möglichkeit hatte, wenigstens bescheidene Demo-Produktionen im Proberaum selbst aufzunehmen. Dafür hatten wir nur 2 Mikrophone, 2 Kanäle für unser Tapedeck. Mittlerweile betreibe ich ein eigenes mobiles Tonstudio für ganz Norddeutschland: ..: r:a:n:d:o:p:h:o:n | mobiles tonstudio :.. und das ist für den Kunden recht günstig und vorort, was für ein Luxus! Nun ist es aber sogar ein Problem geworden, dass z.B. Chöre und Bands die recht günstige und bequeme Variante der mobilen Musikproduktion nicht nutzen, da meist irgendjemand im Bekanntenkreis - vielleicht ein DJ - auch ein Mikrophon und ein Musikprogramm hat und
    das doch auch machen kann. Oft habe ich erlebt, dass derartige Produktionen für die Künstler eher ernüchternd waren, der Aufwand für die beteiligten Musiker einer professionellen Produktion jedoch gleichsam hoch. Viele winken danach ab, wenn es um eine erneute, bessere Aufnahme geht. Zum "Spielen" ist so ein Tonstudio unter 300€ sicherlich schön und macht Spaß, aber die verlockende Vorstellung, dass damit alles umsonst möglich wäre, birgt einiges an Enttäuschungspotenzial. Zu hoffen ist, dass der Musiker die Möglichkeit einer Dienstleistung: "Tonstudio" vor lauter eigener Möglichkeiten nicht ganz vergisst ))
    Das erlebe ich ebenso. - Ein kleines Zimmer-Studio (mit guten Instrumenten, Mikrofonen, PC-Software usw.) reicht eben nur für wenige Leute gleichzeitig. Immerhin kann man Tonspuren einzeln nacheinander/übereinander aufnehmen. - Ja, diese Mikro-Aufnahmegeräte (ZoomH2 u.a.) sind sehr verlockend, weil praktisch, für erste Aufnahmen mit der Schul-Band. Doch kann man aber auch für Chöre und Orchester schon Mikros+Ständer, Mini-Mischpult und Laptop mit Aufnahme-Software in jeden Proberaum mitnehmen. - Dass die "professionelle Produktion" besser ist, ist selbstverständlich.
  3. #42

    Erstmal ein großes Lob an Felix Knoke für die Faustregeln!
    Ich hab mich nun entschieden auch etwas aus meinen persönlichen Erfahrungen beizutragen,
    hoffentlich ohne dabei zu technisch zu werden. Aber vielleicht nutzt es der einen oder
    anderen bei den ersten Schritten. "Amtliche Ergebnisse" sind mit der richtigen Hardware
    möglich! Mann sollte sich der Hilfe von Fachleuten aber nicht verschließen.

    Zitat von Felix Knoke;
    Eine günstige Variante, zum Beispiel als Aufnahmekopfhörer, ist der Superlux HD681 für 20 Euro.
    Sehr guter Preis-Leistungs Tipp! Habe sogar zufällig einen davon hier ;)
    Das ist ein AKG K240 Nachbau aus China, hat zwar eine leicht Überbetonung der Höhen,
    und könnte die Mitten etwas besser auflösen, ist aber nichts was einem nach einem
    Sylvesterabend am Brandenburger Tor noch interessieren müsste ;)
    Ich glaub in der Preisklasse gibt es keinen besseren Kopfhörer. Hab ihn sogar schon
    einmal verschenkt.

    Zitat von gehdoch Beitrag anzeigen
    Sicherlich muss man sich im Vorhinein klar sein, was man will
    Das stimmt, es macht einen riesen Unterschied, ob man nur sich selbst oder
    z.B. eine kleine Band aufnehmen möchte. Für letzteres war bis vor kurzem z.B. das
    Alesis iO|26 für 199 Euro ein echter Preis-Leistungs Geheimtipp.
    Auch die Art der aufzunehmenden Instrumente ist entscheidend, z.B. ein Schlagzeug
    wird da schnell zur Herausforderung.

