REUTERSZwei Wochen vor den Wahlen in Serbien droht neue Gewalt, die Nato fürchtet eine Eskalation im Nordkosovo. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE forderte sie deshalb bei der Bundeswehr die Entsendung einer schnellen Eingreiftruppe an. Berlin hat der Bitte zugestimmt.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...828874,00.html
Die Härte gegen Serben ist buchstäblich die Fortsetzung des Genozids aus dem Zweiten Weltkrieg. Die deutschen Besatzer haben ungeheure Verbrechen gegenüber Serben und serbische Zivilbevölkerung ausgeübt. Unter SS-Verbänden waren auch die albanischen Angehöriger neben bekannten verbrecherischen Verbände des Unabhängigen Staates Kroatien 1941 - 1945.
Die letzten 20 Jahren sind gar nicht anderes als bedauerliche Fortsetzung der Politik auf der Basis der nachweislichen geschichtlichen Spuren.
Der Frieden am Balkan als Teil des Friedens Europa wird mit solchen rassistische - nazistischen Äußerungen nie erreicht werden können.
Schon solche ungebremsten Äußerungen die einen persönlichen aber zugleich geschichtlichen Hass gegen ein ganzes Volk offenbaren stehen im Hintergrund der wahren Zielen der Entwicklung am Balkan.
Für den Frieden und für die Lösung des Problems ist es nicht nut kontraproduktiv sonder stellt eine ernstliche Gefahr für die weitere friedliche Entwicklung in Europa.
Die letzten 20 Jahren waren neben anderem ein hinterhältiger Krieg gegen das Serbische Volk. Ein gewollter und streng geheim geplanter Angriff auf die seit dem Zweiten Weltkrieg geltendes Völkerrecht. Neben anderem hinter der Kulissen des letzten Balkankrieges liefen gewaltige andere Prozessen und Änderungen die tiefgreifend das Gesicht und der Geist des alten Europa geändert haben....
Die Ethnien in Ex-Joguslawien wollen nicht zusammen leben. Dazu zwingen kann man sie mit de facto Besatzung. Fällt die Besatzungstruppe aus, nehmen die Ethnien ihren Krieg gegeneinander wieder auf. Auch wenn es Jahrzehnte dauert, um die Besatzer auszusitzen. Was Drittmächte in dieser Situation erreichen können, ist entweder Geld und eigene Soldaten bei dem erfolglosen Versuch der Befriedung verlieren, profitable Geschäfte machen, gar nichts tun, oder den Status der Besatzung konsequent anerkennen und den notwendigen Schluß aus der Lage ziehen: Aufbau der lokalen Wirtschaft zur Finanzierung der offenbar dauerhaft notwendigen Besatzung.
da müßte es sich rumgesprochen haben, daß es keinen "genozid" im kosovo gab !
selbstverständlich haben beide ( länder sage ich nicht, denn der kosovo ist alles mögliche, aber kein "land" ) etwas gemeinsam.
sie werden von einer "mafia" geführt und politisch vertreten, die unter dem schutz der nato steht !
Das Problem ist, die Albaner träumen von "Groß Albanien".
Ein großer Teil der Serben, ist ja schon vor dem Massaker durch die Kosovo-Albaner, geflohen aber der Rest will sich einfach nicht vertreiben lassen.
Mit Hilfe der Nato wird man aber den Rest der Serben auch noch aus den Kosovo bekommen.
Nur was man nicht weiß, oder wissen will ist noch eine wesentliche Tatsache zu Verantwortlichen dieses Konflikts.
Im Hintergrund agieren die ganze Zeit die besondere teile und Strukturen die eindeutig aus dem Bereich der "Geheimen Armeen Nato" stammen, oder ganz konkret, die besondere Teilen der parlamentarischen nicht kontrollierten Teilen der Geheimdienste und Mafia.
Noch schlimmer, diese Doktrin hat sich als Methode einer fraglos eingeführten Doktrin füt des 21 Jh. zunehmend erwiesen. Also politisch gewollte und durchgesetzte Änderung für die "Neue Welt" des 21 Jh.