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Spannung im Kosovo: Bundeswehr schickt Eingreiftruppe auf den Balkan

REUTERSZwei Wochen vor den Wahlen in Serbien droht neue Gewalt, die Nato fürchtet eine Eskalation im Nordkosovo. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE forderte sie deshalb bei der Bundeswehr die Entsendung einer schnellen Eingreiftruppe an. Berlin hat der Bitte zugestimmt.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...828874,00.html
  1. #50

    Zitat von einbelgier Beitrag anzeigen
    Der Kosovo ist ein NATO Protektorat und das ist auch die einzig praktikable Methode um Massaker wie in Screbreniza zu verhindern. Dieser Einsatz auf dem Balkan macht Sinn, in Afghanistan sollte die NATO sich hingegen schleunigst verabschieden.
    OT:
    "DIE" NATO kann sich nicht so einfach aus AFG verabschieden. Anders als im Kosovo ist der AFG-Einsatz kein NATO-, sondern ein UN-Einsatz (ISAF).
  2. #51

    wat?

    Zitat von Foersterderx Beitrag anzeigen
    Afghanistan und Kosovo haben NICHTs gemeinsam, es sei denn es gab einen Genozid in Afghanistan..
    Welchen Genozid gab es denn bitte im Kosovo?
  3. #52

    Sie haben gar nichts begriffen

    Zitat von WhereIsMyMoney Beitrag anzeigen
    ...Die EU hat noch immer nicht begriffen wie man mit den Serben umgehen muss.
    Die USA hat es mit Deutschland nach dem 2.WK schon ganz richtig gemacht.
    Da hilft nur Härte. Desto netter man mit den Serben umgeht, desto frecher werden sie.
    Ich kenne die Serben, ich weiss wie sie ticken...
    Die Härte gegen Serben ist buchstäblich die Fortsetzung des Genozids aus dem Zweiten Weltkrieg. Die deutschen Besatzer haben ungeheure Verbrechen gegenüber Serben und serbische Zivilbevölkerung ausgeübt. Unter SS-Verbänden waren auch die albanischen Angehöriger neben bekannten verbrecherischen Verbände des Unabhängigen Staates Kroatien 1941 - 1945.

    Die letzten 20 Jahren sind gar nicht anderes als bedauerliche Fortsetzung der Politik auf der Basis der nachweislichen geschichtlichen Spuren.

    Der Frieden am Balkan als Teil des Friedens Europa wird mit solchen rassistische - nazistischen Äußerungen nie erreicht werden können.

    Schon solche ungebremsten Äußerungen die einen persönlichen aber zugleich geschichtlichen Hass gegen ein ganzes Volk offenbaren stehen im Hintergrund der wahren Zielen der Entwicklung am Balkan.

    Für den Frieden und für die Lösung des Problems ist es nicht nut kontraproduktiv sonder stellt eine ernstliche Gefahr für die weitere friedliche Entwicklung in Europa.

    Die letzten 20 Jahren waren neben anderem ein hinterhältiger Krieg gegen das Serbische Volk. Ein gewollter und streng geheim geplanter Angriff auf die seit dem Zweiten Weltkrieg geltendes Völkerrecht. Neben anderem hinter der Kulissen des letzten Balkankrieges liefen gewaltige andere Prozessen und Änderungen die tiefgreifend das Gesicht und der Geist des alten Europa geändert haben....
  4. #53

    Multikulturalität "funktioniert" offenbar nur unter einem de facto Besatzungsregime

    Die Ethnien in Ex-Joguslawien wollen nicht zusammen leben. Dazu zwingen kann man sie mit de facto Besatzung. Fällt die Besatzungstruppe aus, nehmen die Ethnien ihren Krieg gegeneinander wieder auf. Auch wenn es Jahrzehnte dauert, um die Besatzer auszusitzen. Was Drittmächte in dieser Situation erreichen können, ist entweder Geld und eigene Soldaten bei dem erfolglosen Versuch der Befriedung verlieren, profitable Geschäfte machen, gar nichts tun, oder den Status der Besatzung konsequent anerkennen und den notwendigen Schluß aus der Lage ziehen: Aufbau der lokalen Wirtschaft zur Finanzierung der offenbar dauerhaft notwendigen Besatzung.
  5. #54

    Na toll !!!

    Zitat von achazvonthymian Beitrag anzeigen
    Große Kampfkraft wird man nicht verlangen, sonst würde man diese lendenlahme Truppe nicht anfordern.