    Zitat von yxyx Beitrag anzeigen
    Ich bin sehr verwundert, dass bei den DAW Audacity erwähnt wird, nicht aber das fantastische Reaper (REAPER | Audio Production Without Limits), welches uneingeschränkt für 30 Tage nutzbar und im Kaufpreis sehr günstig ist.
    Meine erste DAW Empfehlung wäre auch der sehr preisgünstige, leicht zu erlernende aber überaus umfassende Reaper. Meiner Ansicht nach, bis auf die fehlenden Notationsfunktionen, Cubase und Logic durchaus ebenbürtig und in mancher Hinsicht vom Workflow her sogar überlegen.
    Also am besten im Artikel noch einfügen, da die Software für das Gebotene wirklich
    einmalig ist ;)
    Wer hingegen günstig orchestral komponieren möchte und Noten lesen kann greift am besten zu Cubase, und nimmt für 99 Euro mehr gleich noch eine erstklassige Library mit Orchesterinstrumenten mit.
  4. #43

    Recording Interface

    Für Gesangsaufnahmen sehr wichtig ist nicht nur das Mikrofon an sich,
    sondern auch ganz besonders der Pre-Amp (Vorverstärker) des verwendeten
    Recording Interface (24bit blah blah können sie alle ;)).
    Mir wurde damals eines aus der Focusrite Saffire Serie empfohlen, auf meine Frage
    wieviel besser das denn jetzt sei, als ein Gerät in der M-Audio Klasse,
    sagte man mir 1000 mal so gut ;=) Was soll ich sagen? Er hatte recht.
    Hundert Euro mehr machen hier einen gewaltigen Qualitätsunterschied.
    Mikrofone, die man bis dahin für unzulänglich hielt, klingen auf einmal
    gut und so weiter... die nächste Steigerung kommt dann auch erst
    jenseits dessen was man als Hobbyist ausgeben möchte.

    Man kann als Laie leider nicht wirklich anhand von Datenblättern erkennen
    oder vergleichen, welche Firma Audio Expertise in einem bestimmten Bereich
    aufgebaut hat, dafür fragt man dann am besten Profis mit jahrelanger Berufserfahrung.
    (Fachzeitschriften kann ich leider keine empfehlen, da sie meiner Erfahrung
    nach dazu tendieren, die Unterschiede, auf die es wirklich ankommt,
    zu nivellieren. Frei nach dem Motto: Alles ist super gut.
    Online Portale wie etwa Startseite - AMAZONA.de sind jedoch empfehlenswert sich einen
    groben Überblick zu verschaffen, leiden aber prinzipell unter dem selben
    Problem. Oft fehlen den Autoren wohl auch einfach die Vergleichsmöglichkeiten.
    Man erhält ein Testgerät und schickt es nach dem Test zurück. Ob man z.B. bei
    einer Gesangsaufnahme vier oder acht Ausgänge hat interessiert nicht die Bohne,
    wenn nicht ein einziger Mikrofonvorverstärker ein brauchbares Ergebniss erzielt.)
  5. #44

    Mikrofon & Monitor

    Zitat von Felix Knoke;
    Fragen Sie bloß niemals einen Ton-Fachmann danach. Sie werden dabei nichts gewinnen, aber viel Zeit verlieren.
    Ich habe da andere Erfahrungen gemacht. Das allerbeste ist es meiner Meinung in
    ein Studio oder grösseren Musikladen zu fahren und verschiedene Mikrofone
    mit der eigenen Stimme auszuprobieren. Mit meiner Stimme klang ein AT4047 am besten.
    Hab mir dann eines gebraucht zum halben Preis gekauft. ;)
    Auch sehr gut war das Shure SM7B Mikrofon. Aber das andere klang halt noch edler.
    In jedem Fall waren beide eine komplett andere Liga als die Thomann
    Hausmarke für 100 Euro. Jedoch kostete keines tausende Euro und die Tipps
    welches ich als nächstes ausprobieren sollte kamen von jemanden der sich im
    Mikrofonjungle besser auskannte. ;)
    Ich geb zu, dass man als Frau bei den überwiegend männlichen Tonstudiobesitzern
    im Vorteil ist. Es gibt scheinbar genügend Männer, die sich nichts besseres
    vorstellen können, als einem privat ihr gesamtes Arsenal an Mikrofonen vorzuführen. ;)

    Habe sehr lange Zeit auf Event 20/20 Boxen gemischt, die sind klasse und auch
    relativ preiswert.
    Noch etwas besser im Bassbereich, aber leider auch deutlich teurer,
    sind die Dynaudio BM6A, die ich heute benutze.
    Beide Systeme sind meiner Meinung uneingeschränkt für Einsteiger,
    wie Profis empfehlenswert, solange man über die nötigen Räumlichkeiten
    verfügt, keine Nachbarn hat, und nicht auf sehr kleinem Raum abhören/mischen muss.
    Auch "nur Musik hören" geht darauf gut und es macht Spaß in die erstaunten
    Gesichter von Gästen zu gucken, denen man ihre Lieblingslieder vorspielt. ;)
    Die hören dann oft Dinge in einer Aufnahme, die sie vorher noch nie wahrgenommen haben.

