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Späh-Software: Firma*feiert*iTunes als Trojaner-Einfallstor

Eine Sicherheitslücke in der Musik-Software soll als*Bresche dienen:*Eine*IT-Überwachungsfirma wirbt damit, Spähsoftware für Behörden mittels gefälschter iTunes-Updates zu verteilen.*Apple hat iTunes inzwischen nachgebessert und eine Sicherheitlücke geschlossen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...798891,00.html
  1. #100

    ...

    Zitat von HtFde Beitrag anzeigen
    .. ein echter Computer-Experte .... aber so richtig ... klar, die Dateien sind als BLOB in der DB ... *wieher*

    Mann, einfach mal aufhören übles Kraut zu rauchen .... es werden INFORMATIONEN über die Datei in die DB geschrieben, die Datei landet aber im Filesystem. Der Player greift allerdings NUR auf die DB zu ... normale Player ackern meist umständlich durch das Filesystem des Players und werten die ID3 Tags aus ... den Schritt spart man sich beim iPod eben.
    LOL Vielen Dank für die Aufklärung der Funktionsweise einer Datenbank!!! Wäre wirklich nicht nötig gewesen. Es geht nämlich um den Verwaltungsaufwand des einbindens/importierens/hinzufügens/.... zur Datenbank (nennen sie es wie sie wollen, der Arbeitsaufwand bleibt identisch). Außerdem mögen sie es kaum glauben, aber mir ist das so was von egal wieviel mein Player zu tun hat. Darüber mache ich mir Gedanken, wenn es lagt und das ist nicht mal auf meinem 10 jahre alten Notebook der Fall.

    Zitat von HtFde Beitrag anzeigen
    Nehmen Sie einfach mal einen der alten iPods, schliessen Sie ihn über USB an und dann sehen Sie auch das (durchaus kryptische) Filesystem des iPod.

    Allerdings können Sie bei den alten auch munter eigene Ordner anlegen, um Dateien zwischen Rechnern hin- und herzuschaufeln ... bei meinen 160 GB des iPod Classic bietet sich das ja nachgerade an.
    Mir ist das Filesystem von Apple so was von egal, das können sie sich garnicht vorstellen. Ich halte es für überflüssig die Dateien in andere Fileformate umzu bauen.
  2. #101

    Hm ....

    Zitat von Baerliner73 Beitrag anzeigen
    Es geht nämlich um den Verwaltungsaufwand des einbindens/importierens/hinzufügens/.... zur Datenbank (nennen sie es wie sie wollen, der Arbeitsaufwand bleibt identisch). Außerdem mögen sie es kaum glauben, aber mir ist das so was von egal wieviel mein Player zu tun hat. Darüber mache ich mir Gedanken, wenn es lagt und das ist nicht mal auf meinem 10 jahre alten Notebook der Fall.
    ... dazu mal 2 Punkte:

    Wenn Sie Ihre MP3 Dateien sauber getagged (oder wie immer man das auf Denglisch schreibt) haben, ist der "Aufwand" der, dass Sie in iTunes "Ordner Hinzufügen" wählen, dass Stammverzeichnis Ihrer MP3 Sammlung angeben ... fertig. Aufwand?

    Was das laggen angeht ... also wenn ich meinem Pre-Ipod MP3 Player einen Haufen Dateien untergeschoben habe und ihn dann direkt gestartet habe, war erst mal 10 Sekunden Sendepause in denen der Kleine alle Dateien abwuselte, die MP3 Tags auslas um mir eben das zu bieten, was iTunes mir etwas einfacher bietet: Suche/Liste nach Interpret, Titelname, Genre, etc.

    Dass die Umsetzung von iTunes für Windows grottig ist, ist unbestritten ... ich war damals noch auf XP und kann nachvollziehen, wie quälend langsam der Start jedesmal war (mal abgesehen vom RAM, mampf, mampf). Das hat mich aber nicht davon abgehalten, die Vorteile zu erkennen. :)

    Solange die Sammlung klein ist und man sie mehr oder minder komplett auf den MP3 Player bekommt, hat man, mE zwischen Explorer und iTunes weder Zeitnach- noch Vorteile. Sobald man aber nur 10% der Sammlung auf den MP3 Player bekommt, bietet eine Verwaltungssoftware á la iTunes (es gibt ja auch andere) gegenüber der nackten Fileablage mE deutliche Vorteile.

    Besonders herausfordernd wird es eben auch, wenn Sie *keine* Klassik oder Hörbücher in der Pop-Zufallswiedergabe haben wollen und bei Live Alben, die mehr oder minder nahtlos geschnitten sind, bitte (a) keine Pause beim Trackwechsel haben wollen und (b) die Tracks aus eben diesem Grund bitte auch nicht in der Zufallswiedegabe haben wollen.

    Da ist bei manchem MP3 Player schlicht Schluss mit der Flexibilität und bei der Kombination iPod/iTunes haben Sie halt eine recht gute Verzahnung der Meta-Informationen am Rechner *und* am Player und nicht nur eine Nutzung des kleinsten gemeinsamen Nenners: Abspielen der Musik und Anzeige der Tags.
  3. #102

    Es wird warm

    Zitat von no-days-off Beitrag anzeigen
    Hmm, schwierig. An was sitze ich denn da die letzten 15 Jahre und bastele 3D Modelle und 3D Animation für Kunden weltweit? Wars dann gar die iGeschirrspülmaschine? Dann ist die aber als Computer auch gar nicht so schlecht?
    In letzter Zeit war der Ton hier im "Apple-Forum" deutlich objektiver und aufschlussreicher. Im Moment sind doch wieder vermehrt verbitterte Trolle unterwegs. Aber dafür umso amüsanter:)
    Wüsste nicht, wieso ich verbittert sein sollte. Bin ganz entspannt, so lange mir keine rosaroten Apple-Fanboys mit iPuschel auf den Schoß hüpfen... :D


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