Zitat von
ruthteibold-wagner
Verschwiegen werden auch in diesem Artikel die Nachteile:
- Es werden eine einmalige Abschluss-Gebühr, meist in Höhe von 5% (!!!) der Anlagesumme fällig, der sogenannte "Ausgabeaufschlag". 5% werden einem also einfach so weggenommen. Die müssen dann erst mal wieder herein"gewirtschaftet" werden. Und das werden sie sehr häufig eben nicht.
- Es werden in den meisten Fällen jährliche Gebühren, die sogenannten "Depot-" und sonstige "Verwaltungs-"Gebühren fällig. Meist in Höhe von 1-1,5/% der Anlagesumme.
- Mit der angeblichen Professionalität der Fondsmanager ist es meist nicht weit her. Das Ergebnis, das sie erwirtschaften, ist meist schlechter, als die offiziellen Indizes. Nach empirischen Untersuchungen hatten AFFEN (!!!), die man per Zufallsentsprinzip Anlagen"entscheidungen" tätigen ließ, ein besseres Ergebnis als die angeblichen "Professionellen".