    Optimalerweise hat man dann noch zusätzlich eine zweite "Crap Abhöre" zur
    Konrolle z.B. Yamaha NS10, die klingen so bescheiden flach, dass wenn ein Mix darauf
    gut klingt man erstmal zufrieden eine rauchen kann ;)
    Alternativ (und billiger!) geht auch ein alter Ghetto Blaster der gehobenen
    Klasse... Daft Punk macht noch heute den Ghetto Blaster Test ;)
    Die 15 Euro Schrottboxen, die man manchmal neben den TFTs sieht sind jedoch
    allenfalls für Systemerrorsounds zu gebrauchen.

    Der nächste Schritt wär dann aber schon eine Gesangskabine zu bauen, weil man
    selten einen akustisch optimalen Raum für solche Aufnahmen hat. Für den Anfang
    reicht es auch erstmal eine Decke hinterm Micro und ein leises Notebook statt
    lautem Desktop Rechner für die Aufnahme zu verwenden.
    Achja, den Popschutz nicht vergessen ;)
  6. #45

    Mein Equipment Vorschlag für eine Produktivkette unter 1000 Euro

    Focusrite Saffire Audio-Interface (gebr.) 150,- EURO
    Event 20/20 passiv Monitor-Paar (neu) 390,- EURO
    Verstärker (alter 200W Hi-fi Verstärker) vorhanden

    Shure SM 7 B Mikrofon (gebr. aber wertbeständig) 250,- Euro
    Kabel, Ständer, Popschutz 40,- Euro
    Kopfhörer Superlux HD681 20,- Euro

    Software REAPER v4 Discounted 50,- Euro

    für den Hall z.B. ein Convolution Reverb
    (gehört zum Reaper Lieferumfang) mit Lexicon
    Impulse Responses (gibt es legal umsonst im Netz)
    _________________________________________________
    GESAMT 900,- Euro


    1x die Woche
    Keyboard/Gitarre/Gesangs Gruppen Unterricht 50,- Euro/Monat


    Wer in einer Mietwohnung mit "ik-hol-die-Polizei Nachbarn" wohnt,
    (so typisch Berlin halt) für den wäre auch das Saffire PRO 24 DSP
    Audio-Interface interessant, mit dem man dank VRM Technologie
    Monitorszenarien über Kopfhörer beurteilen kann.
    Es klingt dann beim Mischen über Kopfhörer simuliert etwa so, als
    würde man vor Monitorboxen sitzen. Preis ca. 300 EURO
    Die Endmischung vor richtigen Boxen kann man so auf einen
    günstigeren Zeitpunkt verschieben ;)
  7. #46

    Teil 1

    Zitat von seti2012 Beitrag anzeigen
    Ersteinmal halte ich es schon für lächerlich ein Tonstudio für kleines Geld anpreisen zu wollen. Natürlich hat sich die Technik geändert und die großen Mischpulte sind jetzt digital nicht mehr analog, aber eben immer noch groß. Und auch heute noch hat eben Qualität seinen Preis und das ist auch vollkommen berechtigt.
    Die Wahrheit liegt aber wie immer irgendwo in der Mitte. Das, was weiterhin ein bisschen mehr Geld kostet, wenn man einen guten Sound haben möchte, ist der Weg rein in den Rechner (Mikros -> A/D-Wandler) und wieder raus aus dem Rechner (D/A-Wandler -> Verstärker -> Monitore). Und da liegen in der Qualität wirklich Welten zwischen den verschiedenen Preisklassen.

    Alles andere ist mittlerweile eine Frage der Software. Große Mischpulte sind deshalb heute nur noch ein Faktor für den bevorzugten Produktionsprozesses, die dafür dienen das Mischen der Musik traditionell zu visualisieren und quasi "manuelle" Beeinflussung zu ermöglichen. Also am Ende ist heute das Mischpult nur noch ein Bediengerät für die Software im Rechner.

