Ein Stellenabbau ist angesichts der zunehmenden Digitalisierung auch des privaten Geldverkehrs wohl nur logisch. Bei der CB kommt die (nicht ganz freiwillige) Übernahme der Dresdner Bank hinzu, die in vieler Hinsicht bloß eine Verdoppelung der Probleme darstellte und enorme Kosten verursacht hat. Umso besser ist, dass durch die Staatsbeteiligung wenigstens die Zahlung überhöhter Boni zumindest eingeschränkt werden kann.

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