REUTERSTrotz Spaniens heikler Finanzlage zeigt sich Ministerpräsident Rajoy gegenüber den europäischen Partnern selbstbewusst. Die EU könne seinem Land nicht den Sparkurs vorschreiben, sagte der Regierungschef. Zugleich ließ er offen, ob seine Regierung einen Hilfsantrag stellen wird.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...855057,00.html
Wenn das alles so rosig ist in Italien und spanie, dann brauchen sie unser Geld ja auch nicht. Und auch nciht unsere Garantien. Lasst uns den Rettungsschrim ungeöffnet in die Ecke stellen. ... Bislang aber alles nur Versprechen. Kommt "Versprechen" von "ver-sprechen " ? so scheinen es die Griechen wohl zu verstehen .
Dank Herrn Draghi haben nunmehr die ach so stolzen Schuldenländer wieder Oberwasser. Feudalen Lebenstil aus vollem Herzen unterstützen, das heißt finanzieren, aber mitreden, Fehlanzeige. Wie lange wollen uns Merkel und Co. noch für dumm verkaufen? Ob EURO - Bruch oder wirtschaftlich- finanzieller Ruin, beides bleibt gleich. Hauptsache es gelingt Goldmann-Sachs unter Mithilfe von Junkers und Co. Europa zu schwächen. Weg mit dieser Kunstwährung, die nur dem Großkapital geholfen hat und vor Allem weg mit der Europaniederlassung von Goldmann-Sachs.
Sehr gerne. Ich moechte mich auch gar nicht mit meinen Steuergeldern inSpanien einmischen.
Spanien hat sich mittlerweile so daran gewöhnt, von der EU das Geld in den Rachen geworfen zu bekommen, dass man das dort wohl mittlerweile als ganz normal empfindet.
Ich erinnere mich noch gut an das Spanien der 80er Jahre, bevor das europäische Geld zu sprudeln begann.
Später habe ich dann fast 8 Jahre in Spanien gelebt (95 -02). Da ging es dem Land schon wesentlich besser, als noch 10 - 15 Jahre zuvor. Statt Eselskarren auf staubigen Wegen gab es plötzlich schicke Autos auf neuen Strassen.
Die EU hat unendlich viel Geld nach Spanien gepumpt. Ebenso die Ströme vorwiegend deutscher und englischer Touristen. Von Dankbarkeit seitens der Spanier keine Spur. Auf Engländer und Deutsche wurde viel und ausgiebig geschimpft. Als sich nach 2000 die Graffitis mit "Deutsche raus" vermehrt auf Mauern und Hauswänden fanden habe ich irgendwann den Kanal voll gehabt und habe dem Land den Rücken gekehrt.
Wer Dankbarkeit seitens der Spanier für Subventionen, Hilfsgelder und die Rettung der spanischen Banken durch die Nettozahler erwartet wird mit Sicherheit enttäuscht werden.
Der Fiskalpakt ist etwas für Traumtänzer. Souveräne und abhängige Staaten werden sich nie einer europäischen Institution unterordern. Bitte liebe Euro-Retter erkennt doch endlich die Realität an!
Erst verbittet sich Monti eine Einmischung in das italienische Sparprogramm, jetzt geifert Rajoy. Aber wir Deutschen sollen eine Einschränkung unserer Souveränität hinnehmen, indem uns ohne echte Parlamentsmitwirkung das Steuergeld für die Schuldenübernahme aus der Tasche gezogen wird.
Ein Argument mehr zu sagen: StoppESM!
Keine Kredite und kein Geld an Monti, Rajoy und die anderen Pleitiers!
wenn sich Spanien nichts sagen läßt, dann gibts auch keine Knete..
Ist doch ganz simpel