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Spanische Polizei: Schlagstöcke gegen Anti-Papst-Demonstranten
Die Proteste gegen den Besuch des Papstes beim Weltjugendtag in Madrid gehen weiter. Spanische Polizisten beendeten in der Nacht eine Demonstration gewaltsam.*
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...781117,00.html
- #1 19.08.2011 08:22 von
Linke Maschen
Diese Berichte sind lächerlich. Ich war auch schon auf Demos. Ich habe NOCH NIE erlebt, dass ein Polizist mit einem Schlagstock auf einen Demonstranten eingeschlagen hat, nur weil er friedlich demonstriert hat. Kein Mensch hat etwas dagegen. Es ist bei den spanischen Demonstranten aber offensichtlich so, dass sie nicht friedlich demonstrieren. Wenn sie dann die Quittung dafür kassieren, rennen sie zuerst zu Journalisten und beschweren sich, danach rennen sie zu ihrer Mama. Und beide - Journalisten und Mama - haben Verständnis....
Und 1 Million katholischer Jugendlicher in der Stadt und keine Vorkommnisse. Es lebe die katholische Kirche! - #2 19.08.2011 09:18 von
- #3 19.08.2011 09:27 von
Es lebe die....
Da muss ich gleich nochmal einhaken: Es wurde ein christlich angehauchter Student verhaftet, der mit einem Anschlag auf eine Antipapst-Demo gedroht hatte. Auch wenn sich das ganze als Geschwätz herausgestellt hat: umgekehrt gab es nichts dergleichen.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...781085,00.html - #4 19.08.2011 10:06 von
Nichts ist für einen Linken schlimmer als Fakten
Ich traue dem, was ich selbst erlebt habe, mehr als Journalistenberichten. Wenn Sie denen blind vertrauen, dann gehören Sie auf das Sofa. Im Übrigen brauchen wir Katholiken kein Sofa, wir haben die Beichte.
Und - dass es bei 1 Million Katholiken keine Vorkommnisse gibt,dass berichten sogar die Journalisten (und die, die vor Ort waren). - #5 19.08.2011 10:29 von
x
Und das von einem religiösen? Na sowas.
Ich merke schon: Sie wissen nicht, was das Betroffenen-Sofa meine ist. Also hier nochmal ein Link:
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...542656,00.html
Auch wenn Sie die anscheinend nicht lesen, wie diese Aussage zeigt:
- #6 19.08.2011 10:31 von
- #7 19.08.2011 10:43 von
"offensichtlich".............................. ...
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in welcher Realitaet leben Sie eigentlich, empfehle Ihnen mal im Laufe des Nachmittags ein halbes Stuendchen "euro-
news", schaerft ungemein den Blick auf die iberische
Realitaeten, abseits von der paepstlichen Nuntiatur und
den Hochglanzfotos eines solchen events.
MfG aus Iberien! - #8 19.08.2011 10:44 von
Jolip, Sie schon wieder
Jolip, wir haben ja gestern schon miteinander kommuniziert als Sie jemanden, der eine Meinung von sich gab, die Ihnen nicht passte, mehr oder weniger deutlich als Nazi brandmarkten. Jetzt probieren Sie Ähnliches mit mir und ich werde darauf nicht eingehen. Ich nehme an solchen Foren nicht teil, um andere zu beleidigen, Sie schon. Sie sind wahrscheinlich noch sehr jung und da ich früher auch jung und von mir sehr überzeugt war, hoffe ich, dass Sie bald lernen, dass man niemanden dadurch überzeugt, indem man Argumenten mit Beschimpfungen begegnet.
- #9 19.08.2011 10:56 von
...
Natürlich darf, ja muss man Medienberichte hinterfragen und deren Wahrheitsgehalt kritisch betrachten, erst recht wenn diese das Produkt magerer Agenturmeldungen sind. Bloss gilt das genau so für die eigene Wahrnehmung und mehr noch dem persönlichen Wissenshorizont, der zwangsweise beschränkt ist.
Es ist dementsprechend mindestens genau so pathologisch und gefährlich, zu meinen, man wüsste alles besser, selbst wenn man keine Ahnung hat, nicht vor Ort war oder Anekdoten als wissenschaftlicher Empirik überlegen betrachtet.
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