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Spam-Studie: GMX-Mutterfirma zweifelt Fraunhofer-Studie an

E-Mail-Werbemüll ist eine Last. Entsprechende Aufmerksamkeit erntete eine Studie des Fraunhofer-Instituts SIT über das Spam-Aufkommen bei Freemailern. Nun protestiert der Verlierer des Vergleichs: Die Studie sei von Microsoft finanziert. Stimmt, sagt Fraunhofer, aber das ändere nichts.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...689329,00.html
  1. #20

    .

    Nachdem ich schon einige Freemail-Anbieter durchgetestet habe, kann ich das Ergebnis eigentlich nur bestätigen. Das geht ja schon bei der Anmeldung los: Warum muss man seine gesamten persönlichen Daten eingeben? Man kann natürlich Fake-Angaben machen, aber dann wird das Konto irgendwann gelöscht, wenn die PLZ nicht mit der Adresse zusammenpasst...
    Der Speicherplatz ist auf 12MB/500 Nachrichten beschränkt und POP3 lässt sich m.E. nur alle 15 Minuten abrufen, bei Google gibt's 7,5 GB und kostenloses IMAP.
    Dazu kommt ein uraltes Webinterface und jede Menge Werbung..
    Gmail ist zwar gut, aber wenn man Wert auf Datenschutz legt, wohl auch nicht optimal..
  2. #21

    Thema

    Zitat von abfallverwertung Beitrag anzeigen
    ..

    GMX hingegen hat exzellente Filtermöglichkeiten, die es mir ermöglichen, den Spam auf praktisch Null zu reduzieren - und das mit der kostenlosen Version. ...

    Wer nicht weiß, wie das geht, findet hier eine Anleitung:

    http://www.rankbutler.de/dl_blacklistgmx.php

    Viel Spaß.
    Ich bin auch seit 1998 zufrieden mit gmx
    früher konnte man selbst die gmxspam noch erfolgreich filtern
    übrigens alles www.united-internet.de

    United Internet Media, die Vermarktungsgesellschaft unserer Portale GMX, WEB.DE, 1&1 sowie unseres neuen Shopping-Portals SmartShopping.de, liefert Werbetreibenden und...
    ----

    firefox mit noscript und adblockplus - aus die Maus.
  3. #22

    Hirnverbrannt

    Das schlimme am gmx-Spam ist nicht einmal die Menge an sich, sondern die Tatsache, dass es sich um die allerunterste Schublade hirnverbrannten Werbemuells handelt- ganz schlimmes Zeugs!

    Natuerlich koennte ich einfach den Anbieter wechseln. Nur: Ich habe meine gmx-Adresse seit ungefaehr zehn Jahren und nutze diese Adresse, um mit alten Freunden im fernen Europa in Kontakt zu bleiben. Die Adresse zu wechseln wuerde bedeuten, ne ganze Menge meiner entfernteren Bekannten komplett zu verlieren. Deshalb nutze ich selbst hier in Australien noch immer gmx, mit dem Effekt dass die deutschsprachigen Spam-mails von Jahr zu Jahr bizarrer wirken: "Jetzt das Super-Fruehlingsschnaeppchen, O2 Handyvertrag mit Postbank-Viskarte und 100 kostenlose Visitenkarten" -Haeh, gehts noch?

    Der Artikel beleuchtet aber ein weitergehendes Problem: Die voellig an der Realitaet vorbei gehende Illusion diverser Unternehmen, als sogenannte "Newsletter" getarnte Spam-mail haette eine Berechtigung, die mail accounts der eigenen Kunden vollzumuellen. Am Ende schneiden sich solche Unternehme aber natuerlich ins eigene Fleisch, so bloede sind die Kunden ja auch nicht.
  4. #23

    Daemlich

    nach einigen kurzen Erfahrungen mit GMX "von der anderen Seite" aus haette ich sowieso kein Interesse an einem Account bei denen: vor ca 3 Jahren wurden ganz regulaere Emails von meinem Buero in China (hiesiger Provider natuerlich) garnicht erst zugestellt, d.h., die haben selbstherrlich entschieden, dass eine chinesische IP Spam sein muss.
    Mag sein, dass dies jetzt besser ist, aber
    So seien deutsche Freemail-Anbieter "gesetzlich verpflichtet (elektronische) Post zuzustellen; Mails, die also unser Rechenzentrum erreichen, müssen den Empfängern auch zugestellt werden, während amerikanische Anbieter an dieser Stelle Mails ungefragt löschen". Dabei blockierten GMX und Web.de bereits bis zu 90 Prozent der einlaufenden, klar als Spam erkenntlichen Mails.
    Aha. war also klar erkennbar ... aber man soll ja nichts als Frechheit interpretieren, was man auch als Dummheit erklaeren kann.
  5. #24

    von GMX zu Google

    Ich hatte bis vor ca. einem Jahr auch eine E-Mailadresse bei GMX. Aber die Spam-Nachrichten wurden immer mehr, obwohl ich die Adresse nicht für Foren-Anmeldungen etc. benutzt habe. Neben dieser Tatsache, der fehlenden IMAP-Unterstützung und der schlechten Web-Oberfläche habe ich mich dazu entschieden zu Googlemail zu wechseln. Natürlich wollte ich die GMX-Adresse weiternutzen. Man weiß ja nie, wer auf die Idee kommt mir auf meine alte Adresse eine Mail zu schreiben ;-) Dank der Weiterleitung aller E-Mails von GMX zu Google hab ich keine Probleme und nutze meine alte Adresse nur noch zum Empfang mancher Nachrichten.

    Die Spam-Mails die ich nun erhalte kann ich monatlich an einer Hand abzählen. Es gab in dem gesamten Jahr nur einmal eine false-positiv Mail. Das kam bei GMX auch häufiger vor.
  6. #25

    .

    Web.de filtert kostenpflichtig SPAM raus. Als Mitglied habe ich 3 Email-Adressen, die guten hab ich noch nicht aufgebraucht. Allerdings ist web.de als Startseite unbrauchbar, es gibt keinen redaktionellen Teil. Soviel Werbung auf einem Haufen sieht man nicht mal bei einem Anzeigenblatt.








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