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Sparen in der Krise: Wie Anleger trotz Inflation Rendite machen

Anleger*fürchten*die schleichende Entwertung ihrer*Ersparnisse.*Die Zeitschrift "Finanztest" hat untersucht, mit welcher Anlageform Sparer der*Inflation trotzen können. Günstig erscheint demnach eine Kombination aus Zinsanlagen, Aktienfonds und Gold. Dabei kommt es*auf die richtige*Mischung an.

Sparen in der Krise: Wie Anleger trotz Inflation Rendite machen - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    ähmm.. tja... also...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Anleger*fürchten*die schleichende Entwertung ihrer*Ersparnisse.*Die Zeitschrift "Finanztest" hat untersucht, mit welcher Anlageform Sparer der*Inflation trotzen können. Günstig erscheint demnach eine Kombination aus Zinsanlagen, Aktienfonds und Gold. Dabei kommt es*auf die richtige*Mischung an.

    Sparen*in der Krise: Wie Anleger trotz*Inflation Rendite machen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Da schreibt der Autor mal was richtiges - und beschreibt eine Aktie als Unternemensbeteiligung - und dann geht es wieder um die Kurse....

    Aktien sollten mal Dividenden bringen - das ist was Beteiligungen tun - das kurz nach Erfindung der Aktie das Casino eröffnet wurde, hat dem Konzept nur geschadet.

    Der Kurs steht halt solange auf dem Papier, bis genügend Teilnehmer meinen verkaufen zu müssen. Klar - bekommen die Märkte ständig frisches Geld mussen die Kursse im Mittel steigen - aber hey, das ist auf Dauer wirklich zu einfach...
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Anleger*fürchten*die schleichende Entwertung ihrer*Ersparnisse.*Die Zeitschrift "Finanztest" hat untersucht, mit welcher Anlageform Sparer der*Inflation trotzen können. Günstig erscheint demnach eine Kombination aus Zinsanlagen, Aktienfonds und Gold. Dabei kommt es*auf die richtige*Mischung an.

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    Schön zusammengefaßt - und in normalen Zeiten sicher auch richtig als Leitfaden.

    In der Endzeit eines Zinseszins-Geldsystems aber gelten Edelmetalle als verlässliche Thermometer der (Hyper-)Inflation und die schuldenfreie Immobilie als die großen Schwerpunkte jeder Sachwert-(!)Anlage.

    Man darf dann nach der Reform, in einer neuen Währung, den Einstieg in dann sehr günstige Aktien, z.B. dividendenstarke Versorger, die den Aufschwung begleiten, nicht verpassen.

    Geht alles auch ohne gebührenzehrende Fonds.
  3. #3

    Es gibt keine "empfehlenswerte Geldanlage" wenn man nicht in die Zukunft schauen kann

    Im Artikel befinden sich einige grenzwertige Aussagen: zB "Solide Aktien sind langfristig eine empfehlenswerte Geldanlage" Leider weiß niemand welche die soliden Aktien sein sollen, dass kann nur im nachhinein festgestellt werden. Das es auf die "richtige" Mischung ankommt sollte jedem klar sein. Nur welche ist die "richtige" Mischung? Wer allerdings nach "provisionsfrei Geld anlegen" googelt, findet Anbieter die offenkundig für jeden "richtige" Mischungen zusammenstellen ohne mit direkten oder indirekten Provisionen zu arbeiten.
  4. #4

    Richtig !

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Anleger*fürchten*die schleichende Entwertung ihrer*Ersparnisse.*Die Zeitschrift "Finanztest" hat untersucht, mit welcher Anlageform Sparer der*Inflation trotzen können. Günstig erscheint demnach eine Kombination aus Zinsanlagen, Aktienfonds und Gold. Dabei kommt es*auf die richtige*Mischung an.
    Auf die Mischung kommt es an !
    Aber das ist eigentlich nichts neues.
    Das war schon immer so, wenn sich in Zeiten der Unsicherheit auch die Gewichtungen (wie im Artikel gut dargestellt) verschoben haben.

    Der Hinweis auf die Immobilien ist ebenfalls völlig korrekt, ich habe im Bekanntenkreis einige, die auf Häusern "in der Pampa" sitzen und die nicht los werden, trotz einer Halbierung des Kaufpreises.
    Die haben die Demografische Entwicklung beim Erwerb der Häuser völlig verpennt.....
  5. #5

    Da wäre noch zu bemerken.......

    Zitat von jetzt:hördochauf Beitrag anzeigen
    Da schreibt der Autor mal was richtiges - und beschreibt eine Aktie als Unternemensbeteiligung - und dann geht es wieder um die Kurse....

    Aktien sollten mal Dividenden bringen - das ist was Beteiligungen tun - das kurz nach Erfindung der Aktie das Casino eröffnet wurde, hat dem Konzept nur geschadet.

    Der Kurs steht halt solange auf dem Papier, bis genügend Teilnehmer meinen verkaufen zu müssen. Klar - bekommen die Märkte ständig frisches Geld mussen die Kursse im Mittel steigen - aber hey, das ist auf Dauer wirklich zu einfach...
    damit man Dividende bekommt, sollte man US-Aktien kaufen, weil da die Gabriels als Betriebsräte Firmenverbot haben.
  6. #6

    .

    Zitat von habnichviel Beitrag anzeigen
    damit man Dividende bekommt, sollte man US-Aktien kaufen, weil da die Gabriels als Betriebsräte Firmenverbot haben.
    Wieder einer der Betriebsrat und Gewerkschaft nicht auseinander halten kann.
  7. #7

    Aktienfonds sind eine problematische Anlage.

    Immer wieder aufs neue werden den Menschen Aktienfonds empfohlen.
    Es wird gesagt, der "Durchschnittsanleger" habe nicht die Zeit oder das Wissen, die richtigen Aktien selbst zu kaufen, und daher sei es für den "Durchschnittsanleger" günstiger, in professionell gemanagte Aktiensfonds zu investieren.

    Verschwiegen werden auch in diesem Artikel die Nachteile:

    - Es werden eine einmalige Abschluss-Gebühr, meist in Höhe von 5% (!!!) der Anlagesumme fällig, der sogenannte "Ausgabeaufschlag". 5% werden einem also einfach so weggenommen. Die müssen dann erst mal wieder herein"gewirtschaftet" werden. Und das werden sie sehr häufig eben nicht.

    - Es werden in den meisten Fällen jährliche Gebühren, die sogenannten "Depot-" und sonstige "Verwaltungs-"Gebühren fällig. Meist in Höhe von 1-1,5/% der Anlagesumme.

    - Mit der angeblichen Professionalität der Fondsmanager ist es meist nicht weit her. Das Ergebnis, das sie erwirtschaften, ist meist schlechter, als die offiziellen Indizes. Nach empirischen Untersuchungen hatten AFFEN (!!!), die man per Zufallsentsprinzip Anlagen"entscheidungen" tätigen ließ, ein besseres Ergebnis als die angeblichen "Professionellen".

    - Nachdem man sein Geld "abgeliefert" hat, ist man es los, und die "Manager" tun damit, was sie wollen. Wenn sie es in den Sand setzen, heißt es gegenüber dem Anleger: "Tja, das ist das normale Anlegerrisiko. Da kann man nichts machen."

    Nach meinen Erfahrungen sollte man von Aktienfonds die Finger lassen, vor allem in einem dermaßen volatilen Markt wie im Augenblick.
  8. #8

    aktien und gold

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Anleger*fürchten*die schleichende Entwertung ihrer*Ersparnisse.*Die Zeitschrift "Finanztest" hat untersucht, mit welcher Anlageform Sparer der*Inflation trotzen können. Günstig erscheint demnach eine Kombination aus Zinsanlagen, Aktienfonds und Gold. Dabei kommt es*auf die richtige*Mischung an.

    Sparen*in der Krise: Wie Anleger trotz*Inflation Rendite machen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Also wenn ich mit Aktien Verluste mache ist das ok, weil die "kann ich aussitzen". Wenn ich aber mit Gold Verluste mache, ist das "fahrlässig".

    Jedenfalls, wenn es nach dem Autor dieses Artikels geht. Wo jetzt der Unterschied liegt, ist mir nicht klar. Verlust ist Verlust und bei beiden Anlagen brauche ich immer einen "Dümmeren", der mir später höhere Preise bezahlt, oder nicht?

    Das riecht alles ziemlich nach Goldbashing und Anpreisen von Aktienfonds. Nur zur Erinnerung, der Dax hat 2011 Verluste gemacht, Gold ist gestiegen.
  9. #9

    ETFs

    Zitat von ruthteibold-wagner Beitrag anzeigen

    Verschwiegen werden auch in diesem Artikel die Nachteile:

    - Es werden eine einmalige Abschluss-Gebühr, meist in Höhe von 5% (!!!) der Anlagesumme fällig, der sogenannte "Ausgabeaufschlag". 5% werden einem also einfach so weggenommen. Die müssen dann erst mal wieder herein"gewirtschaftet" werden. Und das werden sie sehr häufig eben nicht.

    - Es werden in den meisten Fällen jährliche Gebühren, die sogenannten "Depot-" und sonstige "Verwaltungs-"Gebühren fällig. Meist in Höhe von 1-1,5/% der Anlagesumme.

    - Mit der angeblichen Professionalität der Fondsmanager ist es meist nicht weit her. Das Ergebnis, das sie erwirtschaften, ist meist schlechter, als die offiziellen Indizes. Nach empirischen Untersuchungen hatten AFFEN (!!!), die man per Zufallsentsprinzip Anlagen"entscheidungen" tätigen ließ, ein besseres Ergebnis als die angeblichen "Professionellen".
    Der Artikel empfiehlt doch ausdrücklich ETFs. Bei denen halten sich die Gebühren in Grenzen, und die "Aktivität" des Managements besteht darin, den entsprechenden Index so genau wie möglich nachzubilden. Und diesen werden ihre Affen bestimmt nicht schlagen auf längere Sicht, oder?


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