muss man hoffen, dass Hollande nächster gallischischer Präsident wird. Dessen weltfremdes Gefasel wird endgültig jede Konsensmöglichkeit innerhalb der EU ausschließen. Es wird Zeit, dass sich Deutschland wieder mehr seinen osteuropäischen Partnern in der EU zuwendet, die alle nichts von den südlich-romanischen Exzessen haben. Denn eines ist klar, der Druck immer mehr Geld rauszurücken, steigt immer weiter, was auch zeigt, mehr als Wohlfühlfreundschaften sind in den letzten mehr als 60 Jahren auch in Westeuropa nicht entstanden.
Da lob ich mir doch unaufgeregte und nüchterne Tusks oder Klaus oder baltische Länder, die zwar keine Freundschaftsfloskeln inflationär rumwerfen, aber wenigstens relativ klar und nachvollziehbar ihre Interessen vertreten, die doch wesentlich mehr mit denen der Geberländer korrespondieren als mit den "altwestlichen" Nehmerländern.
Europa war immer eine Interessengemeinschaft und bei Geld hört bekanntlich Freundschaft auf. Also sollte man die Interessengemeinschaft mit Ländern vertiefen, die wohl niemals das gleiche Subeventionnierungsniveau wie die südwesteuropäische Peripherie erreichen werden und nun deren unrealistischen Lebensstandards mitfinanzieren müssen. Welche Groteske ?!
In dieser Hinsicht schlägt man zurecht auf Merkel ein, doch bitteschön, man schaue sich die Pläne der rot-grünen Opposition an, welche über Eurobonds alle (Geld)Schleusen öffnen würden. Und man erzähle mir bitte nicht als ehemaligen DDR-Bürger, dass die Rettung bei Honeckers und Mielkes Erben läge.
P.S. Aber vielleicht unterschreibt ja Gauck die zukünftigen Gesetze aus diesem Bereich nicht mehr.
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