    DAS ist heute das große Einsparpotential! Man braucht kein großes und teures analoges Mischpult mehr, keine 24-Spur Bandmaschinen, keine sündhaft teuren Effektgeräte mehr, keine unglaublich teuere High-End-Verkabelung zwischen allen Geräten, damit die Verluste zwischen den Geräten möglichst gering bleiben. Das kann man heute alles virtuell im Computer machen. Und das spart natürlich viel, viel Geld.

    Dennoch sollte keiner auf die Idee kommen (denn der Eindruck wird vom Artikel vermittelt), dass alle Software gleich gut klingt. Auch hier muss man schon ein paar Euro ausgeben, wenn man sehr gut klingen will. Nein, es geht nicht nur um die Regelmöglichkeiten oder Effektalgorithmen, sondern auch um das Dithering beim umrechnen in die Ziel-Sampling-Rate, etc… Allerdings würde das jetzt hier zu weit führen... ;-)

    Wichtig ist also erst einmal der analoge Signalweg. Und da muss halt jeder selbst wissen, wie viel er ausgeben will und kann. Aber billig klingt nun mal leider meistens auch so. Aus Scheiße kann man nun mal kein Gold machen. Das gilt auch für Töne.

    Ich war früher selbst professioneller Musiker und in meinem Bekanntenkreis tummeln sich einige Produzenten, die schon mit bekannten Künstlern gearbeitet oder eigene erfolgreiche Produktionen veröffentlicht haben. Die Tendenz ist bei allen, dass die Studios immer spartanischer werden. Da schlägt genau das zu, was ich oben erwähnt habe: rein -> teuer, in der Mitte (fast) nur noch Computer, raus -> teuer.
  8. #47

    Teil 2

    Wenn manche wüssten, wie einige bekannte Produktionen (nein, keine elektronische "um-ts" Musik) entstanden sind, dann würden sie staunen. Da war ein "klassisches" Mischpult nur aus rein psychologischen Gründen anwesend, weil es eben noch da herumstand. Die Produktion erfolgte jedoch komplett im Computer. So ist das heute...

    Aber es stimmt auch, dass das tollste Equipment nichts bringt, wenn der Anwender/Künstler eine Niete ist. Im Gegenteil, da ist gutes Equipment sogar schonungslos ehrlich und man hört jede Unzulänglichkeit. Andersherum ist es schade, wenn ein Künstler in seinen Ausdrucksmöglichkeiten eingeschränkt wird, weil das Equipment nichts taugt.

    Ist das Gleiche wie bei Instrumenten. Ein guter Musiker kann auch auf einem minderwertigen Instrument gute Musik machen. Deshalb spielen ja jetzt nicht auf einmal alle guten Musiker schlechte Instrumente, weil die ja "reichen". Denn nur ein entsprechendes Instrument gibt dem Musiker den Freiraum sich entsprechend auszudrücken. Wer solche Unterschiede hören kann, der weiß sie zu schätzen. Sowohl bei den verwendeten Instrumenten, als auch bei der Aufnahmetechnik…

    Deshalb mein Tipp an alle, die was mit Musik machen wollen: lernt erst mal richtig Musik machen. Dazu braucht man nicht mal Strom. Ein einigermaßen gutes akustisches Instrument und die eigene Stimme sind alles, was man dafür benötigt. Erst, wenn man sich mit Musik und Klangerzeugung selbst in aller Tiefe auseinander gesetzt hat, wird man auch in der Lage sein sie irgendwann (mit viel Übung und Tipps von erfahrenen Leuten) vernünftig aufzunehmen und zu mischen, weil man dadurch anfängt auch ganz anders zu hören… Wem das zu anstrengend ist, der sollte vielleicht doch nach anderen Hobbies schauen.
  9. #48

    Zitat von Barxxo Beitrag anzeigen
    Ich kenne einige Menschen, mich eingeschlossen, die Musik machen als Hobby betreiben, aber Hobby- Chirurgen... wie viele kennen Sie?
    Werden wir sich alle noch kennenlernen. Das hängt davon ab, wie lange wir uns am "demokratisch legitimierten Geld von unten nach oben Pumpen" beteiligen. Die nächste Gesundheitsreform wirds bringen.

    Schönes Grundgesetz, vielleicht gibts ja mal eine Regierung, die es umsetzt?

    S.P.O.N. - Im Zweifel links: Das Grundgesetz ist links - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

    Absolut OT, aber ich habe ja nicht damit angefangen.


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