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Spanien unterm Rettungsschirm: Beruhigungsspritze für 100 Milliarden Euro

DPAEuropa atmet auf. Die spanische Regierung hat ihren Stolz geschluckt und will nun Hilfe vom Euro-Rettungsfonds beantragen. Doch der Deal ist noch lange nicht gemacht: Nun geht es um die Konditionen des Kredits.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...837968,00.html
  1. #150

    Lösung

    Zitat von maximus100 Beitrag anzeigen
    Wie schlimm ist es wirklich?Das geht heute:oh mein Gott,das nächste Land,morgen:puhh,noch mal gut gegangen.Nächste Woche wird entschieden usw.usw.ja was ist denn nun?Werden wir alle bloß verarscht?Wenn ja,von wem und warum?Ich blicke nicht mehr durch.So viel interessante Beiträge hier im Forum.Warum haben die wirtschafts und Finanzexperten(Professoren)keine Lösung?Seit vier Jahren wird rumgedoktert und geflickschustert,das kann doch nicht wahr sein.
    Die Lösung ist ganz einfach: Geld sollte wieder das werden, wozu es gedacht ist: Ein Tauschmittel.
    Solange mit Geld Geld verdient (Zins und Zinseszins) werden kann, solange liegt der Hase im Pfeffer!
    Menschen, die Geld horten, die dürften nichts (Zinszahlung bzw. Gewinn) davon haben, denn ebenso verhält es sich mit dem Gold.

    Wenn sie die Zinsschraube schnell genug drehen, dann müsste theoretisch, mathematisch irgendwann einem Menschen alles gehören - was macht der dann damit? :-)

    Wenn der Mensch mal umsetzt das er mit Geld und Gold nur dann was erreicht, wenn ein anderer an diesen "Wert" glaubt.
  2. #151

    nächster Vertragsbruch

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Europa atmet auf. Di
    1. Stabilitätskriterien und Vertrag von Maastricht gebrochen
    2. durch bailouts aller Art AEUV gebrochen
    3. Fiskalpakt durch auflagenlose direkte Bankenfinanzierung gebrochen, bevor überhaupt ratifiziert...

    Aber schließlich stehen unsere europäischen Partner und die gemeinsame europäische Zukunft auf dem Spiel.

    Liebe Politiker: So wird das leider nichts. Sicher nehmen die "Finanzmärkte" immer mit, was geht - auch aus Spanien, danach noch Italien und wer weiß von wem noch. Eins dürfte aber sicher sein: es kommt Nichts mehr zurück. Der Großteil Europas ist für privates Kapital aus gutem Grund vollkommen uninteressant. Für DE kann das nur heißen: keine weiteren Umschuldungen zu Lasten DEs, Haken an unsere "europäischen Freunde", Haken an die TARGET-Forderungen und Neuausrichtung auf Wachstumsmärkte, bei denen man tatsächliche Gegenleistungen erwarten kann und keine selbstgefälsch.. geschaffenen Sicherheiten neben immer frecheren Forderungen.

    Die EU hat fertig.
  3. #152

    Im Grunde richtig

    Zitat von tssr Beitrag anzeigen
    Eine ganz kurze Frage: wer wählt die Politiker?
    ... und noch eine:
    Wer kann Druck auf Politiker machen und macht das nicht?
    Machen Sie sich nichts daraus, hier so angegriffen zu werden.
    Denn: "Getroffene Hunde bellen!"

    Nur, die Frage hätte etwas anders gestellt werden müssen.
    Wer hat Kohl gewählt und ihn 16 Jahre gewähren lassen. Er war das "Übel" des Anfangs. Zu seiner Zeit wurden viele Fehler gemacht
  4. #153

    Ich , versuche es "einmal"

    Zitat von Social_Distortion Beitrag anzeigen
    Entweder heißen Sie eigentlich Wolfgang Münchau, Josef Ackermann, oder Sie arbeiten für die EU. Da würde ja neben Ihrer Besoldung auch noch Ihre Rente mit dranhängen. Somit wäre Ihr Pfeifen im Walde verständlich. ;)

    Nun erklären Sie mir mal, warum ich Institutionen bz. Personen vertrauen soll, denen zu fast im Minutentakt ausgestellten Milliardenbürgschaften lediglich das Wort "alternativlos" einfällt. Ich habe zu diesem Thema zur besten TV- Sendezeit noch keine (verständliche) Erklärung oder Ansprache an die Nation gesehen. Das Letzte, was mir von oben zur besten Sendezeit bestellt in Erinnerung ist, waren Mauschelwulffs gesammelte Ausflüchte.
    Wir werden ein starkes Europa brauchen gegen China, Indien, Brasilien und die vereinigten Staaten.
    Wenn wir als einzelnes Land antreten, in Verhandlungen, dann werden wir akzeptieren müssen, was sie uns vorgeben. Das kann nicht die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder sein!
    Darüber sollte man einmal nachdenken,
  5. #154

    Aha, da es "nur" um die Banken geht, bleibe die spanische Zentralbank die zuständige Aufsichtsbehörde! Geht´s noch? Seit wann bestimmt ein Schuldner die Konditionen? Wenn hier Gelder fließen, dann gehört Spanien unter den Rettungsschirm und unter die Kontrolle der EU und des IWF ! Es darf keine unkontrollierte Direktfinanzierung von spanischen Banken geben !

    Ich gehe jede Wette ein: Ohne externe Kontrolle werden diese 70 bis was auch immer Mrds in den spanischen Haushalt umgelenkt, und zwar schneller als wir denken können !

    Mich ko..t dieser Euro so was von an. Seit 10 Jahren sehen diese EU-Helden in Brüssel dabei zu, wie sich die Südländer mit Hilfe der dt. Zinsdividende ungehemmt ihre Traumschlösser bauen. Wohlwissend, dass solche "Geschäftsmodelle" über kurz oder lang gegen die Wand fahren *müssen*. Und das beste: Die Südländer meinen bis zum heutigen Tage, niedrige Zinsen und der Besitz eines Eigenheimes seien ein Grundrecht ....








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