Das dürfte schon ziemlich nahe kommen. Wie in der DDR in der die Rentner ausreisen dürften und das Wohnungsamt froh war die leere Wohnung übernehmen zu können.
Man erkennt in Kuba den Triple-Effekte.
1. Die unproduktiven Menschen werden aus den Staatsbetrieben aussortiert und "dürfen" jetzt Kuba verlassen.
2. Die Zahlungen der Exilkubaner aus den USA sind inzwischen die Haupteinnahmequelle nach dem Tourismus.
500.000 weitere Exil-Kubaner die Geld zur Unterstützung der Verwandten nach Kuba schicken kommen da gerade recht.
3. Jeder Auswanderer hinterlässt eine freie Wohnung die man als langfristig denkender Funktionär gut brauchen kann.
Denn noch ist der kubanische Wohnungsmarkt streng reglementiert aber sobald er freigegeben wird werden sich wie in der DDR die Grundstückspreise vervielfachen. Da ist es dann gut wenn man ein qm mehr zum Verscherbeln mehr hat.

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