    Vielleicht wird man Brunnen bauen und Mädchenschulen errichten wie in Afghanistan.

    Den Bundeswehrsoldaten zwickt der Bauch, die Läuse beißen in ihren Filzanzügen, die Gewehre sind verrostet und ansonsten können die meisten gerade noch Schreiben und Lesen.

    Allerdings sind mir diese harmlosen Bundeswehrsoldaten lieber als die Wehrmacht, die in den 40er Jahren Gräueltaten in Jugoslawien anrichtete.

    Mit Verlaub: selten so einen Schwachsinn gelesen.
  6. #55

    oh je, wir leben in 2012-

    Zitat von Foersterderx Beitrag anzeigen
    Afghanistan und Kosovo haben NICHTs gemeinsam, es sei denn es gab einen Genozid in Afghanistan..
    da müßte es sich rumgesprochen haben, daß es keinen "genozid" im kosovo gab !
    selbstverständlich haben beide ( länder sage ich nicht, denn der kosovo ist alles mögliche, aber kein "land" ) etwas gemeinsam.
    sie werden von einer "mafia" geführt und politisch vertreten, die unter dem schutz der nato steht !
  7. #56

    Kosovo-Büchse

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zwei Wochen vor den Wahlen in Serbien droht neue Gewalt, die Nato fürchtet eine Eskalation im Nordkosovo. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE forderte sie deshalb bei der Bundeswehr die Entsendung einer schnellen Eingreiftruppe an. Berlin hat der Bitte zugestimmt.

    Ich darf mich wundern:

    Diese Pandora-Büchse, namens Kosovo,
    hat die EU höchstselbst aufgemacht!
    Unter maßgeblicher deutscher Beteiligung.

    Was liegt nun näher als dass sich diese EU
    unter maßgeblicher deutscher Beteligung
    höchstselbst um die frei gewordenen Geister
    kümmert?!
  8. #57

    Genau deswegen..

    Zitat von viceman Beitrag anzeigen
    da müßte es sich rumgesprochen haben, daß es keinen "genozid" im kosovo gab !
    selbstverständlich haben beide ( länder sage ich nicht, denn der kosovo ist alles mögliche, aber kein "land" ) etwas gemeinsam.
    sie werden von einer "mafia" geführt und politisch vertreten, die unter dem schutz der nato steht !
    .. sollten die ihren Kram auch allein regeln und zwar ohne Unterstützung der europäischen und amerikanischen Polit-Militär-Mafia.
  9. #58

    Das Problem...

    Zitat von armin.k Beitrag anzeigen
    Genau richtig! Man möge in den Gebieten demokratisch in freien geheimen Wahlen das Volk abstimmen lassen und dann kann es entscheiden, wozu es gehören will.

    Nur das ist wahres Völkerrecht, nicht jenes, welches auf früher willkürlich gezogenen Grenzen beharrt!
    Das Problem ist, die Albaner träumen von "Groß Albanien".
    Ein großer Teil der Serben, ist ja schon vor dem Massaker durch die Kosovo-Albaner, geflohen aber der Rest will sich einfach nicht vertreiben lassen.
    Mit Hilfe der Nato wird man aber den Rest der Serben auch noch aus den Kosovo bekommen.
  10. #59

    Fast richtig

    Zitat von viceman Beitrag anzeigen
    da müßte es sich rumgesprochen haben, daß es keinen "genozid" im kosovo gab !
    selbstverständlich haben beide ( länder sage ich nicht, denn der kosovo ist alles mögliche, aber kein "land" ) etwas gemeinsam.
    sie werden von einer "mafia" geführt und politisch vertreten, die unter dem schutz der nato steht !
    Nur was man nicht weiß, oder wissen will ist noch eine wesentliche Tatsache zu Verantwortlichen dieses Konflikts.

    Im Hintergrund agieren die ganze Zeit die besondere teile und Strukturen die eindeutig aus dem Bereich der "Geheimen Armeen Nato" stammen, oder ganz konkret, die besondere Teilen der parlamentarischen nicht kontrollierten Teilen der Geheimdienste und Mafia.

    Noch schlimmer, diese Doktrin hat sich als Methode einer fraglos eingeführten Doktrin füt des 21 Jh. zunehmend erwiesen. Also politisch gewollte und durchgesetzte Änderung für die "Neue Welt" des 21 Jh